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Haltbarkeit von Sonnencreme: Können Sie Sonnencreme vom letzten Jahr sicher verwenden?
Der Frühling ist endlich da! Auch wenn die Sonne nicht so lange scheint und noch nicht so intensiv ist wie im Sommer, ist es wichtig, die Haut vor schädlichen UV-A- und UV-B-Strahlen zu schützen. Du hast eine Sonnencreme aus dem letzten Jahr gefunden und fragst dich, ob du sie noch verwenden kannst? Wie lange Sonnenschutzprodukte haltbar sind und wie du sie am besten lagerst, erfährst du in unserem heutigen Blogpost! HaltbarkeitDie Haltbarkeit von Sonnenschutzprodukten ist oft auf der Verpackung angegeben, genau wie bei Lebensmitteln und Getränken. Sie beträgt häufig 12 Monate. Das bedeutet, dass du das Sonnenschutzmittel innerhalb von 12 Monaten nach dem ersten Öffnen aufbrauchen solltest. Bewahre es immer an einem trockenen, kühlen und dunklen Ort auf, da die Wirksamkeit sonst nachlässt.Unsere Sonnenschutzprodukte haben im ungeöffneten Zustand eine Haltbarkeit von 36 Monaten. Ab dem ersten Öffnen beträgt die Haltbarkeit 12 Monate. Nach diesem Zeitraum musst du sie nicht wegwerfen, aber der Lichtschutzfaktor nimmt ab. Das bedeutet, dass du weniger geschützt bist und das Sonnenschutzprodukt häufiger auftragen musst. Dieselben Angaben für die Haltbarkeit gelten gilt auch für unser kühlendes Aftersun Gel. Vor allem bei Aftersun ist es wichtig, das Produkt nach dem Öffnen nicht länger als ein Jahr zu verwenden. Es könnten sich Bakterien bilden und du solltest es nach Ablauf der 12 Monate auf keinen Fall auf empfindlicher oder geröteter Haut verwenden! Bist du dir noch unsicher? Überprüfe deine Sonnenschutzprodukte auf dieselbe Art, wie du es auch bei Lebensmitteln und Getränken tun würdest. Hat sich der Duft verändert? Dann solltest du es besser nicht verwenden. Ist dein Sonnenschutzprodukt sehr wässrig oder enthält es Klumpen? Schmeiß es lieber weg! Es könnte sein, dass das Produkt nicht mehr richtig funktioniert. Aufbewahrung von SonnenschutzproduktenBewahre deine Sonnenschutzprodukte an einem trockenen, kühlen und dunklen Ort auf. Wichtig: das Badezimmer ist auf Aufbewahrungsort ungeeignet, da sich die Temperatur dort ständig ändert. Lege sie lieber in eine Schublade in deinem Schlafzimmer oder in einen geschlossenen Schrank.Enjoy the sun!
Erfahren Sie mehrSonnenschutz zur Gewohnheit machen? Beste Entscheidung ever.
Sonnencreme drauf, Hut auf, UV-Kleidung an – und das jeden Tag, sobald es draußen heller wird? Klingt erstmal nach noch einem Punkt auf deiner eh schon vollen To-do-Liste, oder? Aber was, wenn du damit nicht nur den Tag rettest, sondern deinem Kind etwas mitgibst, das es ein Leben lang schützt? Kinder lernen durch Wiederholung – auch beim SonnenschutzDu weißt es selbst: Nichts funktioniert bei kleinen Kindern so gut wie Wiederholung. Ob Einschlafritual oder Zähneputzen – Routinen geben Sicherheit. Genau so ist es auch mit Sonnenschutz. Wenn dein Kind von Anfang an erlebt, dass Eincremen, UV-Shirt und Sonnenhut einfach dazugehören, wird das irgendwann zur Selbstverständlichkeit.Und später erinnert es dich daran, wenn du es mal eilig hast. Versprochen.Warum Sonnenschutz mehr ist als ein SommerthemaDie Haut von Babys und Kleinkindern ist besonders empfindlich. Sie kann sich noch nicht selbst schützen, speichert aber jeden Sonnenbrand – und das langfristig. Deshalb lohnt es sich, früh eine gesunde Haltung zum Thema Hautschutz aufzubauen.Oder anders gesagt: Was heute Routine ist, ist morgen gesunde Gewohnheit.So baust du einfache Routinen aufKeine Sorge, du musst deinen Alltag dafür nicht umkrempeln. Ein paar einfache Kniffe reichen:Nach dem Zähneputzen eincremen – ganz selbstverständlich, wie ein Teil vom Morgenritual.Am See oder im Urlaub: UV-Schutzkleidung statt Stress – spart dir das tägliche Diskussionsthema „Eincremen vergessen“ und schützt zuverlässig.Der Sonnenhut liegt immer bereit – im Rucksack, im Kinderwagen, an der Tür.Mach’s vor! – Wenn dein Kind sieht, dass du dich eincremst, will es meist auch. Und das ist super.Vom Mitmachen zum VerstehenFrüher oder später wird dein Kind fragen: Warum machen wir das eigentlich? Das ist deine Chance. Erklär kindgerecht, dass die Sonne zwar schön, aber stark ist. Dass unsere Haut Schutz braucht, damit sie gesund bleibt. Und dass das Eincremen kein Muss ist – sondern ein Akt der Selbstfürsorge.Du hilfst deinem Kind damit, nicht nur Haut, sondern sich selbst ernst zu nehmen.Also: Was sich heute manchmal nach Extraaufwand anfühlt, zahlt sich doppelt aus: für gesunde Haut und starke Routinen. Du legst damit das Fundament dafür, dass dein Kind später selbstbewusst und eigenständig auf sich achtet – mit Leichtigkeit und Verständnis.Naïf unterstützt dich dabei mit sanften (Sonnenschutz)Produkten auf mineralischer Basis, die das Eincremen angenehm machen – für dein Kind und für dich.Guter Schutz. Gutes Gefühl. Jeden Tag.
