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Dein Baby sanft baden – in 5 einfachen Schritten
Das erste Bad mit deinem Baby kann aufregend sein, aber keine Sorge – wir begleiten dich Schritt für Schritt durch diese besondere Zeit und haben uns wertvolle Tipps von einer Hebamme geholt. Schritt 1: Alles in Ruhe vorbereitenBevor du loslegst, lege dein Baby an einem sicheren Ort (wie eine Decke auf dem Boden oder dem Kinderwagen) ab. Stelle sicher, dass du alles griffbereit hast: eine kleine Babybadewanne, eine Wickelunterlage, zwei Handtücher und etwas mildes Badeöl für Babys. So hast du alles zur Hand, wenn du es brauchst. Schritt 2: Die Badewanne füllenFülle die Badewanne nun mit lauwarmem Wasser (etwa 37 Grad) und gib ein wenig Baby-Badeöl hinzu. Wenn dein Baby schon etwas älter ist, kannst du alternativ auch ein wenig von unserem parfümfreien 2-in-1 Shampoo und Duschgel auf einen Waschlappen geben. Schritt 3: Dein Baby behutsam ins Wasser legenZiehe dein Baby langsam aus und halte es warm, bevor es ins Wasser geht. Lege ein Handtuch über den kleinen Körper, damit dein Mini nicht friert. Wenn es dann so weit ist, hebe dein Baby vorsichtig hoch und lege es sanft ins Wasser. Halte dein Baby so, dass deine eine Hand dem Baby von hinten unter die Achsel greift und der Kopf des Babys gestützt in deiner Ellbeuge liegt. Lasse mit der anderen Hand sanft Wasser über den Körper fließen. Dein Baby wird das warme Wasser sicher genießen.Schritt 4: Liebevoll reinigenAchte besonders auf die kleinen Hautfalten wie Hals und Nacken, die Achseln und die Kniekehlen. Reinige diese Bereiche vorsichtig mit einem weichen Waschlappen oder deinen Händen.Schritt 5: Abtrocknen und kuschelnNach ca. fünf bis zehn Minuten hebst du dein Baby aus dem Wasser und legst es behutsam auf die Wickelunterlage. Trockne es mit einem weichen Handtuch gründlich ab, besonders in den Hautfalten.Nach dem Baden braucht die zarte Haut deines Babys besondere Aufmerksamkeit, vor allem wenn sie zu Trockenheit neigt. Trage sanft ein Babyöl oder eine Pflegecreme auf, um die Haut weich und geschmeidig zu halten.Tipp 1: Dieser Moment eignet sich perfekt für eine kleine Babymassage. So könnt ihr die gemeinsame Zeit genießen und eure Bindung stärken. Tipp 2: Schau auch gleich nach dem Po deines Babys. Falls die Haut gerötet ist oder ein Windelausschlag droht, kann unsere zinkhaltige Wundschutzcreme schnell helfen.Jetzt noch eine Windel und kuschelige Kleidung – und zum Abschluss eine extra Portion Kuscheln für Dein kleines Wunder! Dein Baby ist sauber und glücklich.Tipp: Wenn du eine feste Badezeit einführst, schafft das einen schönen Rhythmus für dich und dein Baby.
Erfahren Sie mehr10 häufige Hautprobleme bei Babys & Kindern und was du dagegen tun kannst
Disclaimer: Die nachfolgenden Informationen ersetzen keine (kinder)ärztliche Beratung oder Behandlung. Solltest du dir unsicher über deinen oder den Gesundheitszustand deines Kindes sein, suche bitte umgehend (kinder)ärztliche Beratung auf.Die Haut deines Babys ist besonders sensibel – kein Wunder, denn sie muss sich erst an die neue Welt gewöhnen. Temperaturwechsel, Reibung, Feuchtigkeit oder Pflegeprodukte können schnell zu Reizungen führen. Viele Babys entwickeln früher oder später typische Hautprobleme wie Milchschorf, Ausschläge, trockene Stellen oder Neurodermitis. Zum Glück lassen sich diese meist gut behandeln. In unserem Blogpost stellen wir dir die 10 häufigsten Hautprobleme bei Babys und Kleinkindern vor – und zeigen, wie du die zarte Haut deines Kindes sanft beruhigen kannst. Dabei werfen wir auch einen Blick auf das Hautmikrobiom, die Hautbarriere und äußere Einflüsse wie Duftstoffe oder Umweltfaktoren. Was ist eigentlich das Hautmikrobiom?Das Hautmikrobiom ist die natürliche Schutzschicht aus guten Bakterien, Pilzen und anderen Mikroorganismen, die auf unserer Haut leben – auch auf der deines Babys. Klingt erstmal seltsam, ist aber völlig normal und sogar wichtig! Dieses unsichtbare Ökosystem hilft dabei:die Haut gesund zu halten,schädliche Keime abzuwehrenund Entzündungen zu vermeiden.Bei Babys ist die Haut noch im Aufbau, daher ist das Mikrobiom besonders empfindlich. Milde, reizfreie Pflegeprodukte ohne aggressive Inhaltsstoffe unterstützen die natürliche Balance – und damit die Abwehrkraft der Haut.Jetzt, wo wir wissen, wie wichtig eine starke Hautbarriere und ein gesundes Mikrobiom sind, schauen wir uns die typischen Hautprobleme bei Babys und Kleinkindern genauer an. Wir erklären dir, woran du sie erkennst, was dahintersteckt – und was du tun kannst, um die Haut deines Babys sanft zu unterstützen.1. Neugeborenenakne (Babyakne)Etwa 20–30 % aller Neugeborenen entwickeln in den ersten Lebenswochen kleine rote oder weiße Pickelchen, meist auf Wangen, Stirn und Nase. Das nennt man Neugeborenenakne – und obwohl sie wie klassische Akne aussieht, hat sie nichts mit fettiger Haut oder schlechter Pflege zu tun.Ursache: Es wird vermutet, dass die Talgdrüsen des Babys auf hormonelle Veränderungen nach der Geburt reagieren. Auch eine unausgeglichene Hautbarriere oder erste Umwelteinflüsse können mitspielen.Was du tun kannst:Nicht ausdrücken oder reiben! Die Haut ist empfindlich – weniger ist mehr.Milde Reinigung: Mit lauwarmem Wasser oder unserem sanften 2in1 Shampoo & Duschgel mit 0% Parfüm für Babys reinigen.Geduld: Meist verschwindet die Neugeborenenakne ganz von allein innerhalb weniger Wochen.Pflege-Tipp: Eine leichte, unparfümierte Pflegecreme mit hautberuhigenden Inhaltsstoffen wie Baumwollsamenextrakt kann unterstützen.Achte auf Produkte ohne reizende Duftstoffe oder Alkohol. Milde Pflege stärkt das Hautmikrobiom und hilft der Haut, sich selbst zu regulieren.2. Milchschorf (Seborrhoisches Ekzem)Milchschorf zeigt sich oft in Form von gelblichen, fettigen Schuppen auf der Kopfhaut – manchmal auch auf den Augenbrauen oder hinter den Ohren. Trotz des Namens hat er nichts mit Milch zu tun. Milchschorf ist weit verbreitet, tut nicht weh und verursacht auch bei den meisten Babys keinen Juckreiz.Ursache: Es wird vermutet, dass überaktive Talgdrüsen und ein noch unausgereiftes Hautmikrobiom beteiligt sind. Auch eine familiäre Veranlagung kann mitspielen.Was du tun kannst:Nicht kratzen oder abziehen! So vermeidest du kleine Verletzungen.Vor dem Baden einölen: z. B. mit einem milden Babyöl. Die Schuppen weichen so besser auf.Sanft auskämmen: Nach dem Bad mit einer weichen Babybürste – aber nur, wenn sich die Schuppen leicht lösen.Pflegeprodukte: Achte auf reizfreie, duftfreie Produkte, die die Haut nicht zusätzlich austrocknen oder reizen.Milchschorf verschwindet meist innerhalb der ersten Lebensmonate von selbst.3. Windeldermatitis (Windelausschlag)Fast jedes Baby hat irgendwann einen wunden Po. Feuchtigkeit, Wärme und Reibung im Windelbereich reizen die Haut – besonders, wenn die Windel nicht oft genug gewechselt wird oder ein Infekt hinzukommt.Ursache: Feuchtigkeit + Reibung + Urin/Stuhl → gereizte Haut → Entzündung. Auch hier spielt eine gestörte Hautbarriere eine Rolle.Was du tun kannst:Häufiger Windelwechsel: Besonders nach dem Stuhlgang.Luft an die Haut lassen: Ein paar Minuten ohne Windel können oft Wunder bewirken.Sanfte Reinigung: Am besten mit warmem Wasser oder plastikfreien Feuchttüchern, die die Haut nicht zusätzlich reizen.Zinkhaltige Wundschutzcreme: Sie beruhigt, schützt und fördert die Regeneration.Verzichte auf parfümierte Produkte im Windelbereich – sie können die empfindliche Haut zusätzlich reizen.4. Neurodermitis (Atopisches Ekzem)Neurodermitis ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die oft in Schüben auftritt. Typisch sind trockene, schuppige und gerötete Hautstellen – besonders in den Armbeugen, Kniekehlen oder im Gesicht.Ursache: Genetische Veranlagung, eine gestörte Hautbarriere und ein unausgeglichenes Mikrobiom spielen eine Rolle. Auch Allergien, Stress oder Umweltreize können Schübe auslösen.Was du tun kannst:Tägliche Pflege: Mit rückfettenden, parfümfreien Cremes für intensive Feuchtigkeit.Reizvermeidung: z. B. Duftstoffe, Wolle, Schweiß, starkes Schwitzen.Kurze, lauwarme Bäder: Am besten mit einem rückfettenden parfümfreien Badeöl.Kleidung aus Baumwolle: Atmungsaktiv