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Sonnenschutz im Frühling? Wir klären die größten Mythen auf!
Woran denkst du beim Thema Frühling? Vielleicht an die ersten Sonnenstrahlen. An Tulpen. Das erste Eis? Oder “endlich keine dicken Winterklamotten mehr”? Ertappt! Denn eines der wichtigsten Themen war hier noch nicht dabei: Sonnenschutz im Frühling! Wenn du deine Sonnencreme bisher nur im Hochsommer benutzt hast, dann lies hier unbedingt schnell weiter, denn auch schon im Frühling sollte sie zu deiner täglichen Routine gehören. Auch und insbesondere unsere Kleinsten sollten auch schon im Frühling draußen immer gut eingecremt sein, denn ihre Haut ist ganz besonders empfindlich. In diesem Blogpost werden wir einige weitverbreitete Mythen rund um den Sonnenschutz im Frühling unter die Lupe nehmen und klären, ob sie wahr oder falsch sind. 1. Mythos: Im Frühling ist es oft noch kühl, da brauche ich keinen Sonnenschutz, weil die Sonne noch nicht so stark ist. Falsch. Sonnenschutzprodukte schützen vor UV-Strahlung und diese ist unabhängig von der Außentemperatur. Wie intensiv die UV-Strahlung ist, erkennst du am UV-Index (checke hierfür gerne die Wetter-App auf deinem Handy). Ab einem Wert von 3 solltest du deine und die Haut deiner Kinder mit Sonnenschutzprodukten eincremen, also egal wie kalt oder warm es draußen ist. Insbesondere um die Mittagszeit wird dieser Wert auch im Frühling (meistens ab Mitte/Ende März) schon erreicht. 2. Mythos: Auch wenn es bewölkt ist, braucht man Sonnenschutz. Richtig! Wolken filtern nicht alle UV-Strahlen. Ein Großteil kann immer noch die Haut erreichen, deshalb ist Sonnenschutz auch an bewölkten Tagen wichtig. 3. Mythos: Um das Gesicht eines Kindes ausreichend vor Sonne zu schützen, benötigt man etwa 1 Teelöffel voll Sonnencreme. Richtig! Sonnenschutzprodukte können ihren Schutz nur dann gewährleisten, wenn man genügend davon aufträgt. Für das Gesicht eines Kindes gilt hier in etwa die Maßgabe “ein Teelöffel voll” oder auch “zwei Fingerlängen” für Gesicht und Hals/Nacken. 4. Mythos: Sonnenschutzprodukte sind Pflegeprodukte, die auch über Nacht auf der Haut verbleiben können. Falsch. Sonnenschutzprodukte schützen deine und die Haut deines Kindes tagsüber vor UV-Strahlen, sind aber kein Pflegeprodukt. Daher müssen sie abends mit einem milden Duschgel abgewaschen werden, weil sie sonst die Haut austrocknen und unnötig strapazieren könnten. Na, wie oft lagst du richtig? Jetzt bist du auf jeden Fall ein echter Sonnenschutz-Profi und der Frühling kann kommen. Möchtest du noch mehr über das Thema erfahren? Dann lies hier weiter! Happy spring!
Erfahren Sie mehrWie können wir den Lichtschutzfaktor unserer Sonnenschutzprodukte garantieren?