Erfahren Sie mehrDrüber oder drunter? Sonnencreme vs. Tagescreme
Weißt du eigentlich, was du zuerst benutzen solltest? Im Sommer verändert sich deine Hautroutine. Daher heute die Antwort auf die Frage: Zuerst die Tagescreme oder den Sonnenschutz? Um zu beginnen: Es gibt zwei Arten Sonnencreme.Der Unterschied zwischen Sonnencremes mit chemischem oder mineralischem FilterDies beeinflusst die Antwort auf die Frage: Zuerst die Tagescreme oder den Sonnenschutz? Ein mineralischer Filter wird gelegentlich auch physischer Filter genannt. Diese Filter stammen von Mineralien, wie Titandioxid, Anatas oder Brookit. Wir erkennen diese an den Inhaltsstoffen Zinkoxid und Titandioxid. Genau wie Stein wird die Sonne mit einem physischen Filter auf der Haut gespiegelt, sodass die Haut vor UVA- und UVB-Strahlen geschützt wird. Der Vorteil? Du bist direkt nach dem Auftragen geschützt. Nachteil? Ein mineralischer Filter kann einen weißen Film auf der Haut hinterlassen.Ein chemischer Filter zieht dagegen in die Haut ein und absorbiert dort das Sonnenlicht. Es entsteht eine chemische Reaktion, sobald die Haut mit UV-Strahlung in Kontakt kommt. Der Nachteil eines chemischen Filters ist, dass häufig Hautreizungen entstehen können und das Produkt in den Blutkreislauf gelangen kann (Klimová et al., 2013). Das möchten wir natürlich nicht! Zuerst die Tagescreme oder den Sonnenschutz?Hier die Antwort: Nimm zuerst die Tagescreme. Warum? Dadurch können die wirksamen Stoffe Deiner Tagescreme ihre Arbeit machen. Trage die Tagescreme also auf und lass sie gut einziehen. Danach trägst Du den Sonnenschutz auf. Wichtiger Hinweis: Bei einem chemischen Filter ist es andersherum, dieser muss nämlich in Kontakt mit der Haut kommen, um seine Arbeit zu machen.Und wie ist das mit Make-up?Foundation mit Sonnenschutz vermischen, das klingt so einfach - aber leider funktioniert es nicht so. Die Foundation reduziert nämlich den Faktor Deiner Sonnencreme erheblich. Außerdem können die Inhaltsstoffe sich gegenseitig beeinträchtigen und die Wirkung abschwächen. Also besser nicht!Schlussfolgerung: Trage Deine Sonnencreme unter Deinem Make-up, aber über Deiner Tagescreme auf. Nicht vermischen, geduldig einziehen lassen und weitercremen. Und jetzt los, ab in die herrliche Sonne!
Erfahren Sie mehrWas ist der Unterschied zwischen SPF 30 und SPF 50? Und welcher Faktor ist für Sie notwendig?
```html Bei der Wahl Ihres Sonnenschutzes schauen Sie wahrscheinlich auf den SPF (oder Lichtschutzfaktor) auf der Verpackung. Sie denken vielleicht: je höher, desto besser, richtig? Und wir alle wissen, dass SPF 50 höher ist als SPF 30 oder SPF 15. Aber was bedeutet diese Zahl eigentlich? Und welcher Faktor ist notwendig, damit Sie und Ihr Mini (Ihre Minis) unterwegs gut geschützt sind? Keine Sorge, wir erklären es Ihnen! Was ist SPF?Was bedeutet SPF eigentlich? SPF steht für Sun Protector Factor (Sonnenschutzfaktor). Es ist buchstäblich der Faktor, der angibt, wie gut Sie geschützt sind. Ein Sonnenschutzmittel schützt die Haut vor einem großen Teil der UV-Strahlung, aber ein kleiner Teil der UV-Strahlung wird immer durchdringen. Mit einem SPF 30 werden 96,6% der UVB-Strahlung blockiert und mit einem SPF 50 sogar 98%. Aber was hat das mit Verbrennungen zu tun? Mit einem SPF 30, der richtig aufgetragen wird (ausreichende Menge und alle zwei Stunden), wird Ihre Haut 30-mal weniger oft verbrennen als ohne Schutz. Und mit einem SPF 50 (wie Sie vielleicht erraten haben) 50-mal weniger. Die Wirkung eines SPF hängt also auch davon ab, wie Ihre Haut ohne Sonnencreme reagiert.UVA und UVBEs gibt zwei Arten von UV-Strahlung: UVA und UVB. SPF schützt vor UVB, diese Strahlung führt zu Verbrennungen. Aber es ist genauso wichtig, sich gut vor UVA zu schützen – die Strahlung, die den Hautalterungsprozess beschleunigt. Keine Verbrennungen, aber Hautschäden. Zum Glück gibt es Sonnencreme, die vor sowohl UVA als auch UVB schützt, also achten Sie immer darauf!Benötigen Sie eine Merkhilfe für den Unterschied zwischen UVA und UVB? UVA-Strahlen führen zu Hautalterung: das A für Aging (Alterung). UVB-Strahlen führen zu Sonnenbrand: das B für Burning (Verbrennung). Jetzt werden Sie es nie vergessen!Welcher Faktor ist notwendig?Wichtig zu wissen ist, dass kein Sonnenschutzmittel 100% Schutz vor der Sonne bietet. Für Erwachsene empfiehlt die Dutch Skin Foundation, an einem Sommertag mindestens Faktor 30 zu verwenden und alle 2 Stunden erneut aufzutragen. Sonnencreme mit einem UV-Filter auf Basis von Zinkoxid (Mineral) erzeugt eine dünne Schicht auf der Haut, die UV-Strahlung reflektiert. Mit der Zeit wird diese Schicht durch Reibung, Schweiß und Schwimmen beschädigt. Es ist daher wichtig, den Schutz regelmäßig erneut aufzutragen, auch bei wasserfester Sonnencreme.Für Babys* und Kinder wird empfohlen, Faktor 30 oder 50 zu verwenden. Je nach Hauttyp Ihres Minis. Darüber hinaus empfiehlt die Dutch Skin Foundation, nicht nur Sonnencreme zu verwenden, sondern auch zu vermeiden, zu kleiden und aufzutragen. Halten Sie Ihre Kinder also so viel wie möglich im Schatten und tragen Sie bedeckte (oder UV-schützende!) Kleidung und einen Hut oder eine Kappe.