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Magische Zeit trotz Baby Blues? Warum das Wochenbett so wichtig ist!
Herzlichen Glückwunsch zu deinem kleinen Wunder! Jetzt ist eine Zeit angebrochen, die genauso wichtig ist wie die Schwangerschaft selbst: das Wochenbett. Und damit du diese Zeit so richtig genießen kannst, haben wir heute schon mal die wichtigsten Informationen dafür für dich zusammengestellt. Lies hier, was der “Baby Blues” ist, warum das Wochenbett so wahnsinnig wichtig für dich und dein Baby ist und wo du tolle Unterstützung für dein Wochenbett bekommen kannst: Warum Wochenbett?Dein Körper hat gerade etwas Wundervolles geleistet - die Geburt eines neuen Lebens. Jetzt braucht er Zeit, um sich zu erholen. Im Wochenbett passieren so viele Dinge, die du vielleicht nicht auf Anhieb bemerkst: Die Gebärmutter zum Beispiel, sie muss sich auf ihre ursprüngliche Größe zurückbilden und das dauert einige Wochen. Das ist der Grund, warum du spürst, wie sich dein Bauch langsam wieder verändert. Auch im Wochenbett freut sich dein Bauch übrigens über eine sanfte Massage, die auch den Wochenfluss anregt. Deine Hebamme zeigt dir sicher gerne, wie du das am besten machst.Gib deinem Körper Zeit, zu heilen!Dein Körper heilt auch von den möglichen Wunden, die durch die Geburt entstanden sind. Egal ob du eine vaginale oder Kaiserschnitt-Geburt hattest, deine Geburtswege brauchen Zeit, um zu heilen. Ruhe und Pflege sind hier das A und O, um Infektionen zu vermeiden und deinen Körper wiederherzustellen.Achterbahn der GefühleAußerdem spielt dein Hormonhaushalt verrückt. Der Östrogenspiegel stürzt nach der Geburt ab und das kann Einfluss auf deine Stimmung haben – das nennt man auch den "Babyblues". Dieser findet meistens etwa drei bis fünf Tage nach der Entbindung statt. Nicht alle Frauen haben ihn, aber wenn, dann könnte es sein, dass du das Gefühl hast, dass alles gerade sehr viel und neu ist. Lass die Tränen fließen und wenn du möchtest, rede mit deinem Partner/deiner Partnerin oder deiner Hebamme über deine Gefühle.Gleichzeitig steigt das Prolaktin, um die Milchproduktion anzukurbeln und das Stillen zu unterstützen (wenn du stillen möchtest).Lebenslange BindungAber weißt du was? Das Wochenbett ist viel mehr als nur körperliche Erholung. Es ist eine Zeit, in der du und dein Baby eine starke Bindung aufbauen könnt. Es gibt euch die Chance, euch kennenzulernen und eine enge Verbindung herzustellen, die für das weitere Leben eine riesige Rolle spielt.Also, nimm dir Zeit für dich und dein Baby. Lass andere für dich sorgen, erlaube dir, dich auszuruhen und genieße diese Zeit, um dich zu erholen. Es ist keine Zeitverschwendung, sondern eine Investition in deine eigene Gesundheit und die deines Kindes. Du hast Großartiges geleistet, gönn dir jetzt diese Zeit – du hast es verdient!Du darfst selbstverständlich um Hilfe bitten!Wenn du zuhause keine Unterstützung hast oder dein Partner/deine Partnerin nicht so viel Unterstützung leisten kann, wie du brauchst, wende dich an deine Krankenkasse, das geht auch schon vor der Entbindung: sogenannte Mütterpflegerinnen kümmern sich um dich und/oder den Haushalt, damit du dich besser auf dein Baby konzentrieren kannst. Hier kannst du herausfinden, welche Voraussetzungen es dafür gibt und wie du die Hilfe beantragen kannst.Wir von Naïf wünschen dir von Herzen, dass du das Wochenbett mit all seinen Höhen und Tiefen genießen kannst!
