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Sonnenschutz im Frühling? Wir klären die größten Mythen auf!
Woran denkst du beim Thema Frühling? Vielleicht an die ersten Sonnenstrahlen. An Tulpen. Das erste Eis? Oder “endlich keine dicken Winterklamotten mehr”? Ertappt! Denn eines der wichtigsten Themen war hier noch nicht dabei: Sonnenschutz im Frühling! Wenn du deine Sonnencreme bisher nur im Hochsommer benutzt hast, dann lies hier unbedingt schnell weiter, denn auch schon im Frühling sollte sie zu deiner täglichen Routine gehören. Auch und insbesondere unsere Kleinsten sollten auch schon im Frühling draußen immer gut eingecremt sein, denn ihre Haut ist ganz besonders empfindlich. In diesem Blogpost werden wir einige weitverbreitete Mythen rund um den Sonnenschutz im Frühling unter die Lupe nehmen und klären, ob sie wahr oder falsch sind. 1. Mythos: Im Frühling ist es oft noch kühl, da brauche ich keinen Sonnenschutz, weil die Sonne noch nicht so stark ist. Falsch. Sonnenschutzprodukte schützen vor UV-Strahlung und diese ist unabhängig von der Außentemperatur. Wie intensiv die UV-Strahlung ist, erkennst du am UV-Index (checke hierfür gerne die Wetter-App auf deinem Handy). Ab einem Wert von 3 solltest du deine und die Haut deiner Kinder mit Sonnenschutzprodukten eincremen, also egal wie kalt oder warm es draußen ist. Insbesondere um die Mittagszeit wird dieser Wert auch im Frühling (meistens ab Mitte/Ende März) schon erreicht. 2. Mythos: Auch wenn es bewölkt ist, braucht man Sonnenschutz. Richtig! Wolken filtern nicht alle UV-Strahlen. Ein Großteil kann immer noch die Haut erreichen, deshalb ist Sonnenschutz auch an bewölkten Tagen wichtig. 3. Mythos: Um das Gesicht eines Kindes ausreichend vor Sonne zu schützen, benötigt man etwa 1 Teelöffel voll Sonnencreme. Richtig! Sonnenschutzprodukte können ihren Schutz nur dann gewährleisten, wenn man genügend davon aufträgt. Für das Gesicht eines Kindes gilt hier in etwa die Maßgabe “ein Teelöffel voll” oder auch “zwei Fingerlängen” für Gesicht und Hals/Nacken. 4. Mythos: Sonnenschutzprodukte sind Pflegeprodukte, die auch über Nacht auf der Haut verbleiben können. Falsch. Sonnenschutzprodukte schützen deine und die Haut deines Kindes tagsüber vor UV-Strahlen, sind aber kein Pflegeprodukt. Daher müssen sie abends mit einem milden Duschgel abgewaschen werden, weil sie sonst die Haut austrocknen und unnötig strapazieren könnten. Na, wie oft lagst du richtig? Jetzt bist du auf jeden Fall ein echter Sonnenschutz-Profi und der Frühling kann kommen. Möchtest du noch mehr über das Thema erfahren? Dann lies hier weiter! Happy spring!
Erfahren Sie mehrWie können wir den Lichtschutzfaktor unserer Sonnenschutzprodukte garantieren?
Wenn du an Sonnenschutzprodukte denkst, ist der Lichtschutzfaktor (LSF) wahrscheinlich einer der ersten Begriffe, der dir in den Sinn kommt. Der Schutz deiner Haut vor schädlichen UV-Strahlen ist sehr wichtig. Deshalb möchten wir dir erklären, wie wir einen wirksamen Lichtschutzfaktor in unseren Sonnenschutzmitteln garantieren. Hier liest du alles darüber: Mineralische und chemische FilterDas Wichtigste zuerst: Wir haben uns bewusst dafür entschieden, mineralische Sonnenschutzmittel zu vermarkten. Obwohl mineralische Filter in vielen anderen Ländern bereits üblich sind, sind die meisten Produkte auf dem niederländischen und deutschen Markt mit chemischen Filtern ausgestattet. Mineralische Filter, wie Zinkoxid, bilden eine physikalische Barriere auf der Haut, die UV-Strahlen reflektiert. Chemische Filter wirken auf der Grundlage einer chemischen Reaktion, die stattfindet, sobald die Sonnenstrahlen auf die Haut treffen. Hier ist das Risiko von Hautreizungen höher und die Einwirkzeit länger. Außerdem können bestimmte Inhaltsstoffe in chemischen Filtern schädlich für Korallen sein und das wollen wir nicht!Zink und LSFDer Vorteil eines Sonnenschutzmittels auf Zinkoxidbasis bei der Herstellung ist, dass ein direkter Zusammenhang zwischen dem prozentualen Anteil von Zinkoxid in einer Sonnenschutzformel und dem Lichtschutzfaktor besteht. Für einen Lichtschutzfaktor von 30 sind zum Beispiel 21 Prozent Zinkoxid erforderlich. Um auf der sicheren Seite zu sein, nehmen wir sogar einen etwas höheren Prozentsatz, wann immer es möglich ist. Unser Lichtschutzfaktor 30 enthält beispielsweise zwischen 22 und 25 Prozent Zinkoxid in der Formel. So können wir sicher sein, dass unser LSF den gewünschten Wert erreicht.LaboruntersuchungenUnd was nun? Auch wenn der Prozentsatz ein guter Ausgangspunkt ist, lassen wir unsere Formeln natürlich streng testen, bevor sie in die Produktion gehen. Wir tun dies in einem unabhängigen Labor (Helioscience), das auf mineralische Filter spezialisiert ist. Ein speziell auf mineralische Filter spezialisiertes Labor ist nötig, weil: "Mineralische Filter funktionieren anders als chemische Filter und erfordern daher einen anderen Ansatz bei der Prüfung. Die derzeitigen Prüfverfahren wurden hauptsächlich für chemische Filter entwickelt und sind möglicherweise nicht geeignet, um die Wirksamkeit von mineralischen Filtern genau zu beurteilen."In vitro und in vivoAlle unsere Formeln werden zunächst in vitro getestet. Nur im Falle positiver Ergebnisse gehen wir zu In-vivo-Tests (auf der Haut) über. Bei den In-vitro-Tests werden fortschrittliche Techniken eingesetzt, um die Schutzeigenschaften unserer Sonnenschutzmittel zu analysieren. Normalerweise wird dabei die freigesetzte Wärme untersucht. Chemische Filter absorbieren UV-Strahlen und wandeln sie in Wärme um, während mineralische Filter eine physikalische Barriere bilden. Sie absorbieren die Sonnenstrahlen nicht, so dass während des Schutzes keine Wärme freigesetzt wird. Aus diesem Grund müssen mineralische Sonnenschutzmittel anders getestet werden. Nur wenn eine Formel im Labor positiv beurteilt wurde, wird sie auf der Haut getestet: in vivo. Dabei wird ein kleiner Hautbereich von etwa 10-20 Personen einer kontrollierten Sonnenbestrahlung ausgesetzt. Die Reaktion der Haut wird gemessen, um die Wirksamkeit des Lichtschutzfaktors zu beurteilen. Dabei wird untersucht, wie lange es dauert, bis sich die Haut rot färbt. Dies wird mit der Zeit verglichen, die dieselbe Haut benötigt, um die gleiche Rötung ohne Sonnenschutzmittel zu erreichen. Wenn dies 30 Mal länger dauert, hat das Sonnenschutzmittel einen LSF von 30. Bei den In-vivo-Tests werden die Personen nach strengen Richtlinien ausgewählt, wobei ihre biologischen und physiologischen Unterschiede berücksichtigt werden. Aber diese Auswahl repräsentiert natürlich nicht das gesamte Spektrum der Hauttypen und Hautzustände.HerstellungAlle auf dem Markt befindlichen Produkte müssen den vom niederländischen Kosmetikverband aufgestellten Richtlinien entsprechen. Wir produzieren erst dann, wenn wir sicher sind, dass unsere Formeln diesen strengen Anforderungen entsprechen: Ein Produkt auf den Markt zu bringen, das diese Anforderungen nicht erfüllt, ist rechtlich einfach unmöglich. Dies gilt für den gesamten Markt. Aber das ist noch nicht alles: Die Produkte müssen auch unsere - vielleicht noch strengeren - Bedingungen erfüllen: Würden wir dieses Produkt für unsere eigenen Kinder verwenden? Ja? Gut, dann wird die Produktion aufgenommen. Vielleicht nicht? Dann lehnen wir das Produkt ab. Auf diese Weise testen wir jedes Jahr Dutzende von Produkten, von denen es nur einige wenige (die besten) auf den Markt schaffen. So können wir die beste Pflege für dich und deine Familie anbieten.Unsere TestergebnisseWir von Naïf wollen die Körperpflegebranche verändern, denn nur fair ist fair, die Branche kann und soll besser werden. Wir glauben, dass Verbesserung mit Ehrlichkeit und Transparenz beginnt. Deshalb veröffentlichen wir von nun an die Ergebnisse ALLER Tests, die wir an unseren Sonnenschutzprodukten durchführen. Und wir lassen diese Tests von einem unabhängigen Labor durchführen. So weißt du genau, was du auf deine Haut aufträgst!Sonnencreme LSF 50 Parfüm/0% ParfümErreichter SPF (in vitro): 57.6 / 57.6UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 23,5 / 23,5Erreichter LSF (in vivo): 50,3 / 56Sonnenschutzspray LSF 50 Parfüm/0% ParfümErreichter LSF (in vitro): 59.2 / 53.9UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 21,3 / 24,8Erreichter LSF (in vivo): 53,2 / 52,3Sonnenschutzstick LSF 50 0% ParfümErreichter SPF (in vitro): 56.7UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 25,2Erreichter LSF (in vivo): 53,8Sonnencreme LSF 30Erreichter LSF (in vitro): 33.4UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 17,4Erreichter LSF (in vivo): 31,9Sonnenschutzspray LSF 30Erreichter LSF (in vitro): 36.1UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 18,2Erreichter LSF (in vivo): 32,7Sonnenlotion LSF 30Erreichter LSF (in vitro):UVA (muss mindestens ⅓ des SPF betragen, also mindestens 10 für SPF30 und 16 für SPF50):Erreichter LSF (in vivo): 30.1Sonnenlotion LSF 50 Parfüm/0% ParfümErreichter SPF (in vitro):UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50):Erreichter LSF (in vivo): 51,1 / 50,4Wenn du noch Fragen hast, kannst du dich jederzeit per E-Mail (support@naifcare.com) an Marije aus unserem Kundendienst wenden.
Erfahren Sie mehrBestens geschützt: unsere neuen Sonnenschutz- produkte
Die ersten Sonnenstrahlen lassen Frühlingsgefühle aufkommen - und wer freut sich schon darauf, bald wieder aus dem Schrank genommen zu werden? Richtig, deine Naïf Sonnencreme! Unsere Sonnencreme ist etwas ganz besonderes! 2015 haben wir als erstes Unternehmen in den Niederlanden Sonnenschutzprodukte mit mineralischem UV-Filter auf den Markt gebracht. Wir sind davon überzeugt, dass mineralische Sonnenschutzprodukte aus mehreren Gründen besser als herkömmliche Alternativen sind - mehr dazu später. Unser Anspruch an uns selbst: immer weiter lernen und unsere Produkte entsprechend verbessern. Unser Ziel ist es, dass unsere mineralischen Sonnenschutzprodukte nicht nur sicher (für Mensch und Umwelt) sind, sondern auch so leicht anzuwenden sind, wie herkömmliche Sonnenschutzprodukte. Deshalb analysieren, bewerten und verbessern wir unsere Formel jedes Jahr und machen auch dieses Jahr keine Ausnahme.Mineralischer SonnenschutzIn unserer Rezeptur verwenden wir seit Jahren non-nano Zinkoxid als Basis für unseren UV-Filter, weil wir überzeugt sind, dass mineralische Sonnenschutzprodukte die beste Wahl sind. Zinkoxid ist ein Mineral und bildet auf der Haut eine Schicht, die die Sonnenstrahlen reflektiert und deine Haut auf diese Weise schützt. Du kannst es also mit einem Spiegel vergleichen. Das Zinkoxid verbleibt auf der Haut und zieht nicht ein, dadurch wird das Risiko einer allergischen Reaktion minimiert und du kannst ohne Einwirkzeit direkt in die Sonne gehen. Super praktisch und sicher, insbesondere mit Kids! Und was heißt “non-nano”? Das bedeutet, dass die Zinkteilchen einen gewissen Größenschwellenwert nicht unterschreiten - diese non-nano Zinkpartikel können nicht von der Haut aufgenommen werden und dringen so nicht in den Organismus ein. Auch für die Umwelt ist die Auswahl der richtigen Sonnencreme relevant: 14 Millionen Kilo Sonnenschutzprodukte verschwinden jedes Jahr im Meer. Es ist daher wichtig, dass der UV-Filter in deinem Sonnenschutzprodukt keine negativen Auswirkungen auf das Meer hat. Herkömmliche UV-Filter, die auf der Basis von Oxybenzon und Octinoxat funktionieren, haben sich inzwischen als schädlich für Korallen erwiesen. Deshalb vermeiden wir alle Inhaltsstoffe, die ein potenzielles Risiko darstellen, und entscheiden uns stattdessen für einen UV-Filter auf der Basis von Zinkoxid.Zinkoxid hat also viele Vorteile! Es gibt allerdings auch einen Nachteil, nämlich dass es die Haut ein wenig austrocknen kann. Damit der Anteil an Zinkoxid in unseren Sonnenschutzprodukten nicht zu hoch ist, fügen wir der Formel schon länger einen Booster aus Pongamia-Samen hinzu. Diese Samen verstärken die Wirkung des Zinkoxids, so dass wir etwas weniger Zinkoxid in die Sonnencreme geben müssen.Unsere neuesten Verbesserungen Weil wir auf Nanopartikel verzichten, hinterlassen unsere Sonnenschutzprodukte nach dem Auftragen einen sanften weißlichen Schleier. Keine Angst – wir reden hier nicht vom Schneemann-Effekt. Der Effekt ist ganz sanft – und hat einen großartigen Vorteil: man kann sehr gut erkennen, ob gründlich genug eingecremt wurde. Das ist vor allem hilfreich, wenn dein Kind sich schon selbst einschmieren möchte.Um unsere Sonnenschutzprodukte für dich noch leichter anwendbar zu machen, haben wir in den letzten Jahren intensiv daran gearbeitet, dass sie sich gut verteilen lassen und wenig weißeln. Dieses Jahr haben wir deshalb einen weiteren Booster hinzugefügt, der aus einem UV-Filter der neuen Generation besteht: Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazin. Ein komplizierter Name, aber dieser UV-Filter wirkt ganz einfach: Er dringt nicht in die Haut ein, sondern schützt sie an der Oberfläche. Und natürlich schadet er auch nicht dem Planeten - er ist einer der sichersten Filter, die es gibt!Der UV-Filter Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazin wird bereits verwendet, aber die Kombination mit unserem mineralischen Zinkoxid-UV-Filter ist einzigartig und innovativ! Und hat nur gute Folgen: das Sonnenschutzprodukt ist noch leichter verteilbar und weißelt weniger. Gleichzeitig können wir stets garantieren, dass der Lichtschutzfaktor dich und deine Familie in der Sonne sicher schützt.Wir können uns dem so sicher sein, denn all’ unsere Sonnenschutzprodukte wurden in umfangreichen Tests analysiert. Und sie haben alle mit Bravour bestanden! Hurra! Wir lassen diese Tests von einem unabhängigen Labor durchführen, das auf mineralische Sonnenschutzprodukte spezialisiert ist. So kannst du dir immer sicher sein, dass sie wirklich halten, was sie versprechen.
Erfahren Sie mehrEine sonnige Zusammenarbeit: Naïf und die Huidfonds schließen sich zusammen
Dass wir Sonnenschutz wichtig finden, sollte klar sein. Und jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter in unserer Mission, alle vor der Sonne zu schützen. Mit Stolz können wir dir mitteilen, dass wir offiziell Partner der Haut- und Allergiestiftung geworden sind. In den kommenden drei Jahren werden wir uns gemeinsam dafür einsetzen, noch mehr Bewusstsein für die Bedeutung von Sonnenschutz zu schaffen, indem wir die Botschaft verbreiten: meiden, kleiden und eincremen. Mit dieser Zusammenarbeit möchten wir Eltern und Betreuer unterstützen, sich selbst und ihre Kinder gut vor den schädlichen Auswirkungen der Sonne zu schützen. Und das geht über das bloße Auftragen von Sonnencreme hinaus! Wir hoffen, Eltern mehr Bewusstsein, Wissen und Tools geben zu können, um die Sonne sicher genießen zu können, damit sie voller Vertrauen in den Sommer gehen können."Bei Naïf ist unsere Mission schon immer gewesen, Eltern dabei zu helfen, ihre Kinder gut zu versorgen, ohne sich Sorgen zu machen. Die Haut- und Allergiestiftung teilt diese Vision, und gemeinsam möchten wir Bewusstsein dafür schaffen, dass guter Sonnenschutz mehr ist als nur eincremen. Es geht um eine Kombination aus meiden, kleiden und eincremen. Indem wir diese Aspekte in die Erziehung einbeziehen, arbeiten wir an einer gesünderen Haut auf lange Sicht." - Jochem Hes, einer der Gründer von Naïf.Meiden, kleiden und eincremenWas man früh lernt, vergisst man nie. Deshalb werden wir Familien in den kommenden drei Jahren gemeinsam mit der Haut- und Allergiestiftung mit Informationen und mineralischen Sonnenprodukten mit hohem Schutz und ohne Einziehdauer versorgen. So lernen Kinder bereits in jungen Jahren, wie wichtig verantwortungsvoller Umgang mit der Sonne ist.Und das geht also über bloße Sonnencreme hinaus. Denn auch Schatten und das Bedecken der Haut schützen vor den schädlichen Auswirkungen der Sonne, und darauf wird oft nicht genug geachtet."Es ist fantastisch, dass Naïf, eine Organisation mit kommerziellem Interesse am Verkauf von Sonnencreme, die gesellschaftliche Verantwortung spürt, sich für die umfassende Präventionsbotschaft einzusetzen." - Marijne Landman von der Nationalen Haut- und Allergiestiftung.Die Nationale Haut- und AllergiestiftungDie Haut- und Allergiestiftung gibt es schon fast 25 Jahre lang für Menschen mit Hauterkrankungen. Ihre Mission: Hauterkrankungen verhindern und das Leben von Menschen mit Hauterkrankungen verbessern. Hautkrebsprävention ist einer der Schwerpunkte der Nationalen Haut- und Allergiestiftung. Ein gemeinnütziges Anliegen mit einer wichtigen Mission. Mit der Sonnenvereinbarung - eine Initiative der Nationalen Haut- und Allergiestiftung im Rahmen von #StopHautkrebs - strebt die Haut- und Allergiestiftung danach, dass der Rat "meiden, kleiden und eincremen" von verschiedenen Organisationen wie Schulen und Sportvereinen aktiv bei ihrer Zielgruppe eingesetzt wird. Es geht dabei immer um eine Kombination aus "such dir den Schatten", "zieh etwas an" und "creme dich ein".Und jetzt treten wir als erste Sonnencrememarke der Sonnenvereinbarung bei! Eine besondere Mission, bei der wir uns mit vollster Kraft dafür einsetzen, mehr Wissen und Bewusstsein rund um sicheres Sonnen zu schaffen. So hoffen wir, zu einer Generation mit gesunder und geschützter Haut beizutragen.
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