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Wann bekommt mein Baby Zähne und erste Hilfe bei Schmerzen!
Wie komisch. Mein Baby sabbert in letzter Zeit wie verrückt und steckt alles Mögliche in den Mund, um darauf herumzukauen. Ich sehe auch ein weißes Pünktchen im Zahnfleisch entstehen. Tada! Da sind sie ja. Die ersten Zähnchen deines Babys. Aber wann bekommt dein Baby denn Zähne? Solltest du gleich mit dem Zähneputzen anfangen? Und was kannst du tun, um die Schmerzen zu lindern? Naïf erzählt dir davon. Wann bekommen Babys eigentlich Zähne?Das unterscheidet sich natürlich je Kind, aber du kannst sie irgendwann zwischen vier und sieben Monaten erwarten, meist um ein halbes Jahr. Zuerst kommen die zwei mittleren Schneidezähne unten durch. Ein paar Monate später die zwei mittleren Schneidezähne im Oberkiefer. Um die zwölf Monate erscheinen die äußeren Schneidezähne oben und unten und dein Kind hat somit acht Zähne. Oft um die sechzehn Monate kommen die vorderen Backenzähne oben und unten zum Vorschein. Die hinteren Backenzähne zeigen sich um zwei Jahre. Letztendlich hat dein Kind zwanzig Zähne; zehn oben, zehn unten.Symptome durchbrechender ZähnchenAuch hier gilt; manche Kinder haben Beschwerden, andere nicht. Aber es gibt eine Reihe von Symptomen, auf die du achten kannst. Wie: launisch, mürrisch, rote Wangen, viel Speichelfluss, Weinen, leichtes Fieber, dünner Stuhl und die Neigung, auf allem herumzukauen. Du kannst jederzeit selbst mit einem (sauberen) Finger nachprüfen, ob du ein Pünktchen spürst.Autsch, rote Popos!Hat dein Baby nun Beschwerden mit dünnem Stuhl durch durchbrechende Zähne, dann kann es sein, dass rote Popos entstehen. Dieser dünne Stuhl ist nämlich oft etwas säurehaltiger. Wechsle daher häufig die Windel, besonders wenn dein Baby gerade Stuhl hatte oder gepinkelt hat, dies verhindert, dass der Hautkontakt mit dem Stuhl begrenzt wird. Verwende dabei Tücher, die nicht stechen. Und natürlich ganz schön, wenn sie kein Plastik enthalten, so denkst du auch noch an die Umwelt. Trage danach eine großzügige Schicht Wundschutzcreme mit Zinkoxid und Kamille auf. So hilfst du der Haut zu beruhigen.Putzen!Von Popo-Putzen zum Zähneputzen. Denn das Bekommen von Zähnchen bedeutet auch, dass dafür gesorgt werden darf! Putzen wir. Im ersten Lebensjahr reicht einmal täglich aus. Mit einer weichen Zahnbürste und einer sehr kleinen Menge Zahnpasta, die für Babys geeignet ist. Heutzutage gibt es auch schöne, natürliche Zahnpasten mit oder ohne Fluorid. Mach einfach das, womit du dich wohlfühlst. Und natürlich; achte auf Süßes, süße Getränke etc. Du möchtest die jungen Zähne nicht zu sehr mit Zucker belasten. Das mögen die Zähne nicht so gerne. Und dein Kind am Ende auch nicht.Erste Hilfe bei SchmerzenDer Prozess des Zahnbrechens scheint ziemlich schmerzhaft zu sein. Das können wir uns nicht mehr merken, aber wenn wir dann ein weinendes Baby sehen, können wir uns das vorstellen. Wie kannst du den Schmerz lindern?Gib einen Beißring. Es gibt hölzerne, aber auch spezielle, die du in den Kühlschrank legen kannst, die sorgen für Kühlung.Du kannst auch an ein (homöopathisches) Mittel denken. Lass dich hierfür bei der (Gesundheits)drogerie beraten.Du kannst das schmerzende Zahnfleisch deines Winzlings massieren. Wasche vorher deine Hände.Einfach durchhalten. Es ist nicht schön, dein Baby so zu sehen, aber letztendlich dient der Schmerz einem Zweck.Und last but not least: Kuscheln, kuscheln, kuscheln. Der Kleine braucht Aufmerksamkeit und Liebe, wenn er sich nicht wohlfühlt, also ein guter Grund, um extra zu schmusen.
Erfahren Sie mehrAb diesem Moment lacht dein Baby (und diese verschiedenen Arten von Lachen gibt es)!
Das erste Lachen deines Babys. Priceless. Du wirst dich ganz weich von innen fühlen. Dein Herz schmilzt. Es scheint ein Zeichen der Wiedererkennung zu sein, von eurer Bindung, die nur noch stärker wird. Aber ab welchem Alter lacht dein Baby eigentlich? Und welche Arten von "Lächeln" gibt es alles? Wann fängt dein Baby an zu lachen?Schon mal ein lustiges Wissen: Einige indianische Stämme organisieren ein Lachfest für das erste Lächeln, also ist es sicherlich etwas ganz Besonderes. Ein Zeichen von joy im Leben. Gut, aber wann fängt dein Kleines an zu lachen? Das erste Lächeln stellt sich schon ein paar Tage nach der Geburt ein. Du kennst dieses Lächeln; so ein zufriedenes Lächeln, meist während des Schlafens. Babys üben im Mutterleib schon mit Gesichtsausdrücken und setzen diese, nachdem sie geboren sind, noch weiter fort.Wie sieht es mit Lachen und Entwicklung aus?Lachen ist angeboren und sehr gut für sowohl die kognitiven als auch die sozial-emotionalen Entwicklung deines Lieblings. So hilft es bei der Sprachentwicklung, sorgt für starke Zungen-, Lippen- und Mundmuskeln, aber auch beim Ausdrücken von etwas. Ein Baby kann nämlich nur durch Weinen oder durch seine Gesichtsausdrücke kommunizieren. Hello mommy, I love you!Verschiedene Arten von LächelnReflexlächeln. Dieses Lächeln siehst du meist in den ersten paar Tagen nach der Geburt. Und so gerne wir auch glauben möchten, dass dies ein ganz aufrichtiges Lächeln ist, es ist ein Reflex. Aber... Das macht es nicht weniger besonders. Dein Herz macht trotzdem einen Sprung. Und weißt du, vielleicht ist es einfach nur ein Glückselächeln. Das echte Lächeln. Jaaa! Da ist es. Nach etwa sechs Wochen wird dein Baby besser darin, Dinge zu unterscheiden, und erkennt auch dein Gesicht. Je näher du deinen Kopf bei deinem Liebling hältst, desto größer die Chance auf ein Lächeln. Es dauert nicht mehr lange, bis auch ein Geräusch dazukommt. So niedlich.Lachanfall. Dieses Lachen siehst du oft um die vier Monate. Das allerlieblichste Lachen! Weil dein Kind immer mehr Situationen zum ersten Mal sieht und diese auch bewusst erlebt, die für uns schon sehr vertraut sind (zum Beispiel ein Vogel, der wegfliegt), kann ein Kind dabei in Lachkrämpfe verfallen. Schon das zu beobachten gibt reine Endorphine. Auch wenn sich Situationen ergeben, die anders sind als ein Kind erwartet hatte, entsteht oft ein Lachanfall. Herrlich. Verrückte Grimassen aus dem Nichts schneiden, seltsame Geräusche machen, die Naïf Splashing Bath Bombs im Bad zergehen lassen; your baby will love it. Das Schöne daran ist auch: Ein Kind schaut gleich, ob seine Eltern auch selbst noch ein bisschen lachen. They keep us young! Lachen ist gesund. Wirklich.Spezifisches Lächeln. Wenn dein Kleines sechs Monate alt ist, erkennt es immer mehr Menschen. Deshalb lacht dein Baby um dieses Alter herum auch immer mehr zu Opa, Oma oder zum Beispiel zu den Erziehern in der Krippe. So kann es auch sein, dass wenn es ein fremdes Gesicht gibt, es überhaupt nicht lacht. Und das ist auch okay.Guckkuck und KitzelnUm das Lachen zu fördern, kannst du ein Guckkuck-Spiel spielen oder dein Liebling kitzeln. Dies sind zwei ziemlich harmlose Aktivitäten und dein Kind wird davon lachen. Sogar lauthals lachen. Dennoch ist es schön, das Folgende im Hinterkopf zu behalten. Bei dem Guckkuck-Spiel hat dein Baby die Idee, dass Mama oder Papa weg sind und zum Glück auch wiederkommen. Es ist also ein bisschen an der Grenze zwischen 'lustig/nicht lustig'. Es kann auch spannend für dein Baby sein. Beobachte daher, wie dein Kind reagiert. Was das Kitzeln betrifft; dadurch verliert dein Kind die Kontrolle über den Körper. Ein Kind, das noch nicht mit Worten sprechen kann, kann sich also auch nicht verteidigen. Das Lachen ist lustig, aber du kannst dich auch dafür entscheiden, dieses Spiel etwas später einzusetzen.
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