Erfahren Sie mehrVom Holz zum Tuch: So werden unsere Feuchttücher hergestellt
Feuchttücher sind eines der am häufigsten verwendeten Babyprodukte. Das überrascht uns nicht, denn bei 7 Windeln pro Tag und 2 Tüchern pro Windel kommen wir auf durchschnittlich 14.000 Tücher pro Kind! Deshalb finden wir von Naïf es für so wichtig, uns für eine Welt einzusetzen, in der Feuchttücher plastikfrei sind. Natürlich haben wir diesen Schritt mit unseren plastikfreien Tüchern bereits getan. Und weitere Marken sind uns gefolgt! Aber dennoch gibt es einen Unterschied. Die meisten plastikfreien Marken verwenden Viskose für ihre Feuchttücher, unsere hingegen werden aus Lyocell hergestellt. Wir haben uns bewusst für dieses Material entschieden (obwohl es teurer ist), weil der chemische Prozess bei der Herstellung von Lyocell weniger negative Auswirkungen auf die Umwelt hat. Wenn du dich jetzt fragst, woraus und wie werden diese plastikfreien Feuchttücher hergestellt, haben wir hier die Antwort für dich: Holz als GrundlageKein Plastik, sondern… HOLZ! Ja, du hast richtig gelesen. Unsere reißfesten und weichen Feuchttücher werden aus Holz hergestellt. Die Firma Lenzing, der Hersteller der VEOCEL™ Markenfasern, die wir für unsere Tücher verwenden, hat eine strenge Bedingungen für das verwendete Holz: Das Rohmaterial stammt aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern. Nun fragst du dich vielleicht, wie es möglich ist, dass ein raues Material wie Holz zu den weichen und pflegenden Tüchern wird, die du kennst?Der Prozess: vom Holz über den Zellstoff bis hin zur FaserDas Wichtigste zuerst: Das Holz und die Holzspäne werden zu Zellstoff verarbeitet, indem alle anderen Bestandteile aufgelöst werden. Dazu verwendet Lenzing ein chlorfreies Verfahren, das umweltfreundlicher ist als herkömmliche Bleichmethoden. Mehr als 99% des Lösemittels und des Wassers, das bei der Zellstoffherstellung verwendet wird, werden wiederverwendet!Die Zerfaserung des Holzes ist notwendig, um die Zellulose aus dem Holz zu gewinnen. Zellulose ist der Hauptbestandteil der Zellwand einer Pflanze. Es ist derselbe Bestandteil, der für die Herstellung von Papier oder Pappe verwendet wird. VEOCEL™ Fasern, die Grundlage unserer Feuchttücher, sind das, was übrig bleibt, nachdem das Holz zu Zellstoff verarbeitet und die Zellulose extrahiert wurde.Aber mit einem trockenen Tuch, das nur aus VEOCEL™-Fasern besteht, würde man den Babypo nicht sauber bekommen. Deshalb fügen wir Inhaltsstoffe hinzu, die das Tuch weich machen und Feuchtigkeit spenden. Unsere ursprünglichen Feuchttücher bestehen zu 99% aus Wasser, aber seit 2023 haben wir zusätzlich Feuchttücher mit Lotion in unserem Sortiment. Diese Tücher werden mit Aloe Vera und Bambusextrakt hergestellt und sind daher noch weicher für empfindliche Haut. Hier kannst du mehr über den Unterschied zwischen Feuchttüchern auf Wasserbasis und Feuchttüchern mit Lotion lesen.Das Tuch benutzt - und was jetzt?Der Po oder das Gesicht deines Babys sind jetzt sauber und du brauchst das Feuchttuch nicht mehr? Bitte wirf es nicht in die Toilette, sondern entsorge es im Müll! Obwohl sie aus VEOCEL™-Fasern hergestellt werden, die der Kreislaufwirtschaft* zugehörig sind und daher unter den richtigen Umständen biologisch abbaubar und kompostierbar sind**, können sie in der Toilette Verstopfungen verursachen.*Kreislaufwirtschaft bedeutet, dass das Produkt aus natürlichem Material hergestellt ist und nach seinem Abbau wieder Teil der Natur wird.**VEOCEL™-Fasern werden aus dem natürlichen Material Holz gewonnen und sind im Boden, in Süßwasser und im Meer biologisch abbaubar sowie unter industriellen und häuslichen Bedingungen kompostierbar und können vollständig in die Natur zurückkehren.VEOCEL™ ist eine Marke der Lenzing AG.
Erfahren Sie mehrCreme oder Salbe - was ist der Unterschied?
Um unsere Haut oder die Haut deines Kindes mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, solltest du sie regelmäßig eincremen. Doch welche Creme eignet sich eigentlich am besten? Oder solltest du doch eher eine Salbe verwenden? Was ist überhaupt der Unterschied zwischen einer Salbe und einer Creme? Lies weiter, wenn du mehr erfahren möchtest: Worin unterscheiden sich Cremes und Salben?Fangen wir ganz von vorne an: Sowohl eine Creme als auch eine Salbe enthalten ölige Substanzen, die für eine pflegende Schicht auf der Haut sorgen. So weit, so gut! Eine Salbe enthält jedoch vergleichsweise mehr ölige Substanzen und wird in der Regel für medizinische Zwecke verwendet, z.B. zur Bekämpfung der Symptome einer Hauterkrankung.Eine Creme wird auf Wasserbasis hergestellt. Cremes mit überwiegend natürlichen Inhaltsstoffen eignen sich für empfindliche (neurodermitische) Haut, sind aber kein medizinisches Heilmittel. Die Konsistenz einer Creme ist leichter und kann damit sowohl für trockene als auch für fettige Haut verwendet werden. Die reichhaltige Pflegecreme von Naif spendet intensive Feuchtigkeit und ist für alle Hauttypen geeignet. Was zieht besser in die Haut ein, Creme oder Salbe?Da Salbe also auf Ölbasis hergestellt wird, zieht sie nicht in die Haut ein, sondern bildet erstmal eine Schicht auf der Haut. Dort kann sie über einen längeren Zeitraum ihre Wirkung entfalten. Eine Creme auf Wasserbasis zieht leichter in die Haut ein. Das Wasser in der Creme hat eine kühlende Wirkung. Cremes können daher auch gut zur Linderung leichter Hautreizungen verwendet werden. Und was ist besser, Creme oder Salbe?Ob dir eine Salbe oder eine Creme besser gefällt, hängt also hauptsächlich von deinen eigenen Bedürfnissen und Wünschen ab. Bist du auf der Suche nach einem (medizinischen) Produkt, das auf der Haut bleibt und einen Fettfilm auf der Haut hinterlässt? Dann ist eine Salbe das richtige für dich. Wenn du nur etwas für empfindliche (neurodermitische) Haut suchst, reicht oft eine Creme mit natürlichen Inhaltsstoffen aus. Außerdem zieht diese schneller ein und hat eine kühlende Wirkung auf die Haut. Schöne Düfte in Cremes können sehr angenehm sein und toll riechen, sind für eine gute Wirkung aber nicht notwendig. Wenn du für dein Baby oder Kind eine Creme ohne Parfümzusatz suchst, dann schau doch mal bei unserem Sortiment vorbei. Die reichhaltige Pflegecreme für Baby&Kind ist mit 0% Parfüm, riecht super und ist gut für dein Baby!Unser Tipp für besonders trockene Stellen: Der Babybalsam mit 0% Parfüm ist das Allroundtalent schlechthin: er eignet sich als Kälteschutz in der kalten Jahreszeit (da er kein Wasser enthält), für trockene Ellbogen und spröde Lippen, als Pflege für wunde Brustwarzen und raue Handrücken.Wenn du mehr über den Unterschied zwischen Pflegeprodukten mit und ohne Parfüm erfahren möchtest, schau doch mal auf diesem Blogpost vorbei.
Erfahren Sie mehrWie verändert sich dein Hormonhaushalt während der Schwangerschaft?
Während der Schwangerschaft bist du plötzlich vergesslich, dir ist übel oder schwindelig? Das liegt daran, dass deine Hormone verrückt spielen. In unserem heutigen Blogpost erklären wir dir genauer, welche Hormone in der Schwangerschaft welche Beschwerden auslösen, aber auch, was sie für großartige Dinge bewirken: hCG - der Anfang von AllemDu hältst einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen? Dann dürfen wir dir wohl gratulieren! Das Hormon, was du mit einem Schwangerschaftstest messen kannst, heißt hCG: du bist schwanger, wenn der hCG-Wert gestiegen ist. Das kann man im Urin oder im Blut feststellen. Dieses Hormon wiederum sorgt auch dafür, dass in deinem Körper weiterhin Progesteron produziert wird. Progesteron ist ein Hormon, welches die Schwangerschaft aufrechterhält, damit das Baby wachsen kann.Durch das Hormon hCG können einige Beschwerden auftreten: Übelkeit, Müdigkeit, empfindliche Brüste, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und Schwindelgefühl. Wichtig: diese Beschwerden sagen nichts über den Verlauf einer Schwangerschaft aus. Manche Frauen leiden an mehreren dieser Beschwerden und manche berichten, dass sie gar nichts davon gespürt haben: beide können ein gesundes Baby zur Welt bringen, lass dich davon also nicht verunsichern.Östrogen - DAS weibliche SexualhormonJede Frau wird mit diesem Hormon geboren. Östrogen stimuliert die Entwicklung des weiblichen Körpers und sorgt zum Beispiel dafür, dass Brüste wachsen. Es steuert den Zyklus, kann aber auch Beschwerden auslösen wie: Stimmungsschwankungen, Übelkeit, Hautpigmentierung, Dehnungsstreifen und Krampfadern, mehr Appetit und eine geringe Libido. Das Tolle an Östrogen ist aber, dass es vor einer Schwangerschaft dafür sorgt, dass die Gebärmutterschleimhaut so beschaffen ist, dass sich die Eizelle auch dauerhaft einnistet. Sobald du schwanger bist und dein Baby wächst, kann sich die Haut an deinem Bauch und Becken durch Östrogen flexibel dehnen und deinem Baby genügend Platz verschaffen - ist das nicht super?Progesteron - hält alles im GleichgewichtDieses Hormon ist das Gegenstück zum Östrogen. Eine Art Yin/Yang Prinzip. Es ist auch in der Antibabypille enthalten, um die Fruchtbarkeit (Östrogen) zu unterdrücken. Während deiner Schwangerschaft kann Progesteron zu sog. Schwangerschaftsdemenz (Vergesslichkeit), Sodbrennen, Schwindel, Müdigkeit und häufigem Wasserlassen führen. Aber wie schon die anderen beiden Hormone weiter oben, hat auch Progesteron wundervolle Aufgaben: Es verhindert, dass der Embryo vom Körper abgestoßen wird und sorgt dafür, dass deine Gebärmutter während der Schwangerschaft zum Schutz deines Babys verschlossen wird. Und ganz besonders faszinierend: es sorgt dafür, dass dein Baby von den Drüsen des Gebärmutterhalses mit Nahrung versorgt wird, solange die Plazenta noch nicht "fertig" ist.Unsere Unterstützung für dein WohlbefindenMutter Natur macht ihr Ding und wir wollen ihr nicht im Weg stehen. Wir wollen dir aber gerne dabei helfen, dir selbst in der Schwangerschaft Gutes zu tun und deinen Körper zu pflegen. Deshalb haben wir eine Schwangerschaftslinie entwickelt: unser beruhigender Schwangerschaftsbalsam, angereichert mit Sheabutter und Traubenkernöl, spendet intensiv Feuchtigkeit und unterstützt deinen Körper. Das entspannende Schwangerschaftsöl ist super für entspannende Massagen und kann mit Jojobaöl Dehnungsstreifen vorbeugen. Beide Produkte sind voller hochwertiger Inhaltsstoffe und beeinflussen deinen ohnehin schon durcheinander geratenen Hormonhaushalt nicht.Superkräfte des Körpers in der Schwangerschaft: der Beauty BoostIst dir vielleicht schon aufgefallen, dass deine Haut während der Schwangerschaft mehr strahlt, als sonst? Dein Haar kann auch voller und glänzender werden als vor der Schwangerschaft. Die Hormone sorgen also dafür, dass ein Baby in deinem Bauch heranwachsen kann und geben dir dazu noch einen kleinen Schönheitsbooster, den “Glow”. Das liegt daran, dass deine Haut gut durchblutet wird, denn dein Körper produziert Energie für zwei (oder vielleicht auch mehr als zwei, je nachdem, was bei dir zutrifft). Also, Hormone verursachen nicht nur Schwangerschaftsbeschwerden, sondern haben auch viele positive Effekte.
Erfahren Sie mehrHaarewaschen bei Babys - unsere besten Tipps
Manche Babys kommen mit einer richtigen Haarpracht zur Welt, andere haben kaum oder gar keine Haare. Ganz egal, wie viele Haare dein kleiner Schatz hat – eine gute Pflege von Haaren und Kopfhaut lohnt sich immer. Aber womit fängt man an? Keine Sorge, wir helfen dir dabei, die passende Pflegeroutine für dein Baby zu finden. Die ersten Tage nach der Geburt Neugeborene sind oft mit einer weißen, cremigen Schutzschicht bedeckt. Diese wird auch Käseschmiere (Vernix) genannt und schützt dein Baby während der Schwangerschaft vor Infektionen. Nach der Geburt solltest du diese Schicht möglichst in Ruhe lassen und nicht sofort abwaschen. Sie zieht nach und nach von selbst in die Haut ein. Bei manchen Babys dauert das nur wenige Stunden, bei anderen einige Tage. Erst wenn die Vernix verschwunden ist, kannst du dein Baby ganz normal baden und waschen. Wann und wie oft sollte man Babyhaare waschen? In den ersten Lebensmonaten braucht dein Baby noch kein Shampoo. Wasser reicht völlig aus. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas mehr Pflege nötig ist, kannst du beim Baden etwas Badeöl ins Wasser geben. Damit werden Kopfhaut und Haare sanft gereinigt. Sobald die Haare etwas länger und dichter werden, kannst du anfangen, ein Babyshampoo zu verwenden. Einmal pro Woche ist dabei vollkommen ausreichend. Wichtig ist, ein Shampoo zu wählen, das speziell für Babys entwickelt wurde – mit besonders milden Inhaltsstoffen und einer augenfreundlichen Formel. Selbst wenn dein Baby noch kaum Haare hat, kann ein Babyshampoo sinnvoll sein, da es nicht nur die Haare, sondern auch die empfindliche Kopfhaut pflegt. Warum spezielles Babyshampoo? Für Babys solltest du immer ein eigenes Shampoo verwenden. Der Grund: Babyshampoo hat in der Regel einen niedrigeren pH-Wert und ist auf die besonders empfindliche Babyhaut abgestimmt. Außerdem enthält es meist sanftere Inhaltsstoffe als Produkte für Erwachsene und reizt die Augen weniger. Haare waschen – Schritt für Schritt Ob Badewanne oder Dusche – beides ist möglich. Mit einem Neugeborenen ist ein Bad oft praktischer, weil du beide Hände frei hast. Am wichtigsten ist, dass ihr euch beide dabei wohlfühlt. Schritt 1: Befeuchte die Haare vorsichtig. Forme dazu mit deinen Händen eine kleine Schale und gieße behutsam etwas Wasser über den Kopf deines Babys. Schritt 2: Gib eine kleine Menge Shampoo in deine Hände und massiere es sanft in Haare und Kopfhaut ein. Schritt 3: Anschließend gründlich ausspülen – fertig! Achte dabei immer darauf, dass möglichst kein Shampoo in die Augen gelangt, auch wenn es besonders mild ist. Wusstest du, dass Babys im Durchschnitt nur etwa zweimal pro Minute blinzeln? Erwachsene blinzeln rund fünfzehnmal pro Minute. Deshalb gelangen Wasser oder Shampoo bei Babys deutlich leichter in die Augen. Ein Waschlappen auf der Stirn kann helfen, das Wasser beim Ausspülen abzuhalten. Liegt dein Baby in der Badewanne, kannst du die Haare auch vorsichtig mit der Hand ausspülen. Richtig abtrocknen Nach dem Baden heißt es: vorsichtig trocknen. Babyhaut ist bis zu fünfmal dünner als die Haut von Erwachsenen. Deshalb solltest du Haut und Haare nicht trocken rubbeln, sondern sanft trocken tupfen. Was hilft bei Milchschorf? Hat dein Baby Milchschorf? Keine Sorge – das kommt bei vielen Babys vor. Diese Form von Hautschüppchen tritt häufig zwischen der sechsten und achten Lebenswoche auf und verschwindet meist von selbst wieder, bevor das Kind ein Jahr alt wird. Zur Pflege kannst du etwas Babyöl auf die Kopfhaut geben und es mit einer weichen Bürste oder einem sehr weichen Kamm sanft einmassieren. Danach wäschst du die Haare wie oben beschrieben. Extra-Tipp für ältere Kinder und wilde Mähnen Ist dein Kind schon etwas älter oder hat besonders widerspenstige Haare? Dann kann eine Haarlotion hilfreich sein. Sie erleichtert das Kämmen, hilft bei Knoten und fliegenden Haaren und bringt selbst wilde Locken etwas besser in Form. Ein praktischer Allrounder also.
Erfahren Sie mehrBabymeilenstein: Wann wird mein Baby sich umdrehen, krabbeln, robben und sitzen?
Oops, da geht dein Baby-Baby. Von einem kleinen Menschen, der liegt, isst, weint und lacht, zu einem Kind, das langsam anfängt zu stehen. Auf geht's in die weite Welt. Aber wann fängt dein Baby eigentlich an zu kriechen? Und natürlich auch zum Umdrehen, Tigern und Sitzen? Alter & KriechenDie meisten Babys fangen irgendwann zwischen 7 und 10 Monaten an zu kriechen. Aber es kann auch sein, dass dein Mini früher oder später anfängt oder das ganze Kriechen einfach überspringt und direkt vom Sitzen zum Laufen übergeht. No worries, jedes Baby ist einzigartig, also verläuft auch jede Entwicklung anders. Die Vorstufe des KriechensLassen Sie uns am Anfang beginnen, denn dein Kind bereitet sich bereits seit Monaten vor! Zuerst wird die Grobmotorik trainiert. Mit etwa zwei Monaten entdeckt es seine Hände und Füße. Mit etwa drei Monaten kann ein Gegenstand festgehalten werden. Und wundere dich nicht, wenn dein Baby plötzlich seinen Fuß in den Mund steckt. Lustig anzusehen. Lege dein Baby in dieser Zeit oft auf eine Spielmatte, damit es Platz für Entwicklung und Bewegung gibt, und plane tummy time ein. Dies trainiert die Rücken- und Nackenmuskeln. Mit etwa sechs Monaten fängt dein Mini an sich umzudrehen. Hoppla, schon von Bauch auf Rücken. Umgekehrt ist oft noch schwierig. Beachte, dass dein Kind sich jetzt auch in seinem Bettchen umdrehen und nach oben und/oder unten kriechen kann.Pivotieren kann man lernenNun ja, nicht wirklich lernen, das passiert von selbst. Mit etwa neun Monaten kann dein Kind sich vollständig umdrehen und auch um seine eigene Achse drehen. Das wird Pivotieren genannt. Von hier aus lernt dein Baby, sich vorwärts und rückwärts zu bewegen. Aha, die Tigerzeit hat begonnen! Beim Tigern werden die Flanken gestärkt, was wiederum beim Kriechen hilfreich ist.Dort geht dein Baby!Sitzt dein Baby (not so baby anymore) plötzlich während des Tigerns in einer Kriechposition? Dann steht das Kriechen bevor. Auch das Sitzen wird nicht lange auf sich warten lassen. Manchmal kriecht dein Baby eher, als dass es sitzt, und manchmal sitzt es eher, als dass es kriecht. It's all good.Kriechen kostet EnergieDu kannst das Kriechen stimulieren, indem du zum Beispiel ein Spielzeug knapp außerhalb seiner Reichweite legst. Oh und ein Untergrund, der kratzt (zum Beispiel Sisalteppich), ist nicht sehr angenehm für die kleinen Beine und Knie. Du hast natürlich ganz tolle Krabbelanzüge und Leggings. Ein Grund zum Einkaufen (aber nachhaltig!). Kriechen kostet viel Energie, also ist ein schönes warmes Bad vor dem Schlafengehen schön. Besonders mit einem pflegenden Badeöl, das die Beine weich und geschmeidig hält.
Erfahren Sie mehrMit großen Schritten Richtung Nachhaltigkeit: Plastik sparen mit unseren Nachfüllpackungen
Juhuuu, es ist endlich soweit: Unsere neuesten Nachfüllpackungen sind da! Nach dem Naïf Duschgel und Shampoo für Baby und Kids bekommt nun auch unser Badeschaum und unser Shampoo für Erwachsene seine Nachfüllpackung! Wie viel Plastik du damit einsparst und warum Nachfüllpackungen so wichtig für deine und für die Zukunft deines Kindes ist, liest du heute: Plastik einsparen und nur die besten Inhaltsstoffe genießenBaden, ohne dass du dir Gedanken um die Inhaltsstoffe des Badeschaums machen musst, ist jetzt noch einfacher geworden. Wusstest du, dass unsere neue Nachfüllpackung im Vergleich zu unserer eigentlichen Badeschaumflasche 68% Plastik einspart? Und natürlich sind wir nach wie vor frei von Mikroplastik und SLS. Stattdessen verwenden wir einen Schaumbildner, hergestellt aus Stoffen der Kokosnussfaser. So kannst du den Lieblings-Badeschaum für deine Kids (oder auch für dich?) ganz einfach nachfüllen und benutzen und gleichzeitig Plastik sparen. Das ist gut für die Kleinen und besser für den Planeten, auf dem sie aufwachsen. Ganz viel Schaum und Spaß für die Kleinen und dabei ganz sanft zur empfindlichen Haut!Nicht nur die Kleinen können Spaß und Nachhaltigkeit vereinen: auch für unser Pflegeshampoo für Erwachsene gibt es jetzt eine Nachfüllpackung. Mit dieser sparst du sogar 76% Plastik ein! Selbstverständlich musst du dir auch bei unserem Pflegeshampoo keinerlei Gedanken um die Inhaltsstoffe machen: nur die allerbesten Teach them young - wie du deinem Kind Nachhaltigkeit näher bringen kannstJe früher Kinder verstehen, was Nachhaltigkeit ist, desto selbstverständlicher werden sie es auch als Erwachsene in ihren Alltag integrieren. Eure Badeschaumflasche ist leer? Nimm dir gerne einen Moment Zeit und zeige deinem Kind die Nachfüllpackung. Wenn dein Kind schon alt genug ist, lass es den Badeschaum selbst umfüllen. Lass es davor die leere Badeschaumflasche in die Hand nehmen und das Gewicht spüren und mach das gleiche mit der leeren Nachfüllpackung - die natürlich viel leichter ist. So spürt dein Kind den Unterschied und versteht, was Plastik einsparen bedeutet. Teach them young!Nachfüllpackungen sind die ZukunftWir bei Naïf glauben fest daran, dass die Wiederverwendung und Wiederbefüllung bestehender Verpackungen die Zukunft ist. Aber warum?Nachfüllen spart Plastik. Bei unserem Badeschaum sind es 68% und bei unseren Duschgel- und Shampoo-Nachfüllpackungen spart man sogar 76 % Plastik. Du fragst dich, woher der Unterschied kommt? Unsere Badeschaumflasche enthält keine Pumpe.Die Herstellung einer Nachfüllpackung spart 70% CO2 gegenüber der herkömmlichen Flasche ein. Das ist ganz schön viel, oder?Nachfüllpackungen sparen auch eine Menge CO2 beim Transport. Ein LKW mit leeren Doypacks (ja, so heißen unsere Nachfüllpacks) ersetzt 20 (wir können es nicht glauben!) LKWs mit Flaschen. Und das spart natürlich eine Menge Emissionen.Kurz gesagt, durch das Wiederauffüllen der Badeschaumflasche kannst du eine Menge sparen. Und so können wir auf eine Zukunft hinarbeiten, in der unsere Kinder aufwachsen können, ohne sich um unsere Umwelt sorgen zu müssen!
Erfahren Sie mehrPlastikfrei im Mai – und wie wir schon 4 Millionen PET-Flaschen eingespart haben!
Ein Hoch auf Nachhaltigkeit und eine saubere Welt! Die Aktion “Plastikfrei im Mai” ist in vollem Gange und wir haben gute Nachrichten: Wusstest du, dass wir seit der Einführung unserer plastikfreien Feuchttücher im Jahr 2020 mehr als 4 Millionen PET-Flaschen eingespart haben? Und darauf können wir gemeinsam ziemlich stolz sein! So viel Müll durch Feuchttücher!Feuchttücher: In den ersten Lebensjahren deines Kindes kannst du kaum auf sie verzichten. Allerdings enthalten sie oft Polyester und Viskose, was eigentlich nur ein „teurer Begriff“ für Plastik ist. Eine Packung Feuchttücher enthält fast so viel Plastik wie 2 PET-Flaschen. Im Durchschnitt verbrauchen Eltern etwa 14.000 Tücher pro Kind, was etwa 280 Packungen Tüchern und etwa 475 Plastikflaschen entspricht. WOW! Diese Plastik-Feuchttücher sind ein trauriges Beispiel für Wegwerfplastik. Untersuchungen der niederländischen Nichtregierungsorganisation „Clean Rivers“ zeigen, dass 21 % aller in niederländischen Flüssen und Flussufern gefundenen Abfälle aus Feuchttüchern bestehen. Im Durchschnitt werden 12 Tücher pro 100 m² gefunden, was der Umwelt und dem Leben im Wasser schadet.Aber: es gibt auch good news!Wir haben aber auch gute Nachrichten: Andere Marken haben nachgezogen: Inzwischen sind 20 % des Marktes für Feuchttücher plastikfrei. Das ist wirklich fantastisch, denn so verändern wir die Branche! Aber um wirklich etwas zu bewirken, muss man immer einen Schritt weiter gehen. Während die meisten Marken Viskosefasern verwenden, wählt Naïf das hochwertigere Lyocell als Rohstoff. Beide Materialien werden aus Zellstoff hergestellt und sind biologisch abbaubar, aber Lyocellfasern benötigen keinen chemischen Prozess wie Viskosefasern. Das bedeutet, dass weniger (schädliche) Lösungsmittel und Wasser verwendet und verschwendet werden. Kurz gesagt: Wer sich für Lyocell und unsere Feuchttücher entscheidet, stößt auch weniger CO2 aus. Eine Win-Win-Situation!Außerdem findest du in unseren Feuchttüchern nur natürliche Inhaltsstoffe, damit sind sie auch für empfindlichste Babyhaut geeignet. Wie alle unsere Naïf-Produkte sind sie zu 100% vegan, dermatologisch getestet und frei von den 26 häufigsten Allergenen!
Erfahren Sie mehrSchluckauf, Krämpfe und Zuckungen: Was Sie über Ihr Baby mit Schluckauf wissen müssen
```html Schluckauf, Krämpfe und Hickups. Ich gebe dir den Schluckauf. Genau wie du bekommt auch dein Baby manchmal Schluckauf. Das kann dich erschrecken, weil du deinem Baby mit Schluckauf nicht erklären kannst, was passiert. Und du weißt auch nicht, wann es aufhört. Keine Sorge, alles wird gut. Wir erklären dir, was Schluckauf ist und was du tun kannst.Schluckauf im MutterleibDein Baby kann im Mutterleib Schluckauf bekommen, ab dem zweiten Trimester. Du wirst dies durch regelmäßige "Zuckungen" spüren. Schluckauf im Mutterleib tritt auf, wenn dein Baby Fruchtwasser trinkt. Wenn der Magen zu voll wird, zieht sich das Zwerchfell reflexartig zusammen. Oft dauert es eine Weile und verschwindet von selbst. Nichts zu befürchten, es ist nicht gefährlich. Du kannst auch ein Baby mit Schluckauf außerhalb des Mutterleibs haben. Unten erklären wir dir die Ins und Outs von Schluckauf bei deinem Kleinen. Zunächst einmal: Was ist Schluckauf überhaupt? Genau wie im Mutterleib funktioniert Schluckauf außerhalb des Mutterleibs genauso. Es ist eine plötzliche Kontraktion des Zwerchfells, wenn der Magen zu voll mit Nahrung und/oder Luft ist; der gleiche Muskel, den du zum Atmen verwendest. Das Schluckaufgeräusch tritt auf, weil sich die Stimmbänder schnell schließen.Wie entstehen Schluckauf bei deinem Kleinen?Wusstest du, dass ein Baby öfter Schluckauf bekommt als du? Warum das passiert, ist nicht ganz klar, aber normalerweise liegt es daran, dass dein Baby mit Schluckauf zu schnell oder zu viel isst und trinkt, was dazu führt, dass es Luft schluckt. Der Magen drückt dann gegen das Zwerchfell.Schluckauf und RefluxBabys mit Reflux bekommen oft Schluckauf, weil ein Teil der Nahrung zurückkommt und das Zwerchfell wieder reizt. Dies geht oft mit Spucken und Husten einher. Es ist traurig anzusehen, und das Einzige, was du tun kannst, ist, bei deinem Kind zu bleiben und es aufrecht zu halten. Auf diese Weise verhinderst du, dass dein Kind erstickt.Ein Baby mit Schluckauf, wie verhinderst du es?Du kannst ein Baby mit Schluckauf nicht vollständig verhindern. Aber du kannst auf die Punkte unten achten.1. Begrenzen Sie die Luft, die Ihr Kind schlucktWenn du stillst, stelle sicher, dass dein Kind richtig ansetzt. Beim Füttern mit der Flasche achte darauf, dass das Loch im Sauger nicht zu groß ist.2. Lass dein Baby nach dem Füttern aufstoßenWarte, bis das Aufstoßen kommt, und halte es aufrecht. Das kann eine Weile dauern, aber mach es trotzdem. Dein Baby abzulegen, während sich noch Luft im Magen befindet, ist unangenehm und unangenehm für dein Kind. Du kannst auch den Rücken deines Babys mit deiner Hand massieren, was deinen Kleinen entspannt und das Aufstoßen leichter herauskommt.3. Machen Sie Pausen beim FütternEinige Babys sind wunderbar gefräßig. Dies kann dazu führen, dass Luft beim Trinken eindringt. Nehme also beim Füttern die Brust oder Flasche aus dem Mund deines Babys für einen Moment und lass dein Baby aufrecht sitzen. Vielleicht kommt ein kleines (oder großes!) Aufstoßen heraus.4. Ein ruhiges Baby = ruhiges FütternSiehst du, dass dein type: asset-hyperlink id: 4KVzwKUstfmRjFWg2J1a6 Hunger hat, oder ist es Fütterungszeit? Lass uns füttern. Wenn dein Baby unruhig ist oder extrem Hunger hat, ist die Chance größer, dass es mehr Luft schluckt.5. Warte, bevor du dein Baby badestWarte mit dem Baden deines Babys nach dem Füttern. Das Essen muss sich erst setzen. Bade deinen Kleinen also vor dem Füttern oder eine halbe Stunde danach. Kannst du den Schluckauf stoppen?Während wir Erwachsenen gelernt haben, dass Erschrecken, auf den Rücken klopfen und den Atem anhalten manchmal funktioniert, empfehlen wir das absolut nicht für ein Baby. Abgesehen davon, dass dies etwas seltsam ist, ist nicht bewiesen, dass es überhaupt funktioniert. Halte deinen Kleinen einfach nah bei dir und warte, bis der Schluckauf vorüber ist. Bemerkst du, dass es wirklich häufig vorkommt, und beeinflusst es den Ess- und Schlafrhythmus deines Babys? Dann wende dich an deinen Arzt. ```
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