Blog
Sonnencreme für Babys?
Ein Baby schon eincremen? Also, zunächst einmal ist es das Wichtigste, dein Baby so gut es geht vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen und mit ihm ein lauschiges Schattenplätzchen zu suchen. Doch auch im Schatten ist an sonnigen Tagen Sonnenschutz Pflicht. Und ja, unsere Naïf Sonnenschutzprodukte sind auch schon für die Allerkleinsten geeignet. Warum unsere Sonnencreme ultrasanft zur Haut deines kleinen Schatzes ist und welche ultimativen Eincrem-Tipps wir für dich haben, liest du in diesem Blog. Punkt, Punkt, Komma, Strich: fertig ist das Mondgesicht – oder sollen wir besser sagen, Sonnengesicht? Dein Nachwuchs freut sich sicher über lustige Singspiele beim Eincremen, denn ja, auch die ganz Kleinen dürfen schon mit unserer Sonnencreme mit LSF 50 und 0% Parfüm geschützt werden. Wichtig zu wissen: Babys unter 12 Monate sollte man definitiv nicht dem direkten Sonnenlicht aussetzen und stattdessen lieber im Schatten chillen. Wir werden häufig gefragt, ob die Naïf Sonnencreme für neugeborene Babys geeignet ist. Ja, ist sie – aber bedenke, dass die Sonnencreme etwas länger auf der Haut verbleibt und abends entfernt werden muss. Da du dein neugeborenes Baby natürlich noch nicht fest abschrubben möchtest, empfehlen wir, die ersten Lebenswochen noch abzuwarten und die Sonne komplett zu meiden. Vorsicht: Auch im Schatten besteht Sonnenbrandgefahr, denn auch dort gibt es UVA- und UVB-Strahlung. Daher ist es nicht nur in Ordnung, sondern tatsächlich super wichtig, dass du die Haut der kleinen Abenteurer trotz Schatten optimal mit Sonnencreme schützt. Hilfreich sind zusätzlich auch Kleidungsstücke mit UV-Schutz und ein Hut oder eine Kappe.Sonnenschutzkleidung – worauf du achten solltestEin kurzer Blick auf das Etikett beim Kauf von Sonnenschutzkleidung hilft dir weiter: entdeckst du dort das Prüfzeichen „UV-801“, kannst du dir sicher sein: dieses Kleidungsstück behält auch im nassen Zustand und nach mehrmaligem Waschen seinen UV-Schutz. Fehlt das Zeichen kann man sich nicht ganz sicher sein, dass die Kleidung auch nass oder gebraucht funktioniert. Da die kleinen Entdecker ja sicher auch mal im Wasser planschen, ist das aber super wichtig! Wie wähle ich den richtigen Sonnenschutz für mein Baby?Sun's out! Zeit zum Eincremen, aber wie findest du einen guten Sonnenschutz für dich oder für dich Kind? Kennst du den Unterschied zwischen chemischen und natürlichen (mineralischen) UV-Filtern? Wir erklären es dir gerne:Der größte Unterschied zwischen chemischen und mineralischen UV-Filtern ist, dass chemische Filter IN der Haut und mineralische Filter AUF der Haut wirken.Chemische FilterInhaltsstoffe eines chemischen Filters werden von der Haut aufgenommen und entfalten dort ihre Wirkung. Einerseits praktisch, allerdings können diese Stoffe (vor allem bei Babys und Kindern) unerwünschte Hautreaktionen wie Allergien auslösen und man vermutet sogar, dass sie das Hormonsystem beeinflussen können. Sie heißen Oxybenzon, Octylmethoxycinnamat, Octocrylen und Avobenzon – beim Kauf von Sonnenschutzprodukten solltest du daher vorher kurz checken, ob du diese bei den Inhaltsstoffen siehst. Filter auf mineralischer BasisWir bei Naïf setzen auf Sonnenschutz auf mineralischer Basis, also auf Basis von Zinkoxid. Zink hat viele tolle Vorteile, aber auch einen Nachteil: zu viel davon kann die Haut ein wenig austrocknen. Damit wir das vermeiden können und mit weniger Zink auskommen, haben wir unserer Formel einen natürlichen Booster aus Pongamiasamen beigefügt. 2024 haben wir noch einen weiteren Booster hinzugefügt, der im Labor hergestellt wird und ein wahrer Zungenbrecher ist: Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine.Dieser Booster ist super sicher. Er dringt nicht in die Haut ein und wirkt extrem effektiv als Sonnenschutz, das bestätigen Studien von Experten. Dieser Booster hat uns dabei geholfen, den weißen Schimmer, den mineralische Sonnenschutzprodukte hinterlassen, zu reduzieren. Außerdem bewirkt die Beigabe, dass unsere Creme und das Spray noch besser zu verteilen sind und hinterlässt ein angenehmes Gefühl auf der Haut. Last but not least: Durch den Booster ist es leichter, den LSF-Schutz effektiv im ganzen Produkt zu verteilen. Man sollte die Produkte vor Gebrauch auf jeden Fall ordentlich schütteln und gleichmäßig verteilen, aber durch den Booster ist es weniger schlimm, wenn man das mal vergisst.Diese wirken auf der Haut und werden nicht von ihr aufgenommen. Was heißt das genau? Sie bestehen aus den Hauptbestandteilen von Mineralien (Zinkoxid und Titandioxid) und wirken auf der Haut wie Spiegel, die die Sonnenstrahlen reflektieren und die Haut so schützen. Klarer Vorteil für ungeduldige Kids, die den Sprung ins Planschbecken nicht mehr abwarten können: Sonnencreme mit natürlichem Filter wirkt sofort nach dem Auftragen. Einschmieren und der heiße Sommertag kann kommen!Wie benutze ich eine natürliche Sonnencreme?Die meisten mineralischen UV-Filter hinterlassen auf der Haut einen weißen Film. Eigentlich ziemlich niedlich so ein weißer Babygeist - aber das kann natürlich auch nervig sein. Insbesondere ist es nicht angenehm, wenn die Creme sich nicht verteilen lässt. Darum haben wir für die Sonnencreme von Naïf eine Formel mit natürlichen Ölen wie Kokosöl, Olivenöl und Sonnenblumenöl entwickelt. So lässt sich unsere Creme super gut verteilen. Allerdings nutzen die meisten Menschen eher zu wenig Sonnencreme. Als Faustregel für Kinder gilt: um zum Beispiel das Gesicht gut zu schützen, sollte man hier einen gehäuften Teelöffel Sonnenschutzmittel auftragen! Bei Babys entsprechend etwas weniger. Bei einem Erwachsenen wären es durchschnittlich ungefähr vier gehäufte Esslöffel für den ganzen Körper, bei Kindern entsprechend der Größe des Kindes weniger (Quelle: BZgA, Klima Mensch Gesundheit).Welchen LSF wähle ich für mein Baby?Die Haut eines Babys ist natürlich noch nicht viel gewöhnt und hat insbesondere noch kaum bis keinen Eigenschutz aufbauen können, daher sollten wir extra vorsichtig mit ihr umgehen. Es gibt keine Sonnencreme mit 100% Schutz, aber unsere Sonnencreme mit dem höchsten Lichtschutzfaktor 50 schützt dein Baby schon sehr gut. Der Lichtschutzfaktor vervielfacht die Eigenschutzzeit der Haut, aber Vorsicht: bei Babys und Kindern mit typischerweise hellem Hauttyp liegt diese nur bei etwa fünf Minuten. Die Kleinen könnten also mit LSF50 theoretisch etwa 4 Stunden in der Sonne bleiben, aber diese Zeit sollte man nicht voll ausreizen: durch Schwitzen, Baden und Abrieb durch Kleidung lässt die Sonnenschutzleistung der Creme bereits früher nach! Gut geschützt kann das Abenteuer losgehen – happy summer!!
Erfahren Sie mehrHurra! Unsere Sonnenschutzformel 2024 hat alle LSF-Tests bestanden!
Sonnenschutzprodukte und der LSF (Lichtschutzfaktor) sind eng miteinander verbunden. Warum? Weil der Lichtschutzfaktor angibt, wie gut du durch das Produkt vor schädlicher UV-Strahlung geschützt bist. Natürlich ist es wichtig, dass der ausgegebene LSF auch wirklich stimmt! Deshalb lassen wir jedes Jahr unsere Sonnenschutzprodukte in einem unabhängigen Labor testen. Trommelwirbel: Alle unsere Sonnenschutzprodukte haben die Tests bestanden! Mineralische Sonnencreme Inzwischen weißt du wahrscheinlich, dass wir mineralische Sonnenschutzprodukte herstellen. Eine bewusste Entscheidung, die einige Herausforderungen mit sich bringt, wie zum Beispiel das Weißeln oder dass es sich etwas schwerer verreiben lässt. Seit Jahren arbeiten wir intensiv an der Optimierung unserer Sonnenschutzformel. Obwohl mineralischer Sonnenschutz mit UV-Filtern auf Zinkoxidbasis in anderen Ländern weit verbreitet ist, werden auf dem deutschen Markt weiterhin überwiegend Sonnenschutzprodukte mit nicht-mineralischen (besser bekannt als chemische) UV-Filtern angeboten. Du willst mehr über die Unterschiede zwischen mineralischen und nicht-mineralischen UV-Filtern wissen? Gerne doch, in diesem Blog erzählen wir dir mehr darüber. UV-Filter Ein UV-Filter auf Zinkoxidbasis bildet eine Schutzschicht auf der Haut, die die UV-Strahlung reflektiert. Diese Schicht bietet sofortigen Schutz, ganz ohne Wartezeit. Um auf Nummer sicher zu gehen, fügen wir bei der Produktion etwas mehr Zinkoxid hinzu, als für optimalen Schutz vor der Sonne notwendig ist. In unserer neuen formel haben wir außerdem einen zusätzlichen Booster hinzugefügt. Auch davor hat unsere Sonnencreme schon einen Booster enthalten, aus Pongamia-Samen. Der neue Booster basiert auf einem nicht-mineralischen UV-Filter der neuen Generation: Bis-Ethylhexyloxyphenol-Methoxyphenyl Triazin. Genau wie unsere mineralischen Filter dringt er nicht in die Haut ein und ist auch für unsere Meere unbedenklich. Labortest Und wie geht es weiter? Die Menge an Zinkoxid in einem mineralischen Sonnenschutzprodukt ist ein erster guter Hinweis auf seine schützenden Eigenschaften. Natürlich lassen wir unsere Produkte trotzdem ganz intensiv testen, bevor wir sie auf den Markt bringen. Das machen wir bei Helioscience, einem unabhängigen Labor, das sich auf mineralische Sonnenschutzprodukte spezialisiert hat. Testergebnisse Wir bei Naïf stehen für Transparenz. Das muss man auch, wenn man die Körperpflegeindustrie verändern will, oder? Denn sind wir mal ehrlich, es muss sich was tun! Wir haben versprochen, alle Testergebnisse unserer Sonnenschutzprodukte mit euch zu teilen, damit du weißt, was genau auf deiner Haut landet und dich vor der Sonne schützt. Und weil der vollständige Bericht über die Testergebnisse wohl etwas zu ausführlich und kompliziert ist, haben wir die wichtigsten Information für dich zusammengefasst: den Lichtschutzfaktor. Unten findest du die gemessenen Lichtschutzfaktoren aller unserer Sonnenschutzprodukte! Mineralische Sonnencreme für Baby & Kind, 0% Parfüm (LSF 50) LSF 57.6 Mineralische Sonnencreme für Baby & Kind (LSF 50) LSF 54.5 Mineralische Sonnencreme für die Familie (LSF 50) LSF 55.5 Mineralische Sonnencreme für die Familie (LSF 30) LSF 32.3 Mineralisches Sonnenschutzspray für Baby & Kind, 0% Parfüm (LSF 50) LSF 53.8 Mineralisches Sonnenschutzspray für Baby & Kind (LSF 50) LSF 52.3 Mineralisches Sonnenschutzspray für die Familie (LSF 50) LSF 53.1 Mineralisches Sonnenschutzspray für die Familie (LSF 30) LSF 31.9 Du willst mehr wissen? Du kannst dir sehr gerne den ganzen Bericht ansehen. Hinweis: Die Testergebnisse können je nach Testmethode leicht abweichen.
Erfahren Sie mehrSonnenschutz im Frühling? Wir klären die größten Mythen auf!
Woran denkst du beim Thema Frühling? Vielleicht an die ersten Sonnenstrahlen. An Tulpen. Das erste Eis? Oder “endlich keine dicken Winterklamotten mehr”? Ertappt! Denn eines der wichtigsten Themen war hier noch nicht dabei: Sonnenschutz im Frühling! Wenn du deine Sonnencreme bisher nur im Hochsommer benutzt hast, dann lies hier unbedingt schnell weiter, denn auch schon im Frühling sollte sie zu deiner täglichen Routine gehören. Auch und insbesondere unsere Kleinsten sollten auch schon im Frühling draußen immer gut eingecremt sein, denn ihre Haut ist ganz besonders empfindlich. In diesem Blogpost werden wir einige weitverbreitete Mythen rund um den Sonnenschutz im Frühling unter die Lupe nehmen und klären, ob sie wahr oder falsch sind. 1. Mythos: Im Frühling ist es oft noch kühl, da brauche ich keinen Sonnenschutz, weil die Sonne noch nicht so stark ist. Falsch. Sonnenschutzprodukte schützen vor UV-Strahlung und diese ist unabhängig von der Außentemperatur. Wie intensiv die UV-Strahlung ist, erkennst du am UV-Index (checke hierfür gerne die Wetter-App auf deinem Handy). Ab einem Wert von 3 solltest du deine und die Haut deiner Kinder mit Sonnenschutzprodukten eincremen, also egal wie kalt oder warm es draußen ist. Insbesondere um die Mittagszeit wird dieser Wert auch im Frühling (meistens ab Mitte/Ende März) schon erreicht. 2. Mythos: Auch wenn es bewölkt ist, braucht man Sonnenschutz. Richtig! Wolken filtern nicht alle UV-Strahlen. Ein Großteil kann immer noch die Haut erreichen, deshalb ist Sonnenschutz auch an bewölkten Tagen wichtig. 3. Mythos: Um das Gesicht eines Kindes ausreichend vor Sonne zu schützen, benötigt man etwa 1 Teelöffel voll Sonnencreme. Richtig! Sonnenschutzprodukte können ihren Schutz nur dann gewährleisten, wenn man genügend davon aufträgt. Für das Gesicht eines Kindes gilt hier in etwa die Maßgabe “ein Teelöffel voll” oder auch “zwei Fingerlängen” für Gesicht und Hals/Nacken. 4. Mythos: Sonnenschutzprodukte sind Pflegeprodukte, die auch über Nacht auf der Haut verbleiben können. Falsch. Sonnenschutzprodukte schützen deine und die Haut deines Kindes tagsüber vor UV-Strahlen, sind aber kein Pflegeprodukt. Daher müssen sie abends mit einem milden Duschgel abgewaschen werden, weil sie sonst die Haut austrocknen und unnötig strapazieren könnten. Na, wie oft lagst du richtig? Jetzt bist du auf jeden Fall ein echter Sonnenschutz-Profi und der Frühling kann kommen. Möchtest du noch mehr über das Thema erfahren? Dann lies hier weiter! Happy spring!
Erfahren Sie mehrWie können wir den Lichtschutzfaktor unserer Sonnenschutzprodukte garantieren?
Wenn du an Sonnenschutzprodukte denkst, ist der Lichtschutzfaktor (LSF) wahrscheinlich einer der ersten Begriffe, der dir in den Sinn kommt. Der Schutz deiner Haut vor schädlichen UV-Strahlen ist sehr wichtig. Deshalb möchten wir dir erklären, wie wir einen wirksamen Lichtschutzfaktor in unseren Sonnenschutzmitteln garantieren. Hier liest du alles darüber: Mineralische und chemische FilterDas Wichtigste zuerst: Wir haben uns bewusst dafür entschieden, mineralische Sonnenschutzmittel zu vermarkten. Obwohl mineralische Filter in vielen anderen Ländern bereits üblich sind, sind die meisten Produkte auf dem niederländischen und deutschen Markt mit chemischen Filtern ausgestattet. Mineralische Filter, wie Zinkoxid, bilden eine physikalische Barriere auf der Haut, die UV-Strahlen reflektiert. Chemische Filter wirken auf der Grundlage einer chemischen Reaktion, die stattfindet, sobald die Sonnenstrahlen auf die Haut treffen. Hier ist das Risiko von Hautreizungen höher und die Einwirkzeit länger. Außerdem können bestimmte Inhaltsstoffe in chemischen Filtern schädlich für Korallen sein und das wollen wir nicht!Zink und LSFDer Vorteil eines Sonnenschutzmittels auf Zinkoxidbasis bei der Herstellung ist, dass ein direkter Zusammenhang zwischen dem prozentualen Anteil von Zinkoxid in einer Sonnenschutzformel und dem Lichtschutzfaktor besteht. Für einen Lichtschutzfaktor von 30 sind zum Beispiel 21 Prozent Zinkoxid erforderlich. Um auf der sicheren Seite zu sein, nehmen wir sogar einen etwas höheren Prozentsatz, wann immer es möglich ist. Unser Lichtschutzfaktor 30 enthält beispielsweise zwischen 22 und 25 Prozent Zinkoxid in der Formel. So können wir sicher sein, dass unser LSF den gewünschten Wert erreicht.LaboruntersuchungenUnd was nun? Auch wenn der Prozentsatz ein guter Ausgangspunkt ist, lassen wir unsere Formeln natürlich streng testen, bevor sie in die Produktion gehen. Wir tun dies in einem unabhängigen Labor (Helioscience), das auf mineralische Filter spezialisiert ist. Ein speziell auf mineralische Filter spezialisiertes Labor ist nötig, weil: "Mineralische Filter funktionieren anders als chemische Filter und erfordern daher einen anderen Ansatz bei der Prüfung. Die derzeitigen Prüfverfahren wurden hauptsächlich für chemische Filter entwickelt und sind möglicherweise nicht geeignet, um die Wirksamkeit von mineralischen Filtern genau zu beurteilen."In vitro und in vivoAlle unsere Formeln werden zunächst in vitro getestet. Nur im Falle positiver Ergebnisse gehen wir zu In-vivo-Tests (auf der Haut) über. Bei den In-vitro-Tests werden fortschrittliche Techniken eingesetzt, um die Schutzeigenschaften unserer Sonnenschutzmittel zu analysieren. Normalerweise wird dabei die freigesetzte Wärme untersucht. Chemische Filter absorbieren UV-Strahlen und wandeln sie in Wärme um, während mineralische Filter eine physikalische Barriere bilden. Sie absorbieren die Sonnenstrahlen nicht, so dass während des Schutzes keine Wärme freigesetzt wird. Aus diesem Grund müssen mineralische Sonnenschutzmittel anders getestet werden. Nur wenn eine Formel im Labor positiv beurteilt wurde, wird sie auf der Haut getestet: in vivo. Dabei wird ein kleiner Hautbereich von etwa 10-20 Personen einer kontrollierten Sonnenbestrahlung ausgesetzt. Die Reaktion der Haut wird gemessen, um die Wirksamkeit des Lichtschutzfaktors zu beurteilen. Dabei wird untersucht, wie lange es dauert, bis sich die Haut rot färbt. Dies wird mit der Zeit verglichen, die dieselbe Haut benötigt, um die gleiche Rötung ohne Sonnenschutzmittel zu erreichen. Wenn dies 30 Mal länger dauert, hat das Sonnenschutzmittel einen LSF von 30. Bei den In-vivo-Tests werden die Personen nach strengen Richtlinien ausgewählt, wobei ihre biologischen und physiologischen Unterschiede berücksichtigt werden. Aber diese Auswahl repräsentiert natürlich nicht das gesamte Spektrum der Hauttypen und Hautzustände.HerstellungAlle auf dem Markt befindlichen Produkte müssen den vom niederländischen Kosmetikverband aufgestellten Richtlinien entsprechen. Wir produzieren erst dann, wenn wir sicher sind, dass unsere Formeln diesen strengen Anforderungen entsprechen: Ein Produkt auf den Markt zu bringen, das diese Anforderungen nicht erfüllt, ist rechtlich einfach unmöglich. Dies gilt für den gesamten Markt. Aber das ist noch nicht alles: Die Produkte müssen auch unsere - vielleicht noch strengeren - Bedingungen erfüllen: Würden wir dieses Produkt für unsere eigenen Kinder verwenden? Ja? Gut, dann wird die Produktion aufgenommen. Vielleicht nicht? Dann lehnen wir das Produkt ab. Auf diese Weise testen wir jedes Jahr Dutzende von Produkten, von denen es nur einige wenige (die besten) auf den Markt schaffen. So können wir die beste Pflege für dich und deine Familie anbieten.Unsere TestergebnisseWir von Naïf wollen die Körperpflegebranche verändern, denn nur fair ist fair, die Branche kann und soll besser werden. Wir glauben, dass Verbesserung mit Ehrlichkeit und Transparenz beginnt. Deshalb veröffentlichen wir von nun an die Ergebnisse ALLER Tests, die wir an unseren Sonnenschutzprodukten durchführen. Und wir lassen diese Tests von einem unabhängigen Labor durchführen. So weißt du genau, was du auf deine Haut aufträgst!Sonnencreme LSF 50 Parfüm/0% ParfümErreichter SPF (in vitro): 57.6 / 57.6UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 23,5 / 23,5Erreichter LSF (in vivo): 50,3 / 56Sonnenschutzspray LSF 50 Parfüm/0% ParfümErreichter LSF (in vitro): 59.2 / 53.9UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 21,3 / 24,8Erreichter LSF (in vivo): 53,2 / 52,3Sonnenschutzstick LSF 50 0% ParfümErreichter SPF (in vitro): 56.7UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 25,2Erreichter LSF (in vivo): 53,8Sonnencreme LSF 30Erreichter LSF (in vitro): 33.4UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 17,4Erreichter LSF (in vivo): 31,9Sonnenschutzspray LSF 30Erreichter LSF (in vitro): 36.1UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 18,2Erreichter LSF (in vivo): 32,7Sonnenlotion LSF 30Erreichter LSF (in vitro):UVA (muss mindestens ⅓ des SPF betragen, also mindestens 10 für SPF30 und 16 für SPF50):Erreichter LSF (in vivo): 30.1Sonnenlotion LSF 50 Parfüm/0% ParfümErreichter SPF (in vitro):UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50):Erreichter LSF (in vivo): 51,1 / 50,4Wenn du noch Fragen hast, kannst du dich jederzeit per E-Mail (support@naifcare.com) an Marije aus unserem Kundendienst wenden.
Erfahren Sie mehr