Wenn du an Sonnenschutzprodukte denkst, ist der Lichtschutzfaktor (LSF) wahrscheinlich einer der ersten Begriffe, der dir in den Sinn kommt. Der Schutz deiner Haut vor schädlichen UV-Strahlen ist sehr wichtig. Deshalb möchten wir dir erklären, wie wir einen wirksamen Lichtschutzfaktor in unseren Sonnenschutzmitteln garantieren. Hier liest du alles darüber: Mineralische und chemische FilterDas Wichtigste zuerst: Wir haben uns bewusst dafür entschieden, mineralische Sonnenschutzmittel zu vermarkten. Obwohl mineralische Filter in vielen anderen Ländern bereits üblich sind, sind die meisten Produkte auf dem niederländischen und deutschen Markt mit chemischen Filtern ausgestattet. Mineralische Filter, wie Zinkoxid, bilden eine physikalische Barriere auf der Haut, die UV-Strahlen reflektiert. Chemische Filter wirken auf der Grundlage einer chemischen Reaktion, die stattfindet, sobald die Sonnenstrahlen auf die Haut treffen. Hier ist das Risiko von Hautreizungen höher und die Einwirkzeit länger. Außerdem können bestimmte Inhaltsstoffe in chemischen Filtern schädlich für Korallen sein und das wollen wir nicht!Zink und LSFDer Vorteil eines Sonnenschutzmittels auf Zinkoxidbasis bei der Herstellung ist, dass ein direkter Zusammenhang zwischen dem prozentualen Anteil von Zinkoxid in einer Sonnenschutzformel und dem Lichtschutzfaktor besteht. Für einen Lichtschutzfaktor von 30 sind zum Beispiel 21 Prozent Zinkoxid erforderlich. Um auf der sicheren Seite zu sein, nehmen wir sogar einen etwas höheren Prozentsatz, wann immer es möglich ist. Unser Lichtschutzfaktor 30 enthält beispielsweise zwischen 22 und 25 Prozent Zinkoxid in der Formel. So können wir sicher sein, dass unser LSF den gewünschten Wert erreicht.LaboruntersuchungenUnd was nun? Auch wenn der Prozentsatz ein guter Ausgangspunkt ist, lassen wir unsere Formeln natürlich streng testen, bevor sie in die Produktion gehen. Wir tun dies in einem unabhängigen Labor (Helioscience), das auf mineralische Filter spezialisiert ist. Ein speziell auf mineralische Filter spezialisiertes Labor ist nötig, weil: "Mineralische Filter funktionieren anders als chemische Filter und erfordern daher einen anderen Ansatz bei der Prüfung. Die derzeitigen Prüfverfahren wurden hauptsächlich für chemische Filter entwickelt und sind möglicherweise nicht geeignet, um die Wirksamkeit von mineralischen Filtern genau zu beurteilen."In vitro und in vivoAlle unsere Formeln werden zunächst in vitro getestet. Nur im Falle positiver Ergebnisse gehen wir zu In-vivo-Tests (auf der Haut) über. Bei den In-vitro-Tests werden fortschrittliche Techniken eingesetzt, um die Schutzeigenschaften unserer Sonnenschutzmittel zu analysieren. Normalerweise wird dabei die freigesetzte Wärme untersucht. Chemische Filter absorbieren UV-Strahlen und wandeln sie in Wärme um, während mineralische Filter eine physikalische Barriere bilden. Sie absorbieren die Sonnenstrahlen nicht, so dass während des Schutzes keine Wärme freigesetzt wird. Aus diesem Grund müssen mineralische Sonnenschutzmittel anders getestet werden. Nur wenn eine Formel im Labor positiv beurteilt wurde, wird sie auf der Haut getestet: in vivo. Dabei wird ein kleiner Hautbereich von etwa 10-20 Personen einer kontrollierten Sonnenbestrahlung ausgesetzt. Die Reaktion der Haut wird gemessen, um die Wirksamkeit des Lichtschutzfaktors zu beurteilen. Dabei wird untersucht, wie lange es dauert, bis sich die Haut rot färbt. Dies wird mit der Zeit verglichen, die dieselbe Haut benötigt, um die gleiche Rötung ohne Sonnenschutzmittel zu erreichen. Wenn dies 30 Mal länger dauert, hat das Sonnenschutzmittel einen LSF von 30. Bei den In-vivo-Tests werden die Personen nach strengen Richtlinien ausgewählt, wobei ihre biologischen und physiologischen Unterschiede berücksichtigt werden. Aber diese Auswahl repräsentiert natürlich nicht das gesamte Spektrum der Hauttypen und Hautzustände.HerstellungAlle auf dem Markt befindlichen Produkte müssen den vom niederländischen Kosmetikverband aufgestellten Richtlinien entsprechen. Wir produzieren erst dann, wenn wir sicher sind, dass unsere Formeln diesen strengen Anforderungen entsprechen: Ein Produkt auf den Markt zu bringen, das diese Anforderungen nicht erfüllt, ist rechtlich einfach unmöglich. Dies gilt für den gesamten