und weich.Nagelpflege: Damit sich dein Kind bei Juckreiz nicht blutig kratzt.Frühe Hautpflege kann helfen, das Risiko für Neurodermitis zu senken. Studien zeigen, dass eine gestärkte Hautbarriere das Risiko von Allergien reduziert.5. Trockene HautBesonders im Winter ein Thema: Viele Babys haben trockene, schuppige oder raue Hautstellen – vor allem an den Wangen, Schienbeinen oder Armen. Das liegt daran, dass ihre Haut noch nicht genug Feuchtigkeit speichern kann.Ursache: Trockene Heizungsluft, Kälte, häufiges Baden oder Pflegeprodukte mit Alkohol oder Duftstoffen können die Haut zusätzlich austrocknen.Was du tun kannst:Nicht zu oft baden: 2–3 Mal pro Woche reicht meistens.Warmes statt heißes Wasser: Und nicht zu lange, 5-10 Minuten sind ausreichend.Rückfettende Pflege: z. B. mit Cremes mit pflanzlichen Ölen, die die Haut intensiv nähren. Luftbefeuchter im Winter: Besonders bei trockener Heizungsluft hilfreich.6. Hitzepickel (Miliaria)Im Sommer oder bei zu warmer Kleidung kann es zu kleinen Hitzepickelchen kommen – vor allem an Hals, Rücken oder unter den Achseln.Ursache: Hitzepickel können entstehen, wenn die Schweißdrüsen verstopfen.Was du tun kannst:Nicht überhitzen: Wenn der Nacken eines Babys sich warm und trocken anfühlt, ist die Temperatur angemessen; ist er jedoch schwitzig oder feucht, ist es dem Baby zu warm.Luftige Kleidung: Baumwolle statt synthetischer Stoffe.Kühles Tuch: Lindert den Juckreiz.Hitzepickel sind ungefährlich und verschwinden meist schnell von selbst.7. Nesselsucht (Urtikaria)Nesselsucht sieht aus wie Mückenstiche, tritt plötzlich auf und juckt stark.Ursache: Dieses Hautproblem ist oft allergisch bedingt – z. B. durch Lebensmittel, Medikamente oder Kontaktallergene.Was du tun kannst:Kühlen: Mit einem feuchten Tuch einem Kühlpack, das in ein Tuch eingewickelt istReiz vermeiden: z. B. bekannte Auslöser (z. B. Waschmittel, bestimmte Stoffe).Arztbesuch: Bei starker Ausprägung oder Atemproblemen sofort zum Kinderarzt!Nesselsucht ist unangenehm, aber meist kurzfristig und gut behandelbar.8. Warzen und DellwarzenDellwarzen (Mollusken) oder gewöhnliche Warzen kommen bei Kindern häufiger vor, sind aber ungefährlich.Ursache: Sie entstehen durch Viren und sind ansteckend – besonders in feuchter Umgebung wie Schwimmbädern.Was du tun kannst:Nicht aufkratzen: Sonst können sich die Viren weiter ausbreiten.Stärken, nicht stressen: Warzen verschwinden oft von selbst – das Immunsystem schafft das.Kinderärztin/-arzt fragen: Wenn sie stören oder sich entzünden.9. Ekzeme durch Reizstoffe (Kontaktdermatitis)Manche Babys bekommen plötzlich rote, trockene oder juckende Hautstellen – häufig an den Wangen, am Hals oder unter den Armen. Ursache: Die empfindliche Babyhaut kann auf bestimmte Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten, Waschmitteln oder Kleidung reagieren. Häufige Auslöser sind Duftstoffe, Konservierungsmittel oder raue Materialien.Was du tun kannst:Parfümfreie Pflegeprodukte: Achte darauf, dass Pflegeprodukte so wenig potentiell allergieauslösende Inhaltsstoffe haben wie möglich.Waschmittel ohne Parfum und Farbstoffe: Besonders bei Kleidung, die direkt auf der Haut liegt.10. Hautpilz (z. B. Candida)Rötliche, schuppige oder nässende Hautstellen – besonders in Hautfalten wie Leisten, Achseln oder im Windelbereich – können Anzeichen für einen Hautpilz sein.Ursache: Hefepilze wie Candida albicans fühlen sich in warm-feuchtem Milieu besonders wohl. Eine geschwächte Hautbarriere, langes Tragen nasser Windeln oder unzureichend abgetrocknete Haut nach dem Baden können die Ausbreitung begünstigen.Was du tun kannst:Arztbesuch: Zur sicheren Diagnose und Behandlung.Trockene Hautfalten: Nach dem Baden gut abtrocknen.Luft ranlassen: Feuchtigkeit vermeiden.Wann solltest du zur Kinderärztin/-arzt?Manche Hautprobleme lassen sich gut zuhause pflegen – aber es gibt Ausnahmen. Bitte geh zur Kinderärztin oder zum Kinderarzt, wenn:sich ein Ausschlag schnell ausbreitet oder nässt,dein Kind Fieber hat,starke Schmerzen oder Juckreiz auftreten,du dir unsicher bist oder allergische Reaktionen vermutest.
Erfahren Sie mehrNeu: Die erste 1.000 Tage Babybox Naïf
Da ist sie ja, die Babybox, von der du nicht wusstest, dass du sie brauchst! Naïf, Etos und Ouders van Nu haben ihre Kräfte gebündelt, um eine Babybox für alle zu machen, die ein Baby erwarten oder gerade bekommen haben. Voll mit Produkten, die du wirklich während der ersten tausend Tage gut nutzen kannst. Lies schnell weiter, um herauszufinden, was unsere Babybox so besonders macht. Vielleicht hast du mittlerweile oder in der Vergangenheit bereits einige andere Babyboxen gesammelt. Eines ist sicher: Geschenke sind immer schön, wenn ein kleiner Mensch unterwegs ist. Aber oft sind diese Pakete auch voller Werbung, Flyer oder Produkte, die nicht zu deiner Familiensituation passen. Und das ist schade! Deshalb haben wir zusammen mit Etos und Ouders van Nu ein Geschenkpaket zusammengestellt, das voller hochwertiger (Vollgrößen-)Produkte ist, die du wirklich brauchen kannst, wie ein Schlafratgeber und Pflegeprodukte für empfindliche Haut, ohne Werbung und unnötigen Kunststoffmüll. Wir arbeiten mit Partnern zusammen, die Qualität und Nachhaltigkeit genauso wichtig finden wie wir. Gut für dich und weniger schädlich für den Planeten. Und... die Babybox ist für alle (werdenden) Eltern geeignet, unabhängig von Geschlecht und Situation. Juhu, darüber freuen wir uns wirklich. Um die Qualität unserer Babybox zu garantieren, ist diese leider nicht ganz kostenlos. Das Paket hat einen Wert von etwa 120 € (Inhalt variiert), kann aber für 4,95 €* bei Etos abgeholt werden (ab 1. März!). Melde dich erst über das Anmeldeformular auf unserer Website an. Mit jeder verkauften Babybox können wir außerdem Eltern helfen, die etwas zusätzliche Unterstützung gebrauchen könnten.Was alles drin ist? Darüber erfahren Sie nächste Woche mehr! Wir starten sie nämlich offiziell auf der Neun-Monats-Messe. Ab 1. März können Sie die Babybox bei Etos abholen! Sie können sie jetzt schon über die Schaltfläche unten anfordern.
Erfahren Sie mehrVom Holz zum Tuch: So werden unsere Feuchttücher hergestellt
Feuchttücher sind eines der am häufigsten verwendeten Babyprodukte. Das überrascht uns nicht, denn bei 7 Windeln pro Tag und 2 Tüchern pro Windel kommen wir auf durchschnittlich 14.000 Tücher pro Kind! Deshalb finden wir von Naïf es für so wichtig, uns für eine Welt einzusetzen, in der Feuchttücher plastikfrei sind. Natürlich haben wir diesen Schritt mit unseren plastikfreien Tüchern bereits getan. Und weitere Marken sind uns gefolgt! Aber dennoch gibt es einen Unterschied. Die meisten plastikfreien Marken verwenden Viskose für ihre Feuchttücher, unsere hingegen werden aus Lyocell hergestellt. Wir haben uns bewusst für dieses Material entschieden (obwohl es teurer ist), weil der chemische Prozess bei der Herstellung von Lyocell weniger negative Auswirkungen auf die Umwelt hat. Wenn du dich jetzt fragst, woraus und wie werden diese plastikfreien Feuchttücher hergestellt, haben wir hier die Antwort für dich: Holz als GrundlageKein Plastik, sondern… HOLZ! Ja, du hast richtig gelesen. Unsere reißfesten und weichen Feuchttücher werden aus Holz hergestellt. Die Firma Lenzing, der Hersteller der VEOCEL™ Markenfasern, die wir für unsere Tücher verwenden, hat eine strenge Bedingungen für das verwendete Holz: Das Rohmaterial stammt aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern. Nun fragst du dich vielleicht, wie es möglich ist, dass ein raues Material wie Holz zu den weichen und pflegenden Tüchern wird, die du kennst?Der Prozess: vom Holz über den Zellstoff bis hin zur FaserDas Wichtigste zuerst: Das Holz und die Holzspäne werden zu Zellstoff verarbeitet, indem alle anderen Bestandteile aufgelöst werden. Dazu verwendet Lenzing ein chlorfreies Verfahren, das umweltfreundlicher ist als herkömmliche Bleichmethoden. Mehr als 99% des Lösemittels und des Wassers, das bei der Zellstoffherstellung verwendet wird, werden wiederverwendet!Die Zerfaserung des Holzes ist notwendig, um die Zellulose aus dem Holz zu gewinnen. Zellulose ist der Hauptbestandteil der Zellwand einer Pflanze. Es ist derselbe Bestandteil, der für die Herstellung von Papier oder Pappe verwendet wird. VEOCEL™ Fasern, die Grundlage unserer Feuchttücher, sind das, was übrig bleibt, nachdem das Holz zu Zellstoff verarbeitet und die Zellulose extrahiert wurde.Aber mit einem trockenen Tuch, das nur aus VEOCEL™-Fasern besteht, würde man den Babypo nicht sauber bekommen. Deshalb fügen wir Inhaltsstoffe hinzu, die das Tuch weich machen und Feuchtigkeit spenden. Unsere ursprünglichen Feuchttücher bestehen zu 99% aus Wasser, aber seit 2023 haben wir zusätzlich Feuchttücher mit Lotion in unserem Sortiment. Diese Tücher werden mit Aloe Vera und Bambusextrakt hergestellt und sind daher noch weicher für empfindliche Haut. Hier kannst du mehr über den Unterschied zwischen Feuchttüchern auf Wasserbasis und Feuchttüchern mit Lotion lesen.Das Tuch benutzt - und was jetzt?Der Po oder das Gesicht deines Babys sind jetzt sauber und du brauchst das Feuchttuch nicht mehr? Bitte wirf es nicht in die Toilette, sondern entsorge es im Müll! Obwohl sie aus VEOCEL™-Fasern hergestellt werden, die der Kreislaufwirtschaft* zugehörig sind und daher unter den richtigen Umständen biologisch abbaubar und kompostierbar sind**, können sie in der Toilette Verstopfungen verursachen.*Kreislaufwirtschaft bedeutet, dass das Produkt aus natürlichem Material hergestellt ist und nach seinem Abbau wieder Teil der Natur wird.**VEOCEL™-Fasern werden aus dem natürlichen Material Holz gewonnen und sind im Boden, in Süßwasser und im Meer biologisch abbaubar sowie unter industriellen und häuslichen Bedingungen kompostierbar und können vollständig in die Natur zurückkehren.VEOCEL™ ist eine Marke der Lenzing AG.
Erfahren Sie mehrCreme oder Salbe - was ist der Unterschied?
Um unsere Haut oder die Haut deines Kindes mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, solltest du sie regelmäßig eincremen. Doch welche Creme eignet sich eigentlich am besten? Oder solltest du doch eher eine Salbe verwenden? Was ist überhaupt der Unterschied zwischen einer Salbe und einer Creme? Lies weiter, wenn du mehr erfahren möchtest: Worin unterscheiden sich Cremes und Salben?Fangen wir ganz von vorne an: Sowohl eine Creme als auch eine Salbe enthalten ölige Substanzen, die für eine pflegende Schicht auf der Haut sorgen. So weit, so gut! Eine Salbe enthält jedoch vergleichsweise mehr ölige Substanzen und wird in der Regel für medizinische Zwecke verwendet, z.B. zur Bekämpfung der Symptome einer Hauterkrankung.Eine Creme wird auf Wasserbasis hergestellt. Cremes mit überwiegend natürlichen Inhaltsstoffen eignen sich für empfindliche (neurodermitische) Haut, sind aber kein medizinisches Heilmittel. Die Konsistenz einer Creme ist leichter und kann damit sowohl für trockene als auch für fettige Haut verwendet werden. Die reichhaltige Pflegecreme von Naif spendet intensive Feuchtigkeit und ist für alle Hauttypen geeignet. Was zieht besser in die Haut ein, Creme oder Salbe?Da Salbe also auf Ölbasis hergestellt wird, zieht sie nicht in die Haut ein, sondern bildet erstmal eine Schicht auf der Haut. Dort kann sie über einen längeren Zeitraum ihre Wirkung entfalten. Eine Creme auf Wasserbasis zieht leichter in die Haut ein. Das Wasser in der Creme hat eine kühlende Wirkung. Cremes können daher auch gut zur Linderung leichter Hautreizungen verwendet werden. Und was ist besser, Creme oder Salbe?Ob dir eine Salbe oder eine Creme besser gefällt, hängt also hauptsächlich von deinen eigenen Bedürfnissen und Wünschen ab. Bist du auf der Suche nach einem (medizinischen) Produkt, das auf der Haut bleibt und einen Fettfilm auf der Haut hinterlässt? Dann ist eine Salbe das richtige für dich. Wenn du nur etwas für empfindliche (neurodermitische) Haut suchst, reicht oft eine Creme mit natürlichen Inhaltsstoffen aus. Außerdem zieht diese schneller ein und hat eine kühlende Wirkung auf die Haut. Schöne Düfte in Cremes können sehr angenehm sein und toll riechen, sind für eine gute Wirkung aber nicht notwendig. Wenn du für dein Baby oder Kind eine Creme ohne Parfümzusatz suchst, dann schau doch mal bei unserem Sortiment vorbei. Die reichhaltige Pflegecreme für Baby&Kind ist mit 0% Parfüm, riecht super und ist gut für dein Baby!Unser Tipp für besonders trockene Stellen: Der Babybalsam mit 0% Parfüm ist das Allroundtalent schlechthin: er eignet sich als Kälteschutz in der kalten Jahreszeit (da er kein Wasser enthält), für trockene Ellbogen und spröde Lippen, als Pflege für wunde Brustwarzen und raue Handrücken.Wenn du mehr über den Unterschied zwischen Pflegeprodukten mit und ohne Parfüm erfahren möchtest, schau doch mal auf diesem Blogpost vorbei.
Erfahren Sie mehrHaarewaschen bei Babys - unsere besten Tipps
Manche Babys kommen mit einer richtigen Haarpracht zur Welt, andere haben kaum oder gar keine Haare. Ganz egal, wie viele Haare dein kleiner Schatz hat – eine gute Pflege von Haaren und Kopfhaut lohnt sich immer. Aber womit fängt man an? Keine Sorge, wir helfen dir dabei, die passende Pflegeroutine für dein Baby zu finden. Die ersten Tage nach der Geburt Neugeborene sind oft mit einer weißen, cremigen Schutzschicht bedeckt. Diese wird auch Käseschmiere (Vernix) genannt und schützt dein Baby während der Schwangerschaft vor Infektionen. Nach der Geburt solltest du diese Schicht möglichst in Ruhe lassen und nicht sofort abwaschen. Sie zieht nach und nach von selbst in die Haut ein. Bei manchen Babys dauert das nur wenige Stunden, bei anderen einige Tage. Erst wenn die Vernix verschwunden ist, kannst du dein Baby ganz normal baden und waschen. Wann und wie oft sollte man Babyhaare waschen? In den ersten Lebensmonaten braucht dein Baby noch kein Shampoo. Wasser reicht völlig aus. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas mehr Pflege nötig ist, kannst du beim Baden etwas Badeöl ins Wasser geben. Damit werden Kopfhaut und Haare sanft gereinigt. Sobald die Haare etwas länger und dichter werden, kannst du anfangen, ein Babyshampoo zu verwenden. Einmal pro Woche ist dabei vollkommen ausreichend. Wichtig ist, ein Shampoo zu wählen, das speziell für Babys entwickelt wurde – mit besonders milden Inhaltsstoffen und einer augenfreundlichen Formel. Selbst wenn dein Baby noch kaum Haare hat, kann ein Babyshampoo sinnvoll sein, da es nicht nur die Haare, sondern auch die empfindliche Kopfhaut pflegt. Warum spezielles Babyshampoo? Für Babys solltest du immer ein eigenes Shampoo verwenden. Der Grund: Babyshampoo hat in der Regel einen niedrigeren pH-Wert und ist auf die besonders empfindliche Babyhaut abgestimmt. Außerdem enthält es meist sanftere Inhaltsstoffe als Produkte für Erwachsene und reizt die Augen weniger. Haare waschen – Schritt für Schritt Ob Badewanne oder Dusche – beides ist möglich. Mit einem Neugeborenen ist ein Bad oft praktischer, weil du beide Hände frei hast. Am wichtigsten ist, dass ihr euch beide dabei wohlfühlt. Schritt 1: Befeuchte die Haare vorsichtig. Forme dazu mit deinen Händen eine kleine Schale und gieße behutsam etwas Wasser über den Kopf deines Babys. Schritt 2: Gib eine kleine Menge Shampoo in deine Hände und massiere es sanft in Haare und Kopfhaut ein. Schritt 3: Anschließend gründlich ausspülen – fertig! Achte dabei immer darauf, dass möglichst kein Shampoo in die Augen gelangt, auch wenn es besonders mild ist. Wusstest du, dass Babys im Durchschnitt nur etwa zweimal pro Minute blinzeln? Erwachsene blinzeln rund fünfzehnmal pro Minute. Deshalb gelangen Wasser oder Shampoo bei Babys deutlich leichter in die Augen. Ein Waschlappen auf der Stirn kann helfen, das Wasser beim Ausspülen abzuhalten. Liegt dein Baby in der Badewanne, kannst du die Haare auch vorsichtig mit der Hand ausspülen. Richtig abtrocknen Nach dem Baden heißt es: vorsichtig trocknen. Babyhaut ist bis zu fünfmal dünner als die Haut von Erwachsenen. Deshalb solltest du Haut und Haare nicht trocken rubbeln, sondern sanft trocken tupfen. Was hilft bei Milchschorf? Hat dein Baby Milchschorf? Keine Sorge – das kommt bei vielen Babys vor. Diese Form von Hautschüppchen tritt häufig zwischen der sechsten und achten Lebenswoche auf und verschwindet meist von selbst wieder, bevor das Kind ein Jahr alt wird. Zur Pflege kannst du etwas Babyöl auf die Kopfhaut geben und es mit einer weichen Bürste oder einem sehr weichen Kamm sanft einmassieren. Danach wäschst du die Haare wie oben beschrieben. Extra-Tipp für ältere Kinder und wilde Mähnen Ist dein Kind schon etwas älter oder hat besonders widerspenstige Haare? Dann kann eine Haarlotion hilfreich sein. Sie erleichtert das Kämmen, hilft bei Knoten und fliegenden Haaren und bringt selbst wilde Locken etwas besser in Form. Ein praktischer Allrounder also.
Erfahren Sie mehrBabymeilenstein: Wann wird mein Baby sich umdrehen, krabbeln, robben und sitzen?
Oops, da geht dein Baby-Baby. Von einem kleinen Menschen, der liegt, isst, weint und lacht, zu einem Kind, das langsam anfängt zu stehen. Auf geht's in die weite Welt. Aber wann fängt dein Baby eigentlich an zu kriechen? Und natürlich auch zum Umdrehen, Tigern und Sitzen? Alter & KriechenDie meisten Babys fangen irgendwann zwischen 7 und 10 Monaten an zu kriechen. Aber es kann auch sein, dass dein Mini früher oder später anfängt oder das ganze Kriechen einfach überspringt und direkt vom Sitzen zum Laufen übergeht. No worries, jedes Baby ist einzigartig, also verläuft auch jede Entwicklung anders. Die Vorstufe des KriechensLassen Sie uns am Anfang beginnen, denn dein Kind bereitet sich bereits seit Monaten vor! Zuerst wird die Grobmotorik trainiert. Mit etwa zwei Monaten entdeckt es seine Hände und Füße. Mit etwa drei Monaten kann ein Gegenstand festgehalten werden. Und wundere dich nicht, wenn dein Baby plötzlich seinen Fuß in den Mund steckt. Lustig anzusehen. Lege dein Baby in dieser Zeit oft auf eine Spielmatte, damit es Platz für Entwicklung und Bewegung gibt, und plane tummy time ein. Dies trainiert die Rücken- und Nackenmuskeln. Mit etwa sechs Monaten fängt dein Mini an sich umzudrehen. Hoppla, schon von Bauch auf Rücken. Umgekehrt ist oft noch schwierig. Beachte, dass dein Kind sich jetzt auch in seinem Bettchen umdrehen und nach oben und/oder unten kriechen kann.Pivotieren kann man lernenNun ja, nicht wirklich lernen, das passiert von selbst. Mit etwa neun Monaten kann dein Kind sich vollständig umdrehen und auch um seine eigene Achse drehen. Das wird Pivotieren genannt. Von hier aus lernt dein Baby, sich vorwärts und rückwärts zu bewegen. Aha, die Tigerzeit hat begonnen! Beim Tigern werden die Flanken gestärkt, was wiederum beim Kriechen hilfreich ist.Dort geht dein Baby!Sitzt dein Baby (not so baby anymore) plötzlich während des Tigerns in einer Kriechposition? Dann steht das Kriechen bevor. Auch das Sitzen wird nicht lange auf sich warten lassen. Manchmal kriecht dein Baby eher, als dass es sitzt, und manchmal sitzt es eher, als dass es kriecht. It's all good.Kriechen kostet EnergieDu kannst das Kriechen stimulieren, indem du zum Beispiel ein Spielzeug knapp außerhalb seiner Reichweite legst. Oh und ein Untergrund, der kratzt (zum Beispiel Sisalteppich), ist nicht sehr angenehm für die kleinen Beine und Knie. Du hast natürlich ganz tolle Krabbelanzüge und Leggings. Ein Grund zum Einkaufen (aber nachhaltig!). Kriechen kostet viel Energie, also ist ein schönes warmes Bad vor dem Schlafengehen schön. Besonders mit einem pflegenden Badeöl, das die Beine weich und geschmeidig hält.
Erfahren Sie mehrMit großen Schritten Richtung Nachhaltigkeit: Plastik sparen mit unseren Nachfüllpackungen
Juhuuu, es ist endlich soweit: Unsere neuesten Nachfüllpackungen sind da! Nach dem Naïf Duschgel und Shampoo für Baby und Kids bekommt nun auch unser Badeschaum und unser Shampoo für Erwachsene seine Nachfüllpackung! Wie viel Plastik du damit einsparst und warum Nachfüllpackungen so wichtig für deine und für die Zukunft deines Kindes ist, liest du heute: Plastik einsparen und nur die besten Inhaltsstoffe genießenBaden, ohne dass du dir Gedanken um die Inhaltsstoffe des Badeschaums machen musst, ist jetzt noch einfacher geworden. Wusstest du, dass unsere neue Nachfüllpackung im Vergleich zu unserer eigentlichen Badeschaumflasche 68% Plastik einspart? Und natürlich sind wir nach wie vor frei von Mikroplastik und SLS. Stattdessen verwenden wir einen Schaumbildner, hergestellt aus Stoffen der Kokosnussfaser. So kannst du den Lieblings-Badeschaum für deine Kids (oder auch für dich?) ganz einfach nachfüllen und benutzen und gleichzeitig Plastik sparen. Das ist gut für die Kleinen und besser für den Planeten, auf dem sie aufwachsen. Ganz viel Schaum und Spaß für die Kleinen und dabei ganz sanft zur empfindlichen Haut!Nicht nur die Kleinen können Spaß und Nachhaltigkeit vereinen: auch für unser Pflegeshampoo für Erwachsene gibt es jetzt eine Nachfüllpackung. Mit dieser sparst du sogar 76% Plastik ein! Selbstverständlich musst du dir auch bei unserem Pflegeshampoo keinerlei Gedanken um die Inhaltsstoffe machen: nur die allerbesten Teach them young - wie du deinem Kind Nachhaltigkeit näher bringen kannstJe früher Kinder verstehen, was Nachhaltigkeit ist, desto selbstverständlicher werden sie es auch als Erwachsene in ihren Alltag integrieren. Eure Badeschaumflasche ist leer? Nimm dir gerne einen Moment Zeit und zeige deinem Kind die Nachfüllpackung. Wenn dein Kind schon alt genug ist, lass es den Badeschaum selbst umfüllen. Lass es davor die leere Badeschaumflasche in die Hand nehmen und das Gewicht spüren und mach das gleiche mit der leeren Nachfüllpackung - die natürlich viel leichter ist. So spürt dein Kind den Unterschied und versteht, was Plastik einsparen bedeutet. Teach them young!Nachfüllpackungen sind die ZukunftWir bei Naïf glauben fest daran, dass die Wiederverwendung und Wiederbefüllung bestehender Verpackungen die Zukunft ist. Aber warum?Nachfüllen spart Plastik. Bei unserem Badeschaum sind es 68% und bei unseren Duschgel- und Shampoo-Nachfüllpackungen spart man sogar 76 % Plastik. Du fragst dich, woher der Unterschied kommt? Unsere Badeschaumflasche enthält keine Pumpe.Die Herstellung einer Nachfüllpackung spart 70% CO2 gegenüber der herkömmlichen Flasche ein. Das ist ganz schön viel, oder?Nachfüllpackungen sparen auch eine Menge CO2 beim Transport. Ein LKW mit leeren Doypacks (ja, so heißen unsere Nachfüllpacks) ersetzt 20 (wir können es nicht glauben!) LKWs mit Flaschen. Und das spart natürlich eine Menge Emissionen.Kurz gesagt, durch das Wiederauffüllen der Badeschaumflasche kannst du eine Menge sparen. Und so können wir auf eine Zukunft hinarbeiten, in der unsere Kinder aufwachsen können, ohne sich um unsere Umwelt sorgen zu müssen!
Erfahren Sie mehrPlastikfrei im Mai – und wie wir schon 4 Millionen PET-Flaschen eingespart haben!
Ein Hoch auf Nachhaltigkeit und eine saubere Welt! Die Aktion “Plastikfrei im Mai” ist in vollem Gange und wir haben gute Nachrichten: Wusstest du, dass wir seit der Einführung unserer plastikfreien Feuchttücher im Jahr 2020 mehr als 4 Millionen PET-Flaschen eingespart haben? Und darauf können wir gemeinsam ziemlich stolz sein! So viel Müll durch Feuchttücher!Feuchttücher: In den ersten Lebensjahren deines Kindes kannst du kaum auf sie verzichten. Allerdings enthalten sie oft Polyester und Viskose, was eigentlich nur ein „teurer Begriff“ für Plastik ist. Eine Packung Feuchttücher enthält fast so viel Plastik wie 2 PET-Flaschen. Im Durchschnitt verbrauchen Eltern etwa 14.000 Tücher pro Kind, was etwa 280 Packungen Tüchern und etwa 475 Plastikflaschen entspricht. WOW! Diese Plastik-Feuchttücher sind ein trauriges Beispiel für Wegwerfplastik. Untersuchungen der niederländischen Nichtregierungsorganisation „Clean Rivers“ zeigen, dass 21 % aller in niederländischen Flüssen und Flussufern gefundenen Abfälle aus Feuchttüchern bestehen. Im Durchschnitt werden 12 Tücher pro 100 m² gefunden, was der Umwelt und dem Leben im Wasser schadet.Aber: es gibt auch good news!Wir haben aber auch gute Nachrichten: Andere Marken haben nachgezogen: Inzwischen sind 20 % des Marktes für Feuchttücher plastikfrei. Das ist wirklich fantastisch, denn so verändern wir die Branche! Aber um wirklich etwas zu bewirken, muss man immer einen Schritt weiter gehen. Während die meisten Marken Viskosefasern verwenden, wählt Naïf das hochwertigere Lyocell als Rohstoff. Beide Materialien werden aus Zellstoff hergestellt und sind biologisch abbaubar, aber Lyocellfasern benötigen keinen chemischen Prozess wie Viskosefasern. Das bedeutet, dass weniger (schädliche) Lösungsmittel und Wasser verwendet und verschwendet werden. Kurz gesagt: Wer sich für Lyocell und unsere Feuchttücher entscheidet, stößt auch weniger CO2 aus. Eine Win-Win-Situation!Außerdem findest du in unseren Feuchttüchern nur natürliche Inhaltsstoffe, damit sind sie auch für empfindlichste Babyhaut geeignet. Wie alle unsere Naïf-Produkte sind sie zu 100% vegan, dermatologisch getestet und frei von den 26 häufigsten Allergenen!
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