*Für Babys bis 12 Monate wird empfohlen, sie so viel wie möglich aus der Sonne zu halten. ```
Erfahren Sie mehrSonnenbrand bei Babys vorbeugen und behandeln
Die sonnigen Monate sind für Babys und Kleinkinder eine tolle Zeit. Bei Aktivitäten im Freien vergisst die ganze Familie die Zeit und genießt die strahlende Sonne. Da passiert es manchmal, dass die Kinder einen Sonnenbrand bekommen, obwohl man doch eigentlich so sorgfältig auf den Sonnenschutz geachtet hat. Wie gefährlich ein Sonnenbrand für dein Baby ist und was du tun kannst, um die Beschwerden zu lindern und einem Sonnenbrand vorzubeugen, erfährst du im Folgenden. 1. Wie gefährlich ist Sonnenbrand bei Babys?Jedes Mal, wenn dein Kind einen Sonnenbrand bekommt, hat das eine Auswirkung auf den Gesundheitszustand. Bei jedem Sonnenbrand werden tiefe Hautschichten beschädigt. Das ist besonders dann bedenklich, wenn Sonnenbrände häufiger vorkommen. Wenn dein Baby eine helle Haut hat, besteht ein höheres Risiko, einen Sonnenbrand zu bekommen.Für Babys kann ein Sonnenbrand starke Schmerzen verursachen und allgemeines Unwohlsein nach sich ziehen und sogar Fieber hervorrufen. Jeder Sonnenbrand erhöht das Hautkrebsrisiko. Das klingt zunächst bestimmt erst einmal alarmierend und beängstigend. Aber du kannst viel für dein Baby tun, wenn es einen Sonnenbrand hat und dafür sorgen, dass es gar nicht erst zum Sonnenbrand kommt. 2. Was tun bei Sonnenbrand bei Babys?Wenn dein Baby trotz aller Schutzmaßnahmen doch einmal einen Sonnenbrand bekommen hat, kannst du ihm so helfen: betroffene Körperpartien mit einem kalten Tuch bedeckenkalte Umschläge mit Kamillenteemit lauwarmem Wasser duschen/badenmilde Feuchtigkeitscreme ohne Duftstoffe verwendenausreichend Flüssigkeit zuführenkühlende Aloe Vera Produkte verwenden (für einen noch besseren Effekt das Produkt im Kühlschrank aufbewahren)3. Wie kann ich Sonnenbrand bei Babys vorbeugen?Wenn der Sonnenbrand überstanden ist, geht es darum, einem nächsten Sonnenbrand vorzubeugen. Damit dies gelingt, kannst du Folgendes tun:lange, weite Kleidung aus dicht gewebten Stoffen (z.B. Baumwolle), die über einen UV-Schutzfaktor verfügt Mütze mit Nackenschutz und Schirm Sonnenbrille mit UV-Schutz Mineralischen Sonnenschutz auftragen. Diesen etwa eine halbe Stunde, bevor du mit deinem Baby ins Freie gehst, auftragen und alle zwei Stunden neu auftragen und nach jedem Wassergangmöglichst im Schatten aufhalten 4. Sonnenschutz von Naif CareDamit du und dein kleiner Liebling den Sommer in vollen Zügen genießen kannst, haben wir von Naïf Care Sonnenschutzprodukte entwickelt, die Schutz vor UV-Strahlen, Nachhaltigkeit und Hautverträglichkeit in sich vereinen. Unsere Sonnencreme für Baby und Kind hat einen LSF von 50 und beinhaltet einen mineralischen Filter aus Zinkoxid. Durch ihre Wasserbeständigkeit ist sie der perfekte Begleiter für die Sommermonate. Nach einem tollen Tag draußen ist die Haut deines Babys dankbar für das After Sun Spray, das mit natürlichem Aloe Vera Saft die Haut sanft kühlt. Es hat eine beruhigende Wirkung auf die Haut, spendet obendrein Feuchtigkeit und trocknet die Haut dank des pflanzlichen Glycerins nicht aus. 5. FazitDie Gefahr und Belastung durch einen Sonnenbrand bei Babys sind nicht zu unterschätzen. Sonnenbrände sind besonders für Babys sehr unangenehm und stellen außerdem ein potenzielles Gesundheitsrisiko dar. Wie gut, dass du etwas dagegen tun kannst. Durch kalte Kamillentee-Umschläge, kühlende Salben und Aloe Vera wird die strapazierte Babyhaut sanft gepflegt. Um dein Baby so gut wie möglich vor einem Sonnenbrand zu schützen, kannst du dein Baby mit der passenden Kleidung versorgen, schattige Plätze aufsuchen und einen geeigneten Kopfschutz besorgen. Wenn du dann noch die perfekte Sonnencreme für die Haut deines Babys gefunden hast, steht sommerlichen Aktivitäten im Freien nichts mehr im Weg.
Erfahren Sie mehrWie schützt man seine Haut vor schädlichen Sonnenstrahlen? Wir haben die Dermatologin Elodie Mendels gefragt, worauf man achten sollte.
```html Um Sonnenbrand zu vermeiden, ist es wichtig, sich gut zu schützen. Sie können sich diese praktische Eselsbrücke merken: vermeiden, bedecken, auftragen. Wir haben die Dermatologin Elodie Mendels gefragt, wie man die Haut am besten vor Sonnenbrand schützt und worauf man achten sollte. Hier sind einige großartige Tipps, damit Sie diesen Sommer gut geschützt nach draußen gehen können. Zunächst einmal, wer ist Elodie? Elodie Mendels ist eine engagierte akademische Kinderdermatologin im Erasmus MC-Sophia Kinderkrankenhaus. Das bedeutet, sie hilft Kindern und ihren Eltern/Betreuern bei der Behandlung und Bewältigung verschiedener Hauterkrankungen. Neben ihrer Arbeit in der Praxis informiert sie gerne und findet es wichtig, Menschen über andere Kanäle mit Tipps, Tricks und Lösungen für Hautprobleme zu versorgen. Früher haben wir über Sonnenbrand und dessen Vermeidung gesprochen. Sie haben erwähnt: vermeiden, bedecken und auftragen. Wie genau macht man das?„Wie man es genau macht, hängt von jedem Kind ab, aber die wichtigsten Regeln sind: eine halbe Stunde vorher auftragen, damit die Sonnencreme gut trocknen kann und sich eine Schutzschicht bildet. Dann alle zwei Stunden wiederholen. Jedes Kind ist anders, aber generell machen sie eher mit, wenn man sie in die Routine einbezieht. Lassen Sie sie zum Beispiel mit dem Stick oder der Tube spielen oder tragen Sie es gegenseitig auf. Es ist wichtig, das Auftragen von Sonnencreme wirklich zur täglichen Routine zu machen."„Tragen Sie die Sonnencreme auch gut unter der Kleidung auf, besonders unter dünnen Stramplern oder dünn gewebter und leichter Kleidung. Bei normaler, eng gewebter Kleidung ist dies nicht unbedingt notwendig, aber dann ist es wichtig, dass Sie die Ränder der Kleidung gut abdecken. Dies ist einer der am häufigsten vergessenen Stellen, zusammen mit: der Nasenspitze, dem Kinn, um die Augen herum, den Ohrenrändern und den Lippen. Vergessen Sie diese Stellen also nicht!"„Sie sollten Sonnencreme-Spray für Kinder lieber vermeiden. Damit meine ich ein Spray, das wie Parfüm in der Luft vernebelt. Diese bieten keinen guten Schutz, weil sich das Spray verteilt und wenig auf der Haut ankommt. Es kann auch gefährlich sein, den Spray einzuatmen. Natürlich können Sie ein lotion-ähnliches Spray verwenden, das Sie auf die Haut sprühen und selbst verteilen." Was wird oft falsch gemacht, wenn man Babys und Kinder vor der Sonne schützt?„Es gibt ein paar Dinge, die beim Auftragen oft schwierig sind oder vergessen werden. Es kann schwierig sein, das Auftragen von Sonnencreme in die tägliche Routine zu integrieren und es rechtzeitig vor dem Sonnenbaden aufzutragen. Auch wird es nicht immer alle zwei Stunden oder nach dem Schwimmen wiederholt, während dies wirklich wichtig ist. Sonnencreme wird schnell abgewischt. Vergessen Sie wirklich nicht, die Stellen aufzutragen, die ich erwähnt habe! Außerdem ist es wichtig, dick genug aufzutragen, denn eine dünne Schicht hat viel weniger Wirkung. Und schließlich ist es zwischen 12 und 15 Uhr am besten, direkte Sonne zu vermeiden, obwohl dies manchmal eine Herausforderung sein kann. Es ist wichtig, Babys bis 1 Jahr immer vor direkter Sonne zu schützen." Wie dick sollte man es dann genau auftragen?„Viele Menschen denken, dass man mit LSF30 etwa dreißigmal länger in der Sonne bleiben kann, ohne sich zu verbrennen. Das ist nicht ganz richtig. Die Wirksamkeit des Sonnencreme-LSF wird im Labor bestimmt. Eine bestimmte Menge Creme wird dazu verwendet. In der Praxis tragen Sie Ihre Sonnencreme nie so dick auf wie in Labortests. Wie dick man es genau auftragen sollte, ist immer schwer zu erklären. Es gibt viele Tipps, zum Beispiel wie viele Teelöffel man auf welchen Körperteil verwenden sollte, aber am Ende misst das niemand wirklich. Ich pflegte zu sagen: tragen Sie es so dick auf wie eine Erdnussbutter-Sandwich, aber jeder streicht ein Sandwich unterschiedlich, also hilft auch dieser Rat nicht wirklich weiter. Es kommt einfach darauf an, es schön dick aufzutragen und definitiv nicht zu dünn. Und alle zwei Stunden und nach dem Schwimmen wiederholen, dann klappt es normalerweise gut." Verstopft man die Haut nicht, wenn man eine so dicke Schicht Sonnencreme aufträgt?„Man kann die Haut nicht verstopfen, man trägt einfach eine Schicht auf. Allerdings können Sonnencreme-Rückstände in den Poren landen und Entzündungen und zum Beispiel einen Pickel verursachen. Wenn Sie dazu neigen, kaufen Sie eine Sonnencreme, die etwas weniger ölig ist. Es gibt auch Anti-Akne-Sonnencremes."„Im Prinzip können Sie die meisten Sonnencremes mit Wasser unter der Dusche oder im Bad abwaschen. Sie können auch ein Gesichtsreinigungsmittel oder einen Make-up-Entferner verwenden. Wenn Sie Ihre Sonnencreme nicht vollständig abbekommen, können Sie auch Babyöl verwenden." Spielt es eine Rolle, welche Art von Sonnencreme Sie verwenden?„Das Wichtigste ist, dass Sie einen Sonnenschutz verwenden, den Sie gerne auftragen. Wenn Sie etwas gerne auftragen, werden Sie es viel eher oft und gut verwenden."„Es gibt zwei verschiedene Arten von Filtern in Sonnencreme: mineralische und chemische*. Eine mineralische Sonnencreme hat einen UV-Filter aus einem natürlichen Produkt, wie Zink, aber es wird immer noch mit einem chemischen Verfahren im Labor verarbeitet. Chemische UV-Filter werden im Labor hergestellt. Manche Menschen bevorzugen es, keine chemischen Filter mehr zu verwenden, weil es früher mehrere UV-Filter gab, die sich als schädlich erwiesen haben, wie Oxybenzon. Diese sind lange Zeit in der EU verboten und die Angst vor chemischen Filtern ist unbegründet. Sowohl mineralische als auch nicht-mineralische Filter bleiben auf der Haut, nur mineralische Moleküle sind viel größer, daher ist mineralische Sonnencreme oft etwas dicker. Manchmal werden die Moleküle zu Nano-Partikeln verkleinert, damit kein weißer Schleier bleibt und die Creme besser verteilt wird**."„Ob Sie mineralische oder chemische Filter verwenden, spielt keine Rolle, das Wichtigste ist, dass Sie sich mit dem, was Sie auftragen, wohlfühlen. In den Niederlanden benötigen Sie mindestens LSF30, aber LSF50 ist noch besser. Zumal Menschen oft nicht dick genug auftragen. Wählen Sie auch eine Sonnencreme mit UVB- und UVA-Filter. Bei kleinen Kindern verwenden Sie vorzugsweise Sonnencreme ohne Duft, die brauchen das wirklich nicht."„Wasserfeste Sonnencreme hält besser an Ort und Stelle, weil Komponenten hinzugefügt werden, die dafür sorgen, dass sie besser auf der Haut haftet. Aber sie ist definitiv nicht wasserdicht. Deshalb ist es wichtig, nach dem Schwimmen oder Schwitzen erneut aufzutragen."„Kurz gesagt: tragen Sie eine Creme auf, die Ihnen gefällt, mindestens LSF30 und mit UVA- und UVB-Schutz." *Bei Naïf nennen wir dies lieber nicht-mineralisch, warum genau können Sie hier lesen.**Bei Naïf verkleinern wir die Moleküle nicht zu Nano-Partikeln. Das macht unsere Sonnencreme non-nano. Wie es genau funktioniert mit Nano- und Non-Nano-Sonnencreme können Sie hier lesen. ```
Erfahren Sie mehrMineralischer Sonnenschutz mit einem nicht-mineralischen Booster, wie funktioniert das?
```html Bei Naïf sind wir davon überzeugt, dass Mineralsonnencrème die beste Option für deine Haut ist und die geringsten negativen Auswirkungen auf den Planeten hat. Falls du aufgepasst hast, hast du gesehen, dass wir unserer Sonnencrème-Formel 2024 auch einen nicht-mineralischen Booster hinzugefügt haben. Dennoch sprechen wir immer noch von Mineralsonnencrème. Lies hier genau, wie das funktioniert. Jedes Jahr versuchen wir, uns selbst und unsere Produkte zu verbessern, damit wir weniger negative Auswirkungen haben und unsere Produkte noch angenehmer in der Anwendung werden. Mineralsonnencrème ist eine ganz schöne Herausforderung, da sie oft einen weißen Schleier hinterlässt und schwierig aufzutragen sein kann. Doch wir nehmen diese Herausforderung gerne an, weil wir glauben, dass Mineral die beste Wahl ist. In unserer Sonnencrème-Formel dieses Jahr haben wir Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazin (BEMT) als Booster hinzugefügt. Warum wir das getan haben, konntest du früher in diesem Blog über unsere aktualisierte Formel lesen. BEMT ist ein UV-Filter der neuen Generation, im Labor hergestellt, und daher nicht-mineralisch. MineralsonnencrèmeAls erste niederländische Mineralsonnencrème-Marke mussten wir vieles selbst herausfinden. Es ist nicht immer einfach, aber es lohnt sich. Wo unsere Sonnencrème einmal als eine Art weiße Tonerde begann, haben wir jetzt ein feines Produkt, das sich gut verteilt und gut schützt! Jedes Jahr arbeiten wir an unserer Formel, um sicherzustellen, dass sie immer besser wird. Dieses Jahr bedeutet, dass wir zusätzlich zu unserem bisherigen Booster auf Basis von Pongamia-Samen einen zweiten Booster hinzugefügt haben, um die Ausbreitbarkeit und Wirksamkeit unserer Formel zu verbessern. Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazin (BEMT) ist, wie bereits erwähnt, ein nicht-mineralischer UV-Filter. Dennoch sprechen wir immer noch von Mineralsonnencrème. Warum? Weil die Basis unseres UV-Filters (und daher unserer Sonnencrème) immer noch mineralisch ist, nämlich Zinkoxid. Darüber hinaus enthält die Sonnencrème mehr als achtmal mehr Zinkoxid (25%) als BEMT (3%). Und so bleibt die Basis unseres UV-Filters Zinkoxid und wir sprechen immer noch von einer Mineralsonnencrème. Warum BEMT?Es gibt nur wenige Möglichkeiten, wenn du Mineralsonnencrème verbessern möchtest, um einen konstant hohen Schutz zu garantieren (auch wenn die Sonnencrème zum Beispiel vor Gebrauch nicht gut geschüttelt wurde). Dafür benötigst du immer Booster. Neben BEMT ist eine weitere Option Butyloctylsalicylat. Wir sind jedoch der Meinung, dass dieser Inhaltsstoff nicht von schwangeren Frauen verwendet werden sollte, da es Studien gibt, die nahelegen, dass diese Substanz negative Auswirkungen auf die Schwangerschaftsdauer und das Geburtsgewicht haben kann. Und deshalb wollen wir es nicht als Booster hinzufügen. Es sind keine negativen Auswirkungen von Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazin auf die Haut und den Planeten bekannt. Wir denken daher, dass es eine Zukunft für diese neue Generation von nicht-mineralischen UV-Filtern als Ergänzung zu Mineralsonnencrème gibt. Diese hybride Form des Sonnenschutzes, bei der die Basis mineralisch ist und nicht-mineralische UV-Filter eine unterstützende Rolle spielen, wird bereits in anderen Ländern wie den USA weit verbreitet, ist aber in Europa noch relativ unbekannt. Als Pioniere auf dem niederländischen Markt sind wir immer auf der Suche nach neuen Innovationen, um den bestmöglichen Schutz zu bieten. TransparenzUnd wir verstecken das überhaupt nicht. Wir sind stolz auf unser Produkt und denken, dass es wichtig ist, dass du als Verbraucher genau weißt, was du auf deine Haut aufträgst. Deshalb kommunizieren wir immer klar über Änderungen in unseren Blogs und auf unseren Produktseiten. Ist es dir immer noch nicht ganz klar, oder hast du weitere Fragen? Bitte teile es uns mit, damit wir uns verbessern können (zusätzlich zu unserer Sonnencrème)! ```
Erfahren Sie mehrSonnencreme für Babys?
Ein Baby schon eincremen? Also, zunächst einmal ist es das Wichtigste, dein Baby so gut es geht vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen und mit ihm ein lauschiges Schattenplätzchen zu suchen. Doch auch im Schatten ist an sonnigen Tagen Sonnenschutz Pflicht. Und ja, unsere Naïf Sonnenschutzprodukte sind auch schon für die Allerkleinsten geeignet. Warum unsere Sonnencreme ultrasanft zur Haut deines kleinen Schatzes ist und welche ultimativen Eincrem-Tipps wir für dich haben, liest du in diesem Blog. Punkt, Punkt, Komma, Strich: fertig ist das Mondgesicht – oder sollen wir besser sagen, Sonnengesicht? Dein Nachwuchs freut sich sicher über lustige Singspiele beim Eincremen, denn ja, auch die ganz Kleinen dürfen schon mit unserer Sonnencreme mit LSF 50 und 0% Parfüm geschützt werden. Wichtig zu wissen: Babys unter 12 Monate sollte man definitiv nicht dem direkten Sonnenlicht aussetzen und stattdessen lieber im Schatten chillen. Wir werden häufig gefragt, ob die Naïf Sonnencreme für neugeborene Babys geeignet ist. Ja, ist sie – aber bedenke, dass die Sonnencreme etwas länger auf der Haut verbleibt und abends entfernt werden muss. Da du dein neugeborenes Baby natürlich noch nicht fest abschrubben möchtest, empfehlen wir, die ersten Lebenswochen noch abzuwarten und die Sonne komplett zu meiden. Vorsicht: Auch im Schatten besteht Sonnenbrandgefahr, denn auch dort gibt es UVA- und UVB-Strahlung. Daher ist es nicht nur in Ordnung, sondern tatsächlich super wichtig, dass du die Haut der kleinen Abenteurer trotz Schatten optimal mit Sonnencreme schützt. Hilfreich sind zusätzlich auch Kleidungsstücke mit UV-Schutz und ein Hut oder eine Kappe.Sonnenschutzkleidung – worauf du achten solltestEin kurzer Blick auf das Etikett beim Kauf von Sonnenschutzkleidung hilft dir weiter: entdeckst du dort das Prüfzeichen „UV-801“, kannst du dir sicher sein: dieses Kleidungsstück behält auch im nassen Zustand und nach mehrmaligem Waschen seinen UV-Schutz. Fehlt das Zeichen kann man sich nicht ganz sicher sein, dass die Kleidung auch nass oder gebraucht funktioniert. Da die kleinen Entdecker ja sicher auch mal im Wasser planschen, ist das aber super wichtig! Wie wähle ich den richtigen Sonnenschutz für mein Baby?Sun's out! Zeit zum Eincremen, aber wie findest du einen guten Sonnenschutz für dich oder für dich Kind? Kennst du den Unterschied zwischen chemischen und natürlichen (mineralischen) UV-Filtern? Wir erklären es dir gerne:Der größte Unterschied zwischen chemischen und mineralischen UV-Filtern ist, dass chemische Filter IN der Haut und mineralische Filter AUF der Haut wirken.Chemische FilterInhaltsstoffe eines chemischen Filters werden von der Haut aufgenommen und entfalten dort ihre Wirkung. Einerseits praktisch, allerdings können diese Stoffe (vor allem bei Babys und Kindern) unerwünschte Hautreaktionen wie Allergien auslösen und man vermutet sogar, dass sie das Hormonsystem beeinflussen können. Sie heißen Oxybenzon, Octylmethoxycinnamat, Octocrylen und Avobenzon – beim Kauf von Sonnenschutzprodukten solltest du daher vorher kurz checken, ob du diese bei den Inhaltsstoffen siehst. Filter auf mineralischer BasisWir bei Naïf setzen auf Sonnenschutz auf mineralischer Basis, also auf Basis von Zinkoxid. Zink hat viele tolle Vorteile, aber auch einen Nachteil: zu viel davon kann die Haut ein wenig austrocknen. Damit wir das vermeiden können und mit weniger Zink auskommen, haben wir unserer Formel einen natürlichen Booster aus Pongamiasamen beigefügt. 2024 haben wir noch einen weiteren Booster hinzugefügt, der im Labor hergestellt wird und ein wahrer Zungenbrecher ist: Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine.Dieser Booster ist super sicher. Er dringt nicht in die Haut ein und wirkt extrem effektiv als Sonnenschutz, das bestätigen Studien von Experten. Dieser Booster hat uns dabei geholfen, den weißen Schimmer, den mineralische Sonnenschutzprodukte hinterlassen, zu reduzieren. Außerdem bewirkt die Beigabe, dass unsere Creme und das Spray noch besser zu verteilen sind und hinterlässt ein angenehmes Gefühl auf der Haut. Last but not least: Durch den Booster ist es leichter, den LSF-Schutz effektiv im ganzen Produkt zu verteilen. Man sollte die Produkte vor Gebrauch auf jeden Fall ordentlich schütteln und gleichmäßig verteilen, aber durch den Booster ist es weniger schlimm, wenn man das mal vergisst.Diese wirken auf der Haut und werden nicht von ihr aufgenommen. Was heißt das genau? Sie bestehen aus den Hauptbestandteilen von Mineralien (Zinkoxid und Titandioxid) und wirken auf der Haut wie Spiegel, die die Sonnenstrahlen reflektieren und die Haut so schützen. Klarer Vorteil für ungeduldige Kids, die den Sprung ins Planschbecken nicht mehr abwarten können: Sonnencreme mit natürlichem Filter wirkt sofort nach dem Auftragen. Einschmieren und der heiße Sommertag kann kommen!Wie benutze ich eine natürliche Sonnencreme?Die meisten mineralischen UV-Filter hinterlassen auf der Haut einen weißen Film. Eigentlich ziemlich niedlich so ein weißer Babygeist - aber das kann natürlich auch nervig sein. Insbesondere ist es nicht angenehm, wenn die Creme sich nicht verteilen lässt. Darum haben wir für die Sonnencreme von Naïf eine Formel mit natürlichen Ölen wie Kokosöl, Olivenöl und Sonnenblumenöl entwickelt. So lässt sich unsere Creme super gut verteilen. Allerdings nutzen die meisten Menschen eher zu wenig Sonnencreme. Als Faustregel für Kinder gilt: um zum Beispiel das Gesicht gut zu schützen, sollte man hier einen gehäuften Teelöffel Sonnenschutzmittel auftragen! Bei Babys entsprechend etwas weniger. Bei einem Erwachsenen wären es durchschnittlich ungefähr vier gehäufte Esslöffel für den ganzen Körper, bei Kindern entsprechend der Größe des Kindes weniger (Quelle: BZgA, Klima Mensch Gesundheit).Welchen LSF wähle ich für mein Baby?Die Haut eines Babys ist natürlich noch nicht viel gewöhnt und hat insbesondere noch kaum bis keinen Eigenschutz aufbauen können, daher sollten wir extra vorsichtig mit ihr umgehen. Es gibt keine Sonnencreme mit 100% Schutz, aber unsere Sonnencreme mit dem höchsten Lichtschutzfaktor 50 schützt dein Baby schon sehr gut. Der Lichtschutzfaktor vervielfacht die Eigenschutzzeit der Haut, aber Vorsicht: bei Babys und Kindern mit typischerweise hellem Hauttyp liegt diese nur bei etwa fünf Minuten. Die Kleinen könnten also mit LSF50 theoretisch etwa 4 Stunden in der Sonne bleiben, aber diese Zeit sollte man nicht voll ausreizen: durch Schwitzen, Baden und Abrieb durch Kleidung lässt die Sonnenschutzleistung der Creme bereits früher nach! Gut geschützt kann das Abenteuer losgehen – happy summer!!
Erfahren Sie mehrHurra! Unsere Sonnenschutzformel 2024 hat alle LSF-Tests bestanden!
Sonnenschutzprodukte und der LSF (Lichtschutzfaktor) sind eng miteinander verbunden. Warum? Weil der Lichtschutzfaktor angibt, wie gut du durch das Produkt vor schädlicher UV-Strahlung geschützt bist. Natürlich ist es wichtig, dass der ausgegebene LSF auch wirklich stimmt! Deshalb lassen wir jedes Jahr unsere Sonnenschutzprodukte in einem unabhängigen Labor testen. Trommelwirbel: Alle unsere Sonnenschutzprodukte haben die Tests bestanden! Mineralische SonnencremeInzwischen weißt du wahrscheinlich, dass wir mineralische Sonnenschutzprodukte herstellen. Eine bewusste Entscheidung, die einige Herausforderungen mit sich bringt, wie zum Beispiel das Weißeln oder dass es sich etwas schwerer verreiben lässt. Seit Jahren arbeiten wir intensiv an der Optimierung unserer Sonnenschutzformel. Obwohl mineralischer Sonnenschutz mit UV-Filtern auf Zinkoxidbasis in anderen Ländern weit verbreitet ist, werden auf dem deutschen Markt weiterhin überwiegend Sonnenschutzprodukte mit nicht-mineralischen (besser bekannt als chemische) UV-Filtern angeboten. Du willst mehr über die Unterschiede zwischen mineralischen und nicht-mineralischen UV-Filtern wissen? Gerne doch, in diesem Blog erzählen wir dir mehr darüber. UV-FilterEin UV-Filter auf Zinkoxidbasis bildet eine Schutzschicht auf der Haut, die die UV-Strahlung reflektiert (hier kannst du nachlesen, wie ein UV-Filter funktionieren). Diese Schicht bietet sofortigen Schutz, ganz ohne Wartezeit. Um auf Nummer sicher zu gehen, fügen wir bei der Produktion etwas mehr Zinkoxid hinzu, als für optimalen Schutz vor der Sonne notwendig ist. In unserer neuen Formel haben wir außerdem einen zusätzlichen Booster hinzugefügt. Auch davor hat unsere Sonnencreme schon einen Booster enthalten, aus Pongamia-Samen. Der neue Booster basiert auf einem nicht-mineralischen UV-Filter der neuen Generation: Bis-Ethylhexyloxyphenol-Methoxyphenyl Triazin. Genau wie unsere mineralischen Filter dringt er nicht in die Haut ein und ist auch für unsere Meere unbedenklich. LabortestUnd wie geht es weiter? Die Menge an Zinkoxid in einem mineralischen Sonnenschutzprodukt ist ein erster guter Hinweis auf seine schützenden Eigenschaften. Natürlich lassen wir unsere Produkte trotzdem ganz intensiv testen, bevor wir sie auf den Markt bringen. Das machen wir bei Helioscience, einem unabhängigen Labor, das sich auf mineralische Sonnenschutzprodukte spezialisiert hat. Lies alles darüber, wie unsere Produkte getestet werden TestergebnisseWir bei Naïf stehen für Transparenz. Das muss man auch, wenn man die Körperpflegeindustrie verändern will, oder? Denn sind wir mal ehrlich, es muss sich was tun! Wir haben versprochen, alle Testergebnisse unserer Sonnenschutzprodukte mit euch zu teilen, damit du weißt, was genau auf deiner Haut landet und dich vor der Sonne schützt. Und weil der vollständige Bericht über die Testergebnisse wohl etwas zu ausführlich und kompliziert ist, haben wir die wichtigsten Information für dich zusammengefasst: den Lichtschutzfaktor. Unten findest du die gemessenen Lichtschutzfaktoren aller unserer Sonnenschutzprodukte! Mineralische Sonnencreme für Baby & Kind, 0% Parfüm (LSF 50)LSF 57.6 Mineralische Sonnencreme für Baby & Kind (LSF 50)LSF 54.5 Mineralische Sonnencreme für die Familie (LSF 50)LSF 55.5 Mineralische Sonnencreme für die Familie (LSF 30)LSF 32.3 Mineralisches Sonnenschutzspray für Baby & Kind, 0% Parfüm (LSF 50)LSF 53.8 Mineralisches Sonnenschutzspray für Baby & Kind (LSF 50)LSF 52.3 Mineralisches Sonnenschutzspray für die Familie (LSF 50)LSF 53.1 Mineralisches Sonnenschutzspray für die Familie (LSF 30)LSF 31.9 Du willst mehr wissen? Du kannst dir sehr gerne den ganzen Bericht ansehen. Hinweis: Die Testergebnisse können je nach Testmethode leicht abweichen.
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