Markt. Aber das ist noch nicht alles: Die Produkte müssen auch unsere - vielleicht noch strengeren - Bedingungen erfüllen: Würden wir dieses Produkt für unsere eigenen Kinder verwenden? Ja? Gut, dann wird die Produktion aufgenommen. Vielleicht nicht? Dann lehnen wir das Produkt ab. Auf diese Weise testen wir jedes Jahr Dutzende von Produkten, von denen es nur einige wenige (die besten) auf den Markt schaffen. So können wir die beste Pflege für dich und deine Familie anbieten.Unsere TestergebnisseWir von Naïf wollen die Körperpflegebranche verändern, denn nur fair ist fair, die Branche kann und soll besser werden. Wir glauben, dass Verbesserung mit Ehrlichkeit und Transparenz beginnt. Deshalb veröffentlichen wir von nun an die Ergebnisse ALLER Tests, die wir an unseren Sonnenschutzprodukten durchführen. Und wir lassen diese Tests von einem unabhängigen Labor durchführen. So weißt du genau, was du auf deine Haut aufträgst!Sonnencreme LSF 50 Parfüm/0% ParfümErreichter SPF (in vitro): 57.6 / 57.6UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 23,5 / 23,5Erreichter LSF (in vivo): 50,3 / 56Sonnenschutzspray LSF 50 Parfüm/0% ParfümErreichter LSF (in vitro): 59.2 / 53.9UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 21,3 / 24,8Erreichter LSF (in vivo): 53,2 / 52,3Sonnenschutzstick LSF 50 0% ParfümErreichter SPF (in vitro): 56.7UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 25,2Erreichter LSF (in vivo): 53,8Sonnencreme LSF 30Erreichter LSF (in vitro): 33.4UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 17,4Erreichter LSF (in vivo): 31,9Sonnenschutzspray LSF 30Erreichter LSF (in vitro): 36.1UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 18,2Erreichter LSF (in vivo): 32,7Sonnenlotion LSF 30Erreichter LSF (in vitro):UVA (muss mindestens ⅓ des SPF betragen, also mindestens 10 für SPF30 und 16 für SPF50):Erreichter LSF (in vivo): 30.1Sonnenlotion LSF 50 Parfüm/0% ParfümErreichter SPF (in vitro):UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50):Erreichter LSF (in vivo): 51,1 / 50,4Wenn du noch Fragen hast, kannst du dich jederzeit per E-Mail (support@naifcare.com) an Marije aus unserem Kundendienst wenden.
Erfahren Sie mehrBestens geschützt: unsere neuen Sonnenschutz- produkte
Die ersten Sonnenstrahlen lassen Frühlingsgefühle aufkommen - und wer freut sich schon darauf, bald wieder aus dem Schrank genommen zu werden? Richtig, deine Naïf Sonnencreme! Unsere Sonnencreme ist etwas ganz besonderes! 2015 haben wir als erstes Unternehmen in den Niederlanden Sonnenschutzprodukte mit mineralischem UV-Filter auf den Markt gebracht. Wir sind davon überzeugt, dass mineralische Sonnenschutzprodukte aus mehreren Gründen besser als herkömmliche Alternativen sind - mehr dazu später. Unser Anspruch an uns selbst: immer weiter lernen und unsere Produkte entsprechend verbessern. Unser Ziel ist es, dass unsere mineralischen Sonnenschutzprodukte nicht nur sicher (für Mensch und Umwelt) sind, sondern auch so leicht anzuwenden sind, wie herkömmliche Sonnenschutzprodukte. Deshalb analysieren, bewerten und verbessern wir unsere Formel jedes Jahr und machen auch dieses Jahr keine Ausnahme.Mineralischer SonnenschutzIn unserer Rezeptur verwenden wir seit Jahren non-nano Zinkoxid als Basis für unseren UV-Filter, weil wir überzeugt sind, dass mineralische Sonnenschutzprodukte die beste Wahl sind. Zinkoxid ist ein Mineral und bildet auf der Haut eine Schicht, die die Sonnenstrahlen reflektiert und deine Haut auf diese Weise schützt. Du kannst es also mit einem Spiegel vergleichen. Das Zinkoxid verbleibt auf der Haut und zieht nicht ein, dadurch wird das Risiko einer allergischen Reaktion minimiert und du kannst ohne Einwirkzeit direkt in die Sonne gehen. Super praktisch und sicher, insbesondere mit Kids! Und was heißt “non-nano”? Das bedeutet, dass die Zinkteilchen einen gewissen Größenschwellenwert nicht unterschreiten - diese non-nano Zinkpartikel können nicht von der Haut aufgenommen werden und dringen so nicht in den Organismus ein. Auch für die Umwelt ist die Auswahl der richtigen Sonnencreme relevant: 14 Millionen Kilo Sonnenschutzprodukte verschwinden jedes Jahr im Meer. Es ist daher wichtig, dass der UV-Filter in deinem Sonnenschutzprodukt keine negativen Auswirkungen auf das Meer hat. Herkömmliche UV-Filter, die auf der Basis von Oxybenzon und Octinoxat funktionieren, haben sich inzwischen als schädlich für Korallen erwiesen. Deshalb vermeiden wir alle Inhaltsstoffe, die ein potenzielles Risiko darstellen, und entscheiden uns stattdessen für einen UV-Filter auf der Basis von Zinkoxid.Zinkoxid hat also viele Vorteile! Es gibt allerdings auch einen Nachteil, nämlich dass es die Haut ein wenig austrocknen kann. Damit der Anteil an Zinkoxid in unseren Sonnenschutzprodukten nicht zu hoch ist, fügen wir der Formel schon länger einen Booster aus Pongamia-Samen hinzu. Diese Samen verstärken die Wirkung des Zinkoxids, so dass wir etwas weniger Zinkoxid in die Sonnencreme geben müssen.Unsere neuesten Verbesserungen Weil wir auf Nanopartikel verzichten, hinterlassen unsere Sonnenschutzprodukte nach dem Auftragen einen sanften weißlichen Schleier. Keine Angst – wir reden hier nicht vom Schneemann-Effekt. Der Effekt ist ganz sanft – und hat einen großartigen Vorteil: man kann sehr gut erkennen, ob gründlich genug eingecremt wurde. Das ist vor allem hilfreich, wenn dein Kind sich schon selbst einschmieren möchte.Um unsere Sonnenschutzprodukte für dich noch leichter anwendbar zu machen, haben wir in den letzten Jahren intensiv daran gearbeitet, dass sie sich gut verteilen lassen und wenig weißeln. Dieses Jahr haben wir deshalb einen weiteren Booster hinzugefügt, der aus einem UV-Filter der neuen Generation besteht: Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazin. Ein komplizierter Name, aber dieser UV-Filter wirkt ganz einfach: Er dringt nicht in die Haut ein, sondern schützt sie an der Oberfläche. Und natürlich schadet er auch nicht dem Planeten - er ist einer der sichersten Filter, die es gibt!Der UV-Filter Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazin wird bereits verwendet, aber die Kombination mit unserem mineralischen Zinkoxid-UV-Filter ist einzigartig und innovativ! Und hat nur gute Folgen: das Sonnenschutzprodukt ist noch leichter verteilbar und weißelt weniger. Gleichzeitig können wir stets garantieren, dass der Lichtschutzfaktor dich und deine Familie in der Sonne sicher schützt.Wir können uns dem so sicher sein, denn all’ unsere Sonnenschutzprodukte wurden in umfangreichen Tests analysiert. Und sie haben alle mit Bravour bestanden! Hurra! Wir lassen diese Tests von einem unabhängigen Labor durchführen, das auf mineralische Sonnenschutzprodukte spezialisiert ist. So kannst du dir immer sicher sein, dass sie wirklich halten, was sie versprechen.
Erfahren Sie mehrNeu: Die erste 1.000 Tage Babybox Naïf
Da ist sie ja, die Babybox, von der du nicht wusstest, dass du sie brauchst! Naïf, Etos und Ouders van Nu haben ihre Kräfte gebündelt, um eine Babybox für alle zu machen, die ein Baby erwarten oder gerade bekommen haben. Voll mit Produkten, die du wirklich während der ersten tausend Tage gut nutzen kannst. Lies schnell weiter, um herauszufinden, was unsere Babybox so besonders macht. Vielleicht hast du mittlerweile oder in der Vergangenheit bereits einige andere Babyboxen gesammelt. Eines ist sicher: Geschenke sind immer schön, wenn ein kleiner Mensch unterwegs ist. Aber oft sind diese Pakete auch voller Werbung, Flyer oder Produkte, die nicht zu deiner Familiensituation passen. Und das ist schade! Deshalb haben wir zusammen mit Etos und Ouders van Nu ein Geschenkpaket zusammengestellt, das voller hochwertiger (Vollgrößen-)Produkte ist, die du wirklich brauchen kannst, wie ein Schlafratgeber und Pflegeprodukte für empfindliche Haut, ohne Werbung und unnötigen Kunststoffmüll. Wir arbeiten mit Partnern zusammen, die Qualität und Nachhaltigkeit genauso wichtig finden wie wir. Gut für dich und weniger schädlich für den Planeten. Und... die Babybox ist für alle (werdenden) Eltern geeignet, unabhängig von Geschlecht und Situation. Juhu, darüber freuen wir uns wirklich. Um die Qualität unserer Babybox zu garantieren, ist diese leider nicht ganz kostenlos. Das Paket hat einen Wert von etwa 120 € (Inhalt variiert), kann aber für 4,95 €* bei Etos abgeholt werden (ab 1. März!). Melde dich erst über das Anmeldeformular auf unserer Website an. Mit jeder verkauften Babybox können wir außerdem Eltern helfen, die etwas zusätzliche Unterstützung gebrauchen könnten.Was alles drin ist? