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Mild für empfindliche Babyhaut

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These 8 tips help you be kind to yourself during pregnancy

8 Self-Care-Tipps für die Schwangerschaft

Die Schwangerschaft ist eine ganz besondere Zeit. Doch auch wenn die Vorfreude auf dein Baby sicher riesig ist, kann es vorkommen, dass du dich mal nicht wohlfühlst, physisch oder psychisch. In dieser Zeit geht in deinem Körper eine Menge vor. Deshalb ist es wichtig, dass du nicht zu streng zu dir selbst bist und dich gut um dich kümmerst. Lies hier, wie dir das am besten gelingt: 1. Erlebe die schönen Momente bewusst, um Herausforderungen besser meistern zu könnenVersuche, die schönen Momente der Schwangerschaft bewusst zu genießen, um deinen “Tank” für herausfordernde Zeiten aufzufüllen. Was wir damit meinen? Setz dich abends für einen Moment auf das Sofa oder dein Bett. Wenn du magst, leg die Hand auf deinen Bauch und mache dir bewusst, dass dein Körper dort gerade ein neues Leben erschafft, auf das du dich vielleicht schon sehr lange gefreut hast. Vielleicht magst du dazu auch meditieren oder ein bestimmtes Lied hören, dass du dann immer mit diesen schönen, positiven Momenten verbindest. So füllst du nach und nach eine Art “Tank” mit wundervollen Momenten auf. Denn in den meisten Schwangerschaften gibt es auch schwierige Phasen, wie zum Beispiel wenn dir anfangs oft übel ist oder am Ende, wenn der Bauch alltägliche Aufgaben erschwert, Wassereinlagerungen unangenehm sind oder du dir Gedanken um die bevorstehende Geburt machst. Und es kann helfen, dich in solchen Situationen an all deine gesammelten wunderschönen Momente zu erinnern: Wie du endlich ein kleines Bäuchlein bei dir hast wachsen sehen oder wie du zum ersten Mal den Herzschlag deines Babys hören durftest. Oder vielleicht der erste zarte Tritt mit dem kleinen Füßchen? Konzentriere dich darauf, dass du dich vielleicht zwar gerade in einem Tief befindest, das nächste Hoch aber sicher nicht lange auf sich warten lässt!2. Gönne dir ausreichend Schlaf!Auch wenn du das sicher schon mal gehört hast: Vorschlafen funktioniert nicht ;-) Aber ein Baby wachsen zu lassen, ist für den Körper eine Herausforderung, die viel Energie benötigt. Um deinen Körper zu unterstützen, achte darauf, dass du nachts genügend schläfst und auch das eine oder andere Mal einen Powernap tagsüber machst. So hilfst du deinem Körper und bist gleichzeitig fit genug für die alltäglichen Herausforderungen.3. Hautpflege als RitualNicht nur das Eincremen nach dem Duschen oder Baden ist wichtig. In der Schwangerschaft kannst du die Hautpflege am Babybauch zu einem wunderschönen Selfcare-Ritual werden lassen. Gönne dir vor dem Schlafengehen ein paar Minuten Erholung, in dem du dich in dein Bett legst, dein Naïf Schwangerschaftspflege-Öl nimmst und deinen Bauch ganz in Ruhe damit einreibst. Vielleicht möchtest du auch hier ein bestimmtes Lied hören und bewusst die Bewegungen deines Babys spüren (wenn es nicht gerade schläft). Unser Pflegeöl basiert auf Jojobaöl und ist extra reichhaltig für deine Haut.4. Nimm dir ein paar Tage Zeit zum ErholenEs werden sich bald so viele Dinge ändern – nimm dir zwischendurch Zeit und gönne dir ein bisschen „Me-Time“ und Zeit mit deinem Partner. Vielleicht ein schönes Resort in den Bergen oder am Meer. Ein Retreat oder einfach ein paar Tage an einem schönen Ort deiner Wahl.  Für jedes Budget gibt es viele Möglichkeiten. 5. Bringe Körper und Seele in EinklangUm dir die schweren Zeiten in der Schwangerschaft leichter zu machen, gibt es viele tolle Ideen, wie du Körper und Geist in Einklang bringen kannst. Es gibt tolle Yoga- oder Prenatal-Barre Kurse in vielen Städten, schau gleich mal nach. Wenn du lieber zuhause bleiben magst, kannst du Online-Kurse zu Themen wie Schwangerschaftsmeditation oder Schwangerschaftsyoga machen. Auch einfach ganz ohne Anleitung ein paar Dehnübungen machen, meditieren oder bei einer Tasse Tee den Lieblingspodcast hören, kann helfen.6. Entspanne bei einer SchwangerschaftsmassageHast du dir schonmal überlegt, dich in der Schwangerschaft richtig verwöhnen zu lassen? Dann gönne dir eine entspannende Schwangerschaftsmassage in deiner Nähe (durch zertifizierte Behandelnde!). 7. Du darfst auch mal schlecht drauf sein!Stimmungsschwankungen und hormonell-bedingte Ausbrüche sind in der Schwangerschaft völlig normal. Du musst dich nicht immer entschuldigen und erklären. In dieser Ausnahmesituation darf man auch mal „anstrengend“ sein.8. Sei stolz auf dich und deinen KörperDenn dein Körper befindet sich gerade in einer intensiven Phase und leistet Schwerstarbeit. Egal wie du dich fühlst, alles ist okay. Hast du Dehnungsstreifen oder fühlst dich aufgebläht? Macht nichts, das ist total normal. Schau’ liebevoll in den Spiegel und sei stolz auf dich. Und wenn du Dehnungsstreifen trotzdem vorbeugen willst, empfehlen wir dir, dich regelmäßig mit unserem Naïf Schwangerschaftsbalsam einzureiben. Der Balsam ist super reichhaltig mit Sheabutter – eignet sich perfekt für einen Self-Care-Day. Und selbstverständlich wie alle Produkte ohne Schnickschnack, nur das Beste für deinen Babybauch.

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Carefully crafted: the ingredients in our pregnancy range

Sorgfältig zusammengestellt: die Inhaltsstoffe in unserer Schwangerschaftsreihe

Einführung: unsere neue Schwangerschaftslinie! Perfekt für einen entspannenden Moment für sich selbst oder als Geschenk für jemanden, der ein Baby erwartet. Unser brandneues Duschschaum, Körperöl, Bauchbalsam und Badesalz sind speziell für empfindliche, schwangere Haut formuliert. Aber was steckt drin und warum? Wir freuen uns, einige Inhaltsstoffe für Sie hervorzuheben. Squalan & JojobaölDas Naïf Relaxing Body Oil und der Nourishing Belly Balm enthalten Squalan und Jojobaöl. Squalan unterstützt den Feuchtigkeitshaushalt der Haut und schützt vor Austrocknung. Jojobaöl nährt tief und stärkt die natürliche Hautbarriere für optimale Pflege während der Schwangerschaft. Die feuchtigkeitsspendende Wirkung der Inhaltsstoffe hilft gegen Dehnungsstreifen. Dehnungsstreifen entstehen durch das schnelle Wachstum des Bauches, Hautspannung und genetische Veranlagung. Obwohl sie nicht vollständig verhindert werden können, unterstützen diese Produkte Ihre Haut während dieser Veränderungen.MagnesiumDas Naïf Magnesium Bath Salt enthält nur eine Zutat: Badesalz! Der hohe Magnesiumgehalt erzeugt ein leichtes und entspannendes Bad, das auch hilft, Muskeln zu entspannen und Schmerzen zu lindern. Viele Frauen leiden während der Schwangerschaft unter Schmerzen und Krämpfen, und Magnesium hilft, diese Symptome zu bekämpfen. Magnesium hat auch eine beruhigende Wirkung, weshalb es Ihnen helfen kann, nachts besser zu schlafen. Sehr hilfreich, wenn Sie unter Schlaflosigkeit in der Schwangerschaft leiden oder sich auf diese unterbrochenen Nächte vorbereiten!Glycerin & Natriumlaktat Das Naïf Caring Shower Foam ist zurück! Mit dem wärmenden Duft von Jasmin und Zedernholz verwandelt sich Ihre Dusche in einen Moment der Entspannung. Die Inhaltsstoffe Glycerin und Natriumlaktat helfen, Ihre Haut zu reinigen und zu pflegen. Glycerin sorgt für tiefe Feuchtigkeitszufuhr und hält die Haut weich und geschmeidig, während Natriumlaktat den natürlichen Feuchtigkeitsspiegel Ihrer Haut ausgleicht. So können Sie eine entspannende Dusche und gepflegte Haut genießen.

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Wat is een geboortevlek en wat kun je er het beste mee doen?

10 häufige Hautprobleme bei Babys & Kindern und was du dagegen tun kannst

Disclaimer: Die nachfolgenden Informationen ersetzen keine (kinder)ärztliche Beratung oder Behandlung. Solltest du dir unsicher über deinen oder den Gesundheitszustand deines Kindes sein, suche bitte umgehend (kinder)ärztliche Beratung auf.Die Haut deines Babys ist besonders sensibel – kein Wunder, denn sie muss sich erst an die neue Welt gewöhnen. Temperaturwechsel, Reibung, Feuchtigkeit oder Pflegeprodukte können schnell zu Reizungen führen. Viele Babys entwickeln früher oder später typische Hautprobleme wie Milchschorf, Ausschläge, trockene Stellen oder Neurodermitis. Zum Glück lassen sich diese meist gut behandeln. In unserem Blogpost stellen wir dir die 10 häufigsten Hautprobleme bei Babys und Kleinkindern vor – und zeigen, wie du die zarte Haut deines Kindes sanft beruhigen kannst. Dabei werfen wir auch einen Blick auf das Hautmikrobiom, die Hautbarriere und äußere Einflüsse wie Duftstoffe oder Umweltfaktoren. Was ist eigentlich das Hautmikrobiom?Das Hautmikrobiom ist die natürliche Schutzschicht aus guten Bakterien, Pilzen und anderen Mikroorganismen, die auf unserer Haut leben – auch auf der deines Babys. Klingt erstmal seltsam, ist aber völlig normal und sogar wichtig! Dieses unsichtbare Ökosystem hilft dabei:die Haut gesund zu halten,schädliche Keime abzuwehrenund Entzündungen zu vermeiden.Bei Babys ist die Haut noch im Aufbau, daher ist das Mikrobiom besonders empfindlich. Milde, reizfreie Pflegeprodukte ohne aggressive Inhaltsstoffe unterstützen die natürliche Balance – und damit die Abwehrkraft der Haut.Jetzt, wo wir wissen, wie wichtig eine starke Hautbarriere und ein gesundes Mikrobiom sind, schauen wir uns die typischen Hautprobleme bei Babys und Kleinkindern genauer an. Wir erklären dir, woran du sie erkennst, was dahintersteckt – und was du tun kannst, um die Haut deines Babys sanft zu unterstützen.1. Neugeborenenakne (Babyakne)Etwa 20–30 % aller Neugeborenen entwickeln in den ersten Lebenswochen kleine rote oder weiße Pickelchen, meist auf Wangen, Stirn und Nase. Das nennt man Neugeborenenakne – und obwohl sie wie klassische Akne aussieht, hat sie nichts mit fettiger Haut oder schlechter Pflege zu tun.Ursache: Es wird vermutet, dass die Talgdrüsen des Babys auf hormonelle Veränderungen nach der Geburt reagieren. Auch eine unausgeglichene Hautbarriere oder erste Umwelteinflüsse können mitspielen.Was du tun kannst:Nicht ausdrücken oder reiben! Die Haut ist empfindlich – weniger ist mehr.Milde Reinigung: Mit lauwarmem Wasser oder unserem sanften 2in1 Shampoo & Duschgel mit 0% Parfüm für Babys reinigen.Geduld: Meist verschwindet die Neugeborenenakne ganz von allein innerhalb weniger Wochen.Pflege-Tipp: Eine leichte, unparfümierte Pflegecreme mit hautberuhigenden Inhaltsstoffen wie Baumwollsamenextrakt kann unterstützen.Achte auf Produkte ohne reizende Duftstoffe oder Alkohol. Milde Pflege stärkt das Hautmikrobiom und hilft der Haut, sich selbst zu regulieren.2. Milchschorf (Seborrhoisches Ekzem)Milchschorf zeigt sich oft in Form von gelblichen, fettigen Schuppen auf der Kopfhaut – manchmal auch auf den Augenbrauen oder hinter den Ohren. Trotz des Namens hat er nichts mit Milch zu tun. Milchschorf ist weit verbreitet, tut nicht weh und verursacht auch bei den meisten Babys keinen Juckreiz.Ursache: Es wird vermutet, dass überaktive Talgdrüsen und ein noch unausgereiftes Hautmikrobiom beteiligt sind. Auch eine familiäre Veranlagung kann mitspielen.Was du tun kannst:Nicht kratzen oder abziehen! So vermeidest du kleine Verletzungen.Vor dem Baden einölen: z. B. mit einem milden Babyöl. Die Schuppen weichen so besser auf.Sanft auskämmen: Nach dem Bad mit einer weichen Babybürste – aber nur, wenn sich die Schuppen leicht lösen.Pflegeprodukte: Achte auf reizfreie, duftfreie Produkte, die die Haut nicht zusätzlich austrocknen oder reizen.Milchschorf verschwindet meist innerhalb der ersten Lebensmonate von selbst.3. Windeldermatitis (Windelausschlag)Fast jedes Baby hat irgendwann einen wunden Po. Feuchtigkeit, Wärme und Reibung im Windelbereich reizen die Haut – besonders, wenn die Windel nicht oft genug gewechselt wird oder ein Infekt hinzukommt.Ursache: Feuchtigkeit + Reibung + Urin/Stuhl → gereizte Haut → Entzündung. Auch hier spielt eine gestörte Hautbarriere eine Rolle.Was du tun kannst:Häufiger Windelwechsel: Besonders nach dem Stuhlgang.Luft an die Haut lassen: Ein paar Minuten ohne Windel können oft Wunder bewirken.Sanfte Reinigung: Am besten mit warmem Wasser oder plastikfreien Feuchttüchern, die die Haut nicht zusätzlich reizen.Zinkhaltige Wundschutzcreme: Sie beruhigt, schützt und fördert die Regeneration.Verzichte auf parfümierte Produkte im Windelbereich – sie können die empfindliche Haut zusätzlich reizen.4. Neurodermitis (Atopisches Ekzem)Neurodermitis ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die oft in Schüben auftritt. Typisch sind trockene, schuppige und gerötete Hautstellen – besonders in den Armbeugen, Kniekehlen oder im Gesicht.Ursache: Genetische Veranlagung, eine gestörte Hautbarriere und ein unausgeglichenes Mikrobiom spielen eine Rolle. Auch Allergien, Stress oder Umweltreize können Schübe auslösen.Was du tun kannst:Tägliche Pflege: Mit rückfettenden, parfümfreien Cremes für intensive Feuchtigkeit.Reizvermeidung: z. B. Duftstoffe, Wolle, Schweiß, starkes Schwitzen.Kurze, lauwarme Bäder: Am besten mit einem rückfettenden parfümfreien Badeöl.Kleidung aus Baumwolle: Atmungsaktiv und weich.Nagelpflege: Damit sich dein Kind bei Juckreiz nicht blutig kratzt.Frühe Hautpflege kann helfen, das Risiko für Neurodermitis zu senken. Studien zeigen, dass eine gestärkte Hautbarriere das Risiko von Allergien reduziert.5. Trockene HautBesonders im Winter ein Thema: Viele Babys haben trockene, schuppige oder raue Hautstellen – vor allem an den Wangen, Schienbeinen oder Armen. Das liegt daran, dass ihre Haut noch nicht genug Feuchtigkeit speichern kann.Ursache: Trockene Heizungsluft, Kälte, häufiges Baden oder Pflegeprodukte mit Alkohol oder Duftstoffen können die Haut zusätzlich austrocknen.Was du tun kannst:Nicht zu oft baden: 2–3 Mal pro Woche reicht meistens.Warmes statt heißes Wasser: Und nicht zu lange, 5-10 Minuten sind ausreichend.Rückfettende Pflege: z. B. mit Cremes mit pflanzlichen Ölen, die die Haut intensiv nähren. Luftbefeuchter im Winter: Besonders bei trockener Heizungsluft hilfreich.6. Hitzepickel (Miliaria)Im Sommer oder bei zu warmer Kleidung kann es zu kleinen Hitzepickelchen kommen – vor allem an Hals, Rücken oder unter den Achseln.Ursache: Hitzepickel können entstehen, wenn die Schweißdrüsen verstopfen.Was du tun kannst:Nicht überhitzen: Wenn der Nacken eines Babys sich warm und trocken anfühlt, ist die Temperatur angemessen; ist er jedoch schwitzig oder feucht, ist es dem Baby zu warm.Luftige Kleidung: Baumwolle statt synthetischer Stoffe.Kühles Tuch: Lindert den Juckreiz.Hitzepickel sind ungefährlich und verschwinden meist schnell von selbst.7. Nesselsucht (Urtikaria)Nesselsucht sieht aus wie Mückenstiche, tritt plötzlich auf und juckt stark.Ursache: Dieses Hautproblem ist oft allergisch bedingt – z. B. durch Lebensmittel, Medikamente oder Kontaktallergene.Was du tun kannst:Kühlen: Mit einem feuchten Tuch einem Kühlpack, das in ein Tuch eingewickelt istReiz vermeiden: z. B. bekannte Auslöser (z. B. Waschmittel, bestimmte Stoffe).Arztbesuch: Bei starker Ausprägung oder Atemproblemen sofort zum Kinderarzt!Nesselsucht ist unangenehm, aber meist kurzfristig und gut behandelbar.8. Warzen und DellwarzenDellwarzen (Mollusken) oder gewöhnliche Warzen kommen bei Kindern häufiger vor, sind aber ungefährlich.Ursache: Sie entstehen durch Viren und sind ansteckend – besonders in feuchter Umgebung wie Schwimmbädern.Was du tun kannst:Nicht aufkratzen: Sonst können sich die Viren weiter ausbreiten.Stärken, nicht stressen: Warzen verschwinden oft von selbst – das Immunsystem schafft das.Kinderärztin/-arzt fragen: Wenn sie stören oder sich entzünden.9. Ekzeme durch Reizstoffe (Kontaktdermatitis)Manche Babys bekommen plötzlich rote, trockene oder juckende Hautstellen – häufig an den Wangen, am Hals oder unter den Armen. Ursache: Die empfindliche Babyhaut kann auf bestimmte Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten, Waschmitteln oder Kleidung reagieren. Häufige Auslöser sind Duftstoffe, Konservierungsmittel oder raue Materialien.Was du tun kannst:Parfümfreie Pflegeprodukte: Achte darauf, dass Pflegeprodukte so wenig potentiell allergieauslösende Inhaltsstoffe haben wie möglich.Waschmittel ohne Parfum und Farbstoffe: Besonders bei Kleidung, die direkt auf der Haut liegt.10. Hautpilz (z. B. Candida)Rötliche, schuppige oder nässende Hautstellen – besonders in Hautfalten wie Leisten, Achseln oder im Windelbereich – können Anzeichen für einen Hautpilz sein.Ursache: Hefepilze wie Candida albicans fühlen sich in warm-feuchtem Milieu besonders wohl. Eine geschwächte Hautbarriere, langes Tragen nasser Windeln oder unzureichend abgetrocknete Haut nach dem Baden können die Ausbreitung begünstigen.Was du tun kannst:Arztbesuch: Zur sicheren Diagnose und Behandlung.Trockene Hautfalten: Nach dem Baden gut abtrocknen.Luft ranlassen: Feuchtigkeit vermeiden.Wann solltest du zur Kinderärztin/-arzt?Manche Hautprobleme lassen sich gut zuhause pflegen – aber es gibt Ausnahmen. Bitte geh zur Kinderärztin oder zum Kinderarzt, wenn:sich ein Ausschlag schnell ausbreitet oder nässt,dein Kind Fieber hat,starke Schmerzen oder Juckreiz auftreten,du dir unsicher bist oder allergische Reaktionen vermutest.

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Baby sunburns: how to treat and prevent them

Sonnenbrand bei Babys vorbeugen und behandeln

Die sonnigen Monate sind für Babys und Kleinkinder eine tolle Zeit. Bei Aktivitäten im Freien vergisst die ganze Familie die Zeit und genießt die strahlende Sonne. Da passiert es manchmal, dass die Kinder einen Sonnenbrand bekommen, obwohl man doch eigentlich so sorgfältig auf den Sonnenschutz geachtet hat. Wie gefährlich ein Sonnenbrand für dein Baby ist und was du tun kannst, um die Beschwerden zu lindern und einem Sonnenbrand vorzubeugen, erfährst du im Folgenden. 1. Wie gefährlich ist Sonnenbrand bei Babys?Jedes Mal, wenn dein Kind einen Sonnenbrand bekommt, hat das eine Auswirkung auf den Gesundheitszustand. Bei jedem Sonnenbrand werden tiefe Hautschichten beschädigt. Das ist besonders dann bedenklich, wenn Sonnenbrände häufiger vorkommen. Wenn dein Baby eine helle Haut hat, besteht ein höheres Risiko, einen Sonnenbrand zu bekommen.Für Babys kann ein Sonnenbrand starke Schmerzen verursachen und allgemeines Unwohlsein nach sich ziehen und sogar Fieber hervorrufen. Jeder Sonnenbrand erhöht das Hautkrebsrisiko. Das klingt zunächst bestimmt erst einmal alarmierend und beängstigend. Aber du kannst viel für dein Baby tun, wenn es einen Sonnenbrand hat und dafür sorgen, dass es gar nicht erst zum Sonnenbrand kommt. 2. Was tun bei Sonnenbrand bei Babys?Wenn dein Baby trotz aller Schutzmaßnahmen doch einmal einen Sonnenbrand bekommen hat, kannst du ihm so helfen: betroffene Körperpartien mit einem kalten Tuch bedeckenkalte Umschläge mit Kamillenteemit lauwarmem Wasser duschen/badenmilde Feuchtigkeitscreme ohne Duftstoffe verwendenausreichend Flüssigkeit zuführenkühlende Aloe Vera Produkte verwenden (für einen noch besseren Effekt das Produkt im Kühlschrank aufbewahren)3. Wie kann ich Sonnenbrand bei Babys vorbeugen?Wenn der Sonnenbrand überstanden ist, geht es darum, einem nächsten Sonnenbrand vorzubeugen. Damit dies gelingt, kannst du Folgendes tun:lange, weite Kleidung aus dicht gewebten Stoffen (z.B. Baumwolle), die über einen UV-Schutzfaktor verfügt Mütze mit Nackenschutz und Schirm Sonnenbrille mit UV-Schutz Mineralischen Sonnenschutz auftragen. Diesen etwa eine halbe Stunde, bevor du mit deinem Baby ins Freie gehst, auftragen und alle zwei Stunden neu auftragen und nach jedem Wassergangmöglichst im Schatten aufhalten 4. Sonnenschutz von Naif CareDamit du und dein kleiner Liebling den Sommer in vollen Zügen genießen kannst, haben wir von Naïf Care Sonnenschutzprodukte entwickelt, die Schutz vor UV-Strahlen, Nachhaltigkeit und Hautverträglichkeit in sich vereinen. Unsere Sonnencreme für Baby und Kind hat einen LSF von 50 und beinhaltet einen mineralischen Filter aus Zinkoxid. Durch ihre Wasserbeständigkeit ist sie der perfekte Begleiter für die Sommermonate. Nach einem tollen Tag draußen ist die Haut deines Babys dankbar für das After Sun Spray, das mit natürlichem Aloe Vera Saft die Haut sanft kühlt. Es hat eine beruhigende Wirkung auf die Haut, spendet obendrein Feuchtigkeit und trocknet die Haut dank des pflanzlichen Glycerins nicht aus. 5. FazitDie Gefahr und Belastung durch einen Sonnenbrand bei Babys sind nicht zu unterschätzen. Sonnenbrände sind besonders für Babys sehr unangenehm und stellen außerdem ein potenzielles Gesundheitsrisiko dar. Wie gut, dass du etwas dagegen tun kannst. Durch kalte Kamillentee-Umschläge, kühlende Salben und Aloe Vera wird die strapazierte Babyhaut sanft gepflegt. Um dein Baby so gut wie möglich vor einem Sonnenbrand zu schützen, kannst du dein Baby mit der passenden Kleidung versorgen, schattige Plätze aufsuchen und einen geeigneten Kopfschutz besorgen. Wenn du dann noch die perfekte Sonnencreme für die Haut deines Babys gefunden hast, steht sommerlichen Aktivitäten im Freien nichts mehr im Weg. 

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Insomnia during pregnancy (pregnancy insomnia), what can you do about it?

Schlaflosigkeit während der Schwangerschaft (Schwangerschaftsschlaflosigkeit), was können Sie dagegen tun?

```html Schwanger und leidest unter Schlaflosigkeit? Du bist sicherlich nicht allein! Während der Schwangerschaft erleben viele Frauen schlaflose Nächte. Das häufige Wasserlassen, die endlose To-Do-Liste und dein schnarchender Partner werden sicherlich nicht helfen, aber woher kommt diese Schlaflosigkeit genau? Und noch wichtiger: Was kannst du dagegen tun? Wir haben uns dieselbe Frage gestellt und deshalb haben wir recherchiert! Schlaflosigkeit ist während der Schwangerschaft häufig. Nach Angaben der Cleveland Clinic erleben 25% der Frauen schlaflose Nächte im ersten Trimester. Im dritten Trimester steigt dies auf 80%! Es gibt verschiedene "Arten" von Schlaflosigkeit: nicht einschlafen können, häufiges Aufwachen, frühes Aufwachen. Es variiert von Person zu Person und von Schwangerschaft zu Schwangerschaft, ob und wo du dies erlebst. Und mit etwas Pech hast du alle drei. Woher kommt das?Während der ersten drei Monate der Schwangerschaft (das erste Trimester) wird Schlaflosigkeit hauptsächlich durch Veränderungen des Hormonspiegels verursacht. Östrogen und Progesteron spielen hier eine wichtige Rolle, die Hormone, die auch für den Menstruationszyklus verantwortlich sind. Während der Schwangerschaft produzierst du bis zu 1000 Mal mehr Östrogen als vorher. Besonders im ersten Trimester gibt es einen großen Anstieg, der dann etwas stabiler wird. Östrogen und Progesteron beeinflussen auch deinen Schlaf-Wach-Rhythmus und der Anstieg dieser Hormone kann deinen normalen Schlafrhythmus stören, was zu Schlaflosigkeit führt. Das erste TrimesterIm ersten Trimester ist das Baby noch sehr klein. Deine Gebärmutter wächst in diesen ersten Monaten jedoch erheblich. Da der Embryo noch sehr tief sitzt, führt das Wachstum zu zusätzlichem Druck auf deine Blase. Hallo, nächtliche Toilettenbesuche, auf Wiedersehen Schlaf. Und vergiss nicht alle anderen Beschwerden, die du möglicherweise am Anfang (wenn du Glück hast) der Schwangerschaft erlebst (ja, diese Hormone wieder) wie Übelkeit und Sodbrennen. Das fördert den Schlaf wirklich nicht. Eine (frühe) Schwangerschaft bringt oft Sorgen mit sich. Es gibt so viele Dinge zu überlegen und zu organisieren (Hebamme, Wochenbettbetreuung, Kinderbetreuung, du kennst das) und außerdem ist es auch ziemlich aufregend, geht alles gut? All diese Sorgen und Gedanken können deinen Cortisolspiegel (Stresshormon) erhöhen und dich wach haltend grübeln lassen. Versuche, darüber zu sprechen, oder mache Atemübungen oder Achtsamkeit zum Beispiel. Ein Notizbuch neben deinem Bett kann auch helfen, in das du alle deine Sorgen und deine To-Do-Liste schreiben kannst und (hoffentlich) bis zum nächsten Morgen loslässt. Endlich wieder schlafenIm zweiten Trimester wird das Schlafen oft ein bisschen leichter. Die Hormone stabilisieren sich, die Gebärmutter bewegt sich zunehmend nach oben, reduziert den Druck auf deine Blase und mit etwas Glück hast du auch nicht so viel Mühe mit diesen lästigen Beschwerden, die die ersten Monate ziemlich schwierig gemacht haben. Das bedeutet nicht, dass Schlaflosigkeit in dieser mittleren Phase der Schwangerschaft gar nicht auftritt. Das Baby in deinem Bauch wird zunehmend aktiv, sehr schön, aber oft passiert dies gerade wenn du ruhen möchtest, und dann hält dich der Kleine wach. Du kannst auch neue Beschwerden entwickeln, wie zum Beispiel unruhige Beine. Oder vielleicht auch nicht?Ja, wir haben es schon gesagt: Im dritten Trimester steigen die Schlaflosigkeitszahlen auf 80%. Worauf man sich freuen kann dann ;). Aber.. du bist nicht die Einzige, die wach liegt während der letzten Etappe. Wie kommt es? Dein Bauch wird immer größer und immer größer, eine bequeme Schlafposition zu finden kann eine ziemliche Herausforderung sein. Es wird empfohlen, auf deiner linken Seite zu schlafen. Bauchschläfer haben ihre Lieblingsposition wahrscheinlich schon viel früher aufgeben müssen, aber auch wenn du gerne auf dem Rücken oder auf der rechten Seite schläfst, kannst du jetzt feststellen, dass diese Positionen nicht mehr bequem sind. Auf deiner rechten Seite kannst du mehr Sodbrennen haben, und auf dem Rücken kann das Gewicht des Babys dazu führen, dass wichtige Blutgefäße eingeklemmt werden. Mach dir keine Sorgen, du kannst diese Position bedenkenlos weiterhin einnehmen, da dein Körper natürlich ein Signal geben wird, wenn etwas nicht stimmt, aber es kann ein übelkeit verursachendes Gefühl hervorrufen (gerade wenn du dachtest, du wärest das endlich los..). Und dann schläfst du nicht so gut. Auch im dritten Trimester kannst du mehr Schmerzen und Kurzatmigkeit erleben. All dies sind Gründe, warum du etwas schlechter und weniger tief schläfst. Was kannst du tun?Okay, also tausendundeine Gründe, warum du während der Schwangerschaft wach bist, aber die wichtigste Frage ist natürlich: Was kannst du dagegen tun? Sorge für eine schöne und entspannende Schlafenszeit-Routine. Scrolle nicht endlos, sondern nimm ein warmes Dusch- oder Vollbad vor dem Schlafengehen und lies ein Buch. Es ist wirklich egal, wie du die letzte Stunde verbringst, tu das, das sich für dich gut anfühlt. Eine Tasse beruhigenden Tee (möglicherweise musst du später in der Nacht pinkeln), notiere deine Gedanken oder Ereignisse des Tages auf, mache einen kurzen Spaziergang oder höre eine schöne Meditation. Finde heraus, was für dich funktioniert! So verlockend es ist: Versuche, keine langen Nickerchen zu machen. Ja, es ist eine ziemliche Herausforderung, nicht für eine Stunde zu liegen, wenn du so müde bist, aber versuche, dich auf Power Naps von maximal 30 Minuten zu beschränken. Genug, um wieder frische Energie zu tanken, aber nicht so viel, dass du es abends schwerer hast einzuschlafen. Leidest du unter Sodbrennen? Versuche, den ganzen Tag über kleine Portionen zu essen (anstelle von drei großen Mahlzeiten könntest du zum Beispiel zu sechs kleineren Mahlzeiten wechseln). Auch ist es besser, nichts innerhalb von zwei Stunden vor dem Schlafengehen zu essen, und meide fettige oder würzige Speisen! Es mag offensichtlich erscheinen, aber vermeide Koffein mindestens acht Stunden vor dem Schlafengehen. Kannst du keine bequeme Position finden, vielleicht kann ein Schwangerschaftskissen dir helfen. Mit diesem Kissen kannst du bestimmte Körperteile extra unterstützen, zum Beispiel deinen Bauch oder deinen Rücken. Wenn du auch Beckenbeschwerden hast, kann ein Kissen zwischen deinen Beinen helfen, den Druck zu lindern. Es gibt verschiedene Typen und Formen, um dir die richtige Unterstützung zu geben. Wenn deine Schlaflosigkeit dein tägliches Funktionieren oder deine psychische Gesundheit erheblich beeinträchtigt, kontaktiere immer deine Hebamme oder deinen Arzt! Sie können dir mit Tipps oder Medikamenten weiterhelfen. ```

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How do you protect your skin against harmful sun rays? We asked dermatologist Elodie Mendels what to pay attention to.

Wie schützt man seine Haut vor schädlichen Sonnenstrahlen? Wir haben die Dermatologin Elodie Mendels gefragt, worauf man achten sollte.

```html Um Sonnenbrand zu vermeiden, ist es wichtig, sich gut zu schützen. Sie können sich diese praktische Eselsbrücke merken: vermeiden, bedecken, auftragen. Wir haben die Dermatologin Elodie Mendels gefragt, wie man die Haut am besten vor Sonnenbrand schützt und worauf man achten sollte. Hier sind einige großartige Tipps, damit Sie diesen Sommer gut geschützt nach draußen gehen können. Zunächst einmal, wer ist Elodie? Elodie Mendels ist eine engagierte akademische Kinderdermatologin im Erasmus MC-Sophia Kinderkrankenhaus. Das bedeutet, sie hilft Kindern und ihren Eltern/Betreuern bei der Behandlung und Bewältigung verschiedener Hauterkrankungen. Neben ihrer Arbeit in der Praxis informiert sie gerne und findet es wichtig, Menschen über andere Kanäle mit Tipps, Tricks und Lösungen für Hautprobleme zu versorgen. Früher haben wir über Sonnenbrand und dessen Vermeidung gesprochen. Sie haben erwähnt: vermeiden, bedecken und auftragen. Wie genau macht man das?„Wie man es genau macht, hängt von jedem Kind ab, aber die wichtigsten Regeln sind: eine halbe Stunde vorher auftragen, damit die Sonnencreme gut trocknen kann und sich eine Schutzschicht bildet. Dann alle zwei Stunden wiederholen. Jedes Kind ist anders, aber generell machen sie eher mit, wenn man sie in die Routine einbezieht. Lassen Sie sie zum Beispiel mit dem Stick oder der Tube spielen oder tragen Sie es gegenseitig auf. Es ist wichtig, das Auftragen von Sonnencreme wirklich zur täglichen Routine zu machen."„Tragen Sie die Sonnencreme auch gut unter der Kleidung auf, besonders unter dünnen Stramplern oder dünn gewebter und leichter Kleidung. Bei normaler, eng gewebter Kleidung ist dies nicht unbedingt notwendig, aber dann ist es wichtig, dass Sie die Ränder der Kleidung gut abdecken. Dies ist einer der am häufigsten vergessenen Stellen, zusammen mit: der Nasenspitze, dem Kinn, um die Augen herum, den Ohrenrändern und den Lippen. Vergessen Sie diese Stellen also nicht!"„Sie sollten Sonnencreme-Spray für Kinder lieber vermeiden. Damit meine ich ein Spray, das wie Parfüm in der Luft vernebelt. Diese bieten keinen guten Schutz, weil sich das Spray verteilt und wenig auf der Haut ankommt. Es kann auch gefährlich sein, den Spray einzuatmen. Natürlich können Sie ein lotion-ähnliches Spray verwenden, das Sie auf die Haut sprühen und selbst verteilen." Was wird oft falsch gemacht, wenn man Babys und Kinder vor der Sonne schützt?„Es gibt ein paar Dinge, die beim Auftragen oft schwierig sind oder vergessen werden. Es kann schwierig sein, das Auftragen von Sonnencreme in die tägliche Routine zu integrieren und es rechtzeitig vor dem Sonnenbaden aufzutragen. Auch wird es nicht immer alle zwei Stunden oder nach dem Schwimmen wiederholt, während dies wirklich wichtig ist. Sonnencreme wird schnell abgewischt. Vergessen Sie wirklich nicht, die Stellen aufzutragen, die ich erwähnt habe! Außerdem ist es wichtig, dick genug aufzutragen, denn eine dünne Schicht hat viel weniger Wirkung. Und schließlich ist es zwischen 12 und 15 Uhr am besten, direkte Sonne zu vermeiden, obwohl dies manchmal eine Herausforderung sein kann. Es ist wichtig, Babys bis 1 Jahr immer vor direkter Sonne zu schützen." Wie dick sollte man es dann genau auftragen?„Viele Menschen denken, dass man mit LSF30 etwa dreißigmal länger in der Sonne bleiben kann, ohne sich zu verbrennen. Das ist nicht ganz richtig. Die Wirksamkeit des Sonnencreme-LSF wird im Labor bestimmt. Eine bestimmte Menge Creme wird dazu verwendet. In der Praxis tragen Sie Ihre Sonnencreme nie so dick auf wie in Labortests. Wie dick man es genau auftragen sollte, ist immer schwer zu erklären. Es gibt viele Tipps, zum Beispiel wie viele Teelöffel man auf welchen Körperteil verwenden sollte, aber am Ende misst das niemand wirklich. Ich pflegte zu sagen: tragen Sie es so dick auf wie eine Erdnussbutter-Sandwich, aber jeder streicht ein Sandwich unterschiedlich, also hilft auch dieser Rat nicht wirklich weiter. Es kommt einfach darauf an, es schön dick aufzutragen und definitiv nicht zu dünn. Und alle zwei Stunden und nach dem Schwimmen wiederholen, dann klappt es normalerweise gut." Verstopft man die Haut nicht, wenn man eine so dicke Schicht Sonnencreme aufträgt?„Man kann die Haut nicht verstopfen, man trägt einfach eine Schicht auf. Allerdings können Sonnencreme-Rückstände in den Poren landen und Entzündungen und zum Beispiel einen Pickel verursachen. Wenn Sie dazu neigen, kaufen Sie eine Sonnencreme, die etwas weniger ölig ist. Es gibt auch Anti-Akne-Sonnencremes."„Im Prinzip können Sie die meisten Sonnencremes mit Wasser unter der Dusche oder im Bad abwaschen. Sie können auch ein Gesichtsreinigungsmittel oder einen Make-up-Entferner verwenden. Wenn Sie Ihre Sonnencreme nicht vollständig abbekommen, können Sie auch Babyöl verwenden." Spielt es eine Rolle, welche Art von Sonnencreme Sie verwenden?„Das Wichtigste ist, dass Sie einen Sonnenschutz verwenden, den Sie gerne auftragen. Wenn Sie etwas gerne auftragen, werden Sie es viel eher oft und gut verwenden."„Es gibt zwei verschiedene Arten von Filtern in Sonnencreme: mineralische und chemische*. Eine mineralische Sonnencreme hat einen UV-Filter aus einem natürlichen Produkt, wie Zink, aber es wird immer noch mit einem chemischen Verfahren im Labor verarbeitet. Chemische UV-Filter werden im Labor hergestellt. Manche Menschen bevorzugen es, keine chemischen Filter mehr zu verwenden, weil es früher mehrere UV-Filter gab, die sich als schädlich erwiesen haben, wie Oxybenzon. Diese sind lange Zeit in der EU verboten und die Angst vor chemischen Filtern ist unbegründet. Sowohl mineralische als auch nicht-mineralische Filter bleiben auf der Haut, nur mineralische Moleküle sind viel größer, daher ist mineralische Sonnencreme oft etwas dicker. Manchmal werden die Moleküle zu Nano-Partikeln verkleinert, damit kein weißer Schleier bleibt und die Creme besser verteilt wird**."„Ob Sie mineralische oder chemische Filter verwenden, spielt keine Rolle, das Wichtigste ist, dass Sie sich mit dem, was Sie auftragen, wohlfühlen. In den Niederlanden benötigen Sie mindestens LSF30, aber LSF50 ist noch besser. Zumal Menschen oft nicht dick genug auftragen. Wählen Sie auch eine Sonnencreme mit UVB- und UVA-Filter. Bei kleinen Kindern verwenden Sie vorzugsweise Sonnencreme ohne Duft, die brauchen das wirklich nicht."„Wasserfeste Sonnencreme hält besser an Ort und Stelle, weil Komponenten hinzugefügt werden, die dafür sorgen, dass sie besser auf der Haut haftet. Aber sie ist definitiv nicht wasserdicht. Deshalb ist es wichtig, nach dem Schwimmen oder Schwitzen erneut aufzutragen."„Kurz gesagt: tragen Sie eine Creme auf, die Ihnen gefällt, mindestens LSF30 und mit UVA- und UVB-Schutz." *Bei Naïf nennen wir dies lieber nicht-mineralisch, warum genau können Sie hier lesen.**Bei Naïf verkleinern wir die Moleküle nicht zu Nano-Partikeln. Das macht unsere Sonnencreme non-nano. Wie es genau funktioniert mit Nano- und Non-Nano-Sonnencreme können Sie hier lesen. ```

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Sommerurlaub mit Kindern - 11 Insidertipps, die du noch nicht kanntest

Der Sommer steht vor der Tür und die Vorfreude auf den Familienurlaub wächst. Doch wie bereitet ihr euch am besten vor, damit die Reise für alle ein unvergessliches Erlebnis wird? Ratschläge wie „Packe eine Reiseapotheke ein“ oder „Vergiss die Sonnencreme nicht“ kennen wir alle. Deshalb haben wir heute ein paar besondere Tipps, die ihr mit ziemlicher Sicherheit noch nicht kanntet: 1. Wasserdichte Tasche(n)Eine sogenannter Wetbag (oder vielleicht sogar zwei) kann dir in zwei Situationen helfen: in kleinerer Ausführung hält er deine Wertsachen frei von Sand und Wasser. Eine größere Version ist perfekt, um die nasse Badebekleidung der ganzen Familie vom Pool oder Strand zur Unterkunft zu transportieren, ohne dass alle anderen Habseligkeiten nass werden. Das führt uns gleich zu unserem nächsten Tipp.. 2. Reise-WäscheleineEine kleine, tragbare Wäscheleine kann sehr praktisch sein, besonders wenn ihr längere Zeit unterwegs seid. Sie nimmt kaum Platz im Koffer weg, aber ist ein echter Gamechanger. Ihr könnt nasse Badekleidung oder gewaschene Wäsche schnell und unkompliziert auf dem Balkon oder der Terrasse der Unterkunft trocknen. Somit müsst ihr euch auch keine Sorgen mehr machen, dass die Badesachen vom Balkongeländer geweht werden, falls es mal windig sein sollte.3. Kleine KühltascheWiegt kaum etwas und lässt sich kompakt zusammenfalten: packt eine kleine, tragbare Kühltasche ein. Selbst wenn du in deiner Unterkunft meistens kein Gefrierfach für Kühlakkus hast, die Tasche isoliert trotzdem ein wenig und Wasserflaschen bleiben am Pool oder Strand angenehm kühl – besonders wichtig an heißen Tagen oder bei längeren Ausflügen.4. Nachtlicht für die UnterkunftEin kleines, tragbares Nachtlicht kann wahre Wunder bewirken. Es hilft deinen Kindern, sich in der ungewohnten Umgebung sicherer zu fühlen und hilft bei einer entspannten Nachtruhe. Besonders praktisch sind Modelle, die über USB aufgeladen werden können.5. Kinderfreundliche KopfhörerKinder ab etwa drei Jahren freuen sich über kinderfreundliche Kopfhörer. Diese haben eine Dezibelbegrenzung und schützen die Ohren der Kleinen so vor zu starker Lärmbelastung. Sie sind somit nicht nur sicherer, sondern auch bequemer für die kleinen Ohren und ermöglichen, dass die Kinder ihre Lieblingsmusik oder -filme genießen können, ohne andere zu stören.6. Wechselkleidung für nach der AnkunftManchmal startet die Reise bei eher durchwachsenem Wetter in der Heimat. Geht die Reise zu einem warmen Ort, packt für die Kinder ein luftiges T-Shirt und eine kurze Hose ein. Umziehen könnt ihr die Kids bei der Ankunft, so muss niemand in langer Kleidung schwitzend im Bus/Auto sitzen (schlechte Laune vorprogrammiert).7. WasserschuheDie Flipflops werden ständig ausgezogen oder rutschen von den Füßen? Wasserschuhe sind nicht nur praktisch am Strand, sondern auch bei Ausflügen zu Seen oder Flüssen. Sie schützen die Füße deiner Kinder vor scharfen Steinen, Muscheln oder heißem Sand und sitzen fest am Fuß - abschütteln eher schwierig 😉8. ReisehochstuhlEin aufblasbarer oder klappbarer Reisehochstuhl ist perfekt für Mahlzeiten unterwegs. Er ist leicht und kompakt und ermöglicht es deinem Baby oder Kleinkind, sicher und bequem mit am Tisch zu sitzen, auch wenn es mal keinen Kinderhochstuhl im Restaurant gibt.9. GPS-Tracker für KinderBahnhöfe und Flughafen sind spannende und sehr belebte Orte. Kinder entdecken plötzlich etwas und rennen los – manchmal kann man gar nicht so schnell schauen. Auf der Hin- und Rückreise mit dem Zug oder Flugzeug kann euch daher ein kleiner GPS-Tracker (wie z.B. ein Apple AirTag) zusätzliche Sicherheit geben. Er kann mit einem Armband am Handgelenk oder in einem Schlüsselanhänger an einem Schuh befestigt werden und ermöglicht euch, euer Kind jederzeit schnell zu lokalisieren.10. Handynummer auf dem ArmWenn ihr an unübersichtlichen Orten unterwegs seid, kann ein wenig Kreativität nicht schaden: notiere deinem Kind deine Handynummer mit einem wasserfesten Stift auf den Arm. Falls etwas passieren sollte, kann dein Kind einem Erwachsenen die Nummer zeigen und du kannst angerufen werden. Besonderer Tipp: Bringe deinem Kind bei, falls es dich/euch verliert, sollte es sich im Idealfall an andere Eltern mit Kindern wenden, da diese möglicherweise die Situation am besten einschätzen und schnell handeln können.11. UV-Schutz-Badekleidung (in auffälligen Farben!)Ein UV-Schutzanzug schützt nicht nur vor Sonnenbrand, sondern ist auch eine praktische Alternative zu herkömmlicher Badekleidung. Warum praktisch? Weil er mehr Haut bedeckt als ein Badeanzug oder eine Badehose und du somit mit dem Einschmieren mit Sonnenschutzprodukten viel schneller fertig bist. Kombiniere ihn mit einem Sonnenhut für optimalen Schutz.Wichtig: Wähle Badekleidung am besten in leuchtenden, auffälligen Farben wie zum Beispiel Neonorange oder Signalpink. Diese Farben sind im Wasser besser sichtbar und erleichtern es, dein Kind im Blick zu behalten, auch in einem belebten Pool oder am Strand.Genießt euren Urlaub - Sonnenschutzprodukte nicht vergessen ;-)

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Mineral sunscreen with a non-mineral booster, how does that work?

Mineralischer Sonnenschutz mit einem nicht-mineralischen Booster, wie funktioniert das?

```html Bei Naïf sind wir davon überzeugt, dass Mineralsonnencrème die beste Option für deine Haut ist und die geringsten negativen Auswirkungen auf den Planeten hat. Falls du aufgepasst hast, hast du gesehen, dass wir unserer Sonnencrème-Formel 2024 auch einen nicht-mineralischen Booster hinzugefügt haben. Dennoch sprechen wir immer noch von Mineralsonnencrème. Lies hier genau, wie das funktioniert. Jedes Jahr versuchen wir, uns selbst und unsere Produkte zu verbessern, damit wir weniger negative Auswirkungen haben und unsere Produkte noch angenehmer in der Anwendung werden. Mineralsonnencrème ist eine ganz schöne Herausforderung, da sie oft einen weißen Schleier hinterlässt und schwierig aufzutragen sein kann. Doch wir nehmen diese Herausforderung gerne an, weil wir glauben, dass Mineral die beste Wahl ist. In unserer Sonnencrème-Formel dieses Jahr haben wir Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazin (BEMT) als Booster hinzugefügt. Warum wir das getan haben, konntest du früher in diesem Blog über unsere aktualisierte Formel lesen. BEMT ist ein UV-Filter der neuen Generation, im Labor hergestellt, und daher nicht-mineralisch. MineralsonnencrèmeAls erste niederländische Mineralsonnencrème-Marke mussten wir vieles selbst herausfinden. Es ist nicht immer einfach, aber es lohnt sich. Wo unsere Sonnencrème einmal als eine Art weiße Tonerde begann, haben wir jetzt ein feines Produkt, das sich gut verteilt und gut schützt! Jedes Jahr arbeiten wir an unserer Formel, um sicherzustellen, dass sie immer besser wird. Dieses Jahr bedeutet, dass wir zusätzlich zu unserem bisherigen Booster auf Basis von Pongamia-Samen einen zweiten Booster hinzugefügt haben, um die Ausbreitbarkeit und Wirksamkeit unserer Formel zu verbessern. Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazin (BEMT) ist, wie bereits erwähnt, ein nicht-mineralischer UV-Filter. Dennoch sprechen wir immer noch von Mineralsonnencrème. Warum? Weil die Basis unseres UV-Filters (und daher unserer Sonnencrème) immer noch mineralisch ist, nämlich Zinkoxid. Darüber hinaus enthält die Sonnencrème mehr als achtmal mehr Zinkoxid (25%) als BEMT (3%). Und so bleibt die Basis unseres UV-Filters Zinkoxid und wir sprechen immer noch von einer Mineralsonnencrème. Warum BEMT?Es gibt nur wenige Möglichkeiten, wenn du Mineralsonnencrème verbessern möchtest, um einen konstant hohen Schutz zu garantieren (auch wenn die Sonnencrème zum Beispiel vor Gebrauch nicht gut geschüttelt wurde). Dafür benötigst du immer Booster. Neben BEMT ist eine weitere Option Butyloctylsalicylat. Wir sind jedoch der Meinung, dass dieser Inhaltsstoff nicht von schwangeren Frauen verwendet werden sollte, da es Studien gibt, die nahelegen, dass diese Substanz negative Auswirkungen auf die Schwangerschaftsdauer und das Geburtsgewicht haben kann. Und deshalb wollen wir es nicht als Booster hinzufügen. Es sind keine negativen Auswirkungen von Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazin auf die Haut und den Planeten bekannt. Wir denken daher, dass es eine Zukunft für diese neue Generation von nicht-mineralischen UV-Filtern als Ergänzung zu Mineralsonnencrème gibt. Diese hybride Form des Sonnenschutzes, bei der die Basis mineralisch ist und nicht-mineralische UV-Filter eine unterstützende Rolle spielen, wird bereits in anderen Ländern wie den USA weit verbreitet, ist aber in Europa noch relativ unbekannt. Als Pioniere auf dem niederländischen Markt sind wir immer auf der Suche nach neuen Innovationen, um den bestmöglichen Schutz zu bieten. TransparenzUnd wir verstecken das überhaupt nicht. Wir sind stolz auf unser Produkt und denken, dass es wichtig ist, dass du als Verbraucher genau weißt, was du auf deine Haut aufträgst. Deshalb kommunizieren wir immer klar über Änderungen in unseren Blogs und auf unseren Produktseiten. Ist es dir immer noch nicht ganz klar, oder hast du weitere Fragen? Bitte teile es uns mit, damit wir uns verbessern können (zusätzlich zu unserer Sonnencrème)! ```

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The science behind our sunscreen: zinc oxide explained

Die Wissenschaft hinter unserem Sonnenschutz: Zinkoxid erklärt

Es wird für dich keine Überraschung sein, dass unser Sonnenschutzmittel einen UV-Filter auf Zinkoxidbasis enthält. Dies macht es zu einem mineralischen Sonnenschutzmittel. Wir haben uns bewusst für Zinkoxid entschieden, denn Zinkoxid hat viele Vorteile! Wir glauben daher, dass Sonnenschutzmittel mit einem UV-Filter auf Zinkoxidbasis die beste Option ist und wir erklären dir gerne, warum. Zunächst also mineralischer Sonnenschutz. Aber wie steht es mit dem nicht-mineralischen UV-Filter, den wir dieses Jahr als Booster zu unserer Formel hinzugefügt haben? Wir glauben an die ständige Weiterentwicklung unserer Produkte. Als erste niederländische Marke mit mineralischem Sonnenschutzmittel machen wir jedes Jahr Schritte, um den idealen Sonnenschutz zu entwickeln. Dieses Jahr haben wir diesen Booster hinzugefügt. Wichtig zu wissen ist, dass unser Produkt etwa achtmal mehr Zinkoxid enthält als Bis-ethylhexyloxyphenol methoxyphenyl triazine. Daher können wir mit Vertrauen sagen, dass Zinkoxid der Hauptbestandteil unseres UV-Filters ist. Möchtest du wissen, warum wir diesen Booster hinzugefügt haben? Das kannst du hier lesen. Wir erklären dir auch gerne, warum wir jetzt doch an einem nicht-mineralischen UV-Filter glauben (und warum wir nicht mehr von mineralisch vs. chemisch sprechen).Beim Sonnenschutzmittel glauben wir, dass Zinkoxid die beste Wahl ist. Ist es perfekt? Nein, aber wir denken, dass es das am wenigsten schädliche ist. Wir erklären gerne, warum. Es ist eine etwas technische Geschichte, also gedulde dich mit uns.Wir betrachten Zinkoxid als die sicherste Option, weil es in Zn2+-Ionen zerfällt, die natürlicherweise im Meer vorkommen. Ist es vollständig sicher? Nun ja, alles, was wir tun, hat eine Auswirkung, aber wir streben immer nach der am wenigsten schädlichen Option. Einige Studien haben mögliche negative Auswirkungen von Zinkoxid auf Korallen, Algen und Fische gezeigt. Diese Studien deuten jedoch darauf hin, dass die beobachteten Auswirkungen eher mit einem lokalen Anstieg der Konzentration von Zinkionen als mit der Anwesenheit von Zinkoxid selbst zusammenhängen.Es ist wichtig zu beachten, dass die meisten Studien Konzentrationen von Zinkoxid verwenden, die viel höher sind als das, was realistisch gesehen in den Ozean gelangen könnte. Realistische und realistische Auswirkungen von Zinkoxid auf die Umwelt sowie Expositions- und Risikomatrizen wurden ausführlich untersucht. Selbst wenn wir alle Zinkoxid verwenden und die Konzentration von Zinkionen im Wasser dadurch natürlicherweise ansteigt, stellt Zinkoxid in Sonnenschutzmitteln keine Bedrohung für das Meereslebens dar. Unsere Forschung deutet darauf hin, dass es immer noch weniger schädlich ist als die Verwendung einiger anderer UV-Filter.Warum wir denken, dass Zinkoxid die beste Option ist:Zink ist ein natürliches Element mit einem komplexen Kreislauf. Es ist in Böden und Wasser vorhanden, und die Konzentration variiert natürlicherweise durch natürliche Ereignisse, das lokale Ökosystem, Wechselwirkungen mit anderen Chemikalien und physikalische Parameter wie pH-Wert. Natürlich haben menschliche Aktivitäten auch Auswirkungen auf die Verteilung von Zink auf der Erde. Obwohl wir Zink nicht erzeugen, gewinnen wir es aktiv ab und machen es in unserer Umgebung verfügbarer. Verschiedene Industrien verwenden Zink oder zinkbasierte Materialien, wie Bergbau, Automobilindustrie, Farben, Kosmetika und Arzneimittel. Im Jahr 2023 machten Kosmetika und Pharmazie etwa 10-12% des weltweiten Zinkoxidmarktes aus. Zinkoxid ist nur eine der industriell genutzten Zinkquellen. Die Auswirkungen von Sonnenschutzmitteln auf die Gesamtzinknutzung durch Menschen ist relativ gering, aber wir nehmen dies ernst und untersuchen die potenziellen Risiken unseres Sonnenschutzmittels für das Ökosystem gründlich.Verschiedene Studien berichten von einer Zunahme des Zinkgehalts in lokalen Gewässern und Böden, wobei menschliche Aktivitäten eine Rolle zu spielen scheinen. Einige Analysen können zeigen, dass ein Teil des Zinkzuwachses an bestimmten Orten auf Bergbauaktivitäten seit Beginn der industriellen Revolution zurückzuführen ist, mit praktisch keiner Auswirkung durch heutige Aktivitäten. Zink spielt eine wichtige Rolle in den physiologischen Prozessen der meisten Arten, einschließlich des Menschen.Bei der Untersuchung der Rolle von Zinkoxid und Sonnenschutzmitteln haben einige Studien mögliche negative Auswirkungen von Zinkoxid auf Korallen, Algen und Fische gezeigt. Diese Studien deuten darauf hin, dass beobachtete Effekte wahrscheinlicher auf einen lokalen Anstieg der Konzentration von Zinkionen aufgrund des Zerfalls von Zinkoxid in Wasser zurückzuführen sind, als auf die Anwesenheit von Zinkoxid selbst. Unsere Literaturrecherche zeigte, dass Zinkoxid Auswirkungen auf das Meereslebens haben kann, besonders auf Arten, die bereits empfindlich gegen Zink sind. Die Form des Sonnenschutzmittels (Nano oder Non-Nano Zinkoxid) scheint diese Arten nicht mehr zu beeinflussen als andere Formen. Der Beitrag zum lokalen Zinkanstieg in Boden und Wasser ist wahrscheinlich vernachlässigbar im Vergleich zu anderen Industrien, sowohl in der Vergangenheit als auch heute.Bemerkenswert ist, dass viel mehr Studien zu den Umweltauswirkungen von mineralischen Sonnenschutzmitteln (75%) durchgeführt wurden als von nicht-mineralischen (25%), was die negativen Schlussfolgerungen über diese Filter vergrößern kann. Um ein vollständiges und klares Bild zu erhalten, ist es wichtig, auch andere UV-Filter und ihre Auswirkungen auf das Ökosystem zu untersuchen.Es gibt nur wenige UV-Filter, die im UVA1-Bereich aktiv sind. Schutz vor UVA1-Strahlung ist wichtig, da diese den wichtigsten Beitrag zu langfristigen Sonnenschäden an der Haut leistet, einschließlich Hautkrebs. Daher müssen Sonnenschutzmittel mehrere UVA1-Filter enthalten, um einen Breitspektrum-Schutz zu bieten, einschließlich:Avobenzone (Butyl Methoxydibenzoylmethane)Ecamsule (Terephthalylidene dicamphor sulfonic acid) – einzigartig für L'Oréal wegen PatentenOxybenzoneOctocryleneZinkoxidBEMT (Bis-ethylhexyloxyphenol methoxphenyl triazine) – Filter der neuen GenerationMBBT (Methylene bis-benzotriazolyl tetramethylbutylphenol) – Filter der neuen GenerationDHHB (Diethylamino hydroxybenzoyl hexyl benzoate) – Filter der neuen GenerationJeder Filter hat seine eigenen Spezifikationen bezüglich Formulierung und zulässiger Höchstmenge, was beeinflusst, wie viele Filter zusammen hinzugefügt werden müssen, um den gewünschten Schutz zu erreichen. Bisher konnte nur Zinkoxid allein als Breitspektrum-UV-Filter hinzugefügt werden.AvobenzoneAvobenzone oder Butyl Methoxydibenzoylmethane ist der am häufigsten verwendete UVA1-Filter in nicht-mineralischen Sonnenschutzmitteln. Einige Studien zeigen, dass dieser Filter spezifische Meeresorganismen beeinflusst und möglicherweise hormonelle Auswirkungen hat. Ein Risiko von Avobenzone ist seine Photoinstabilität, was bedeutet, dass es mit anderen Verbindungen kombiniert werden muss, um stabil zu sein, was Hautreaktionen auslösen kann. Es ist ein synthetisches Molekül, das sich in der Umwelt ansammelt, was bedeutet, dass die Konzentration ansteigt und in unseren Wasseraufbereitungsanlagen schwer zu entfernen ist. EWG meldete, dass dieser Bestandteil in dem FDA-Vorschlag von 2019 stand, um ihn nicht auf die sichere und wirksame Liste zu setzen, aufgrund bestehender Ergebnisse und des Mangels an starken Daten.OxybenzoneOxybenzone, auch Benzophenon-3 genannt, wurde ausgiebig untersucht wegen seiner Rolle bei Korallenbleiche und Risiko für einige Meeresorganismen. Daher ist es seit 2021 in das Verbot von Hawaii aufgenommen, um ihre Korallenriffe zu schützen. Es ist auch ein synthetisches Molekül, das sich ansammelt und schwer zu aus unserem Abwasser zu entfernen ist. Es hat auch gesundheitliche Probleme, wobei es verdächtigt wird, ein Hormonveränderer zu sein. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass es vom SCCS bewertet und für sicher erklärt wurde, wenn es in der Sonnenschutzcreme verwendet wird.OctocryleneOctocrylene wird kürzlich auf eine Erweiterung des Hawaii-Verbots untersucht. Einige Studien berichten von Ansammlung und potenziellen hormonellen Auswirkungen auf einige Meeresorganismen Arten. Kürzlich veröffentlichte das SCCS seine Stellungnahme zu Octocrylene für den menschlichen Verbrauch und kam zu dem Ergebnis, dass es in der im Sonnenschutzmittel verwendeten Konzentration sicher ist, da die Ergebnisse nicht überzeugend genug waren.Aus unserer Forschung zu BEMT und DHHB wurden keine Gesundheits- oder Umweltrisiken bei der Verwendung dieses Filters berichtet.BEMTUnsere Literaturrecherche zu BEMT zeigte keine gemeldeten Gesundheits- oder Umweltrisiken bei der Verwendung dieses Filters. Es ist ein stabiler Filter und bleibt aufgrund seiner Größe auf der Haut, was das Risiko von Hautreizungen minimiert. Allein kann es bereits einen SPF20 bei maximaler Anwendung bieten, was es zu einem geeigneten Booster für andere UVA-Filterschutz macht. Es wird voraussichtlich auch 2025 von der FDA genehmigt, die für ihre strengen Richtlinien bei der Akzeptanz neuer UV-Filter bekannt ist, was BEMT zum ersten neuen UV-Filter macht, der in mehr als 20 Jahren in den USA zugelassen wird.Aus unserer ersten Bewertung von MBBT und DHHB wurden keine gemeldeten Gesundheits- oder Umweltrisiken bei der Verwendung dieser Filter identifiziert. Bisher haben wir MBBT und DHHB noch nicht tiefgründig untersucht, aber sie stehen auf unserer Liste, um unsere Position zu diesen beiden neuen Filtern zu bestimmen.Unsere SchlussfolgerungNach sorgfältiger Prüfung verschiedener Optionen mussten wir eine Reihe von Kompromissen eingehen. Da der Schutz vor UVA1 wichtig ist, muss mindestens einer der UVA1-Filter in die Formel aufgenommen werden. Basierend auf unserem derzeitigen Wissen und mit Rücksicht auf die Umwelt- und Menschensicherheit haben wir beschlossen, Avobenzone, Octocrylene und Oxybenzone nicht in unseren Sonnenschutzmitteln zu verwenden. Wir haben uns auf Zinkoxid als unsere beste Option konzentriert.Filter der neuen Generation wie BEMT und DHHB bieten Möglichkeiten für hybride Zinkoxid-basierte Formeln. Leider können sie nicht allein für den UVA-Schutz verwendet werden und müssen daher immer mit einem anderen UV-Filter kombiniert werden. In unserem Fall ist Zinkoxid daher die einzige Option.Wir glauben an hybride Sonnenschutzformeln mit diesen Filtern der neuen Generation, da sie nicht in die Haut eindringen und daher für empfindliche Haut geeignet sind. Basierend auf bisherigen Studien zeigen sie keine schädlichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Zinkoxid-basierter Sonnenschutz braucht immer einen Booster. Bis-ethylhexyloxyphenol methoxyphenyl triazine ist bekannt für seine hohe Wirksamkeit bei niedrigen Konzentrationen, was es bei hohen SPF-Werten beliebt macht. Es wird auch für seine ausgezeichnete Fotostabilität und weil es die Stabilität anderer Sonnenschutzmittel verbessert, gepriesen. Und genau diese Stabilität ist bei mineralischem Sonnenschutz wichtig.Wir glauben vor allem, dass wir ständig weiterentwickeln und mit aktuellem Wissen handeln müssen. Das bedeutet, dass wir nicht denken, dass es einen perfekten Weg gibt, aber dass wir jedes Jahr unser Bestes geben können, um mit dem bis dahin verfügbaren Wissen die besten Entscheidungen zu treffen. Das ist für uns gute Pflege, und wir werden dies immer so transparent wie möglich kommunizieren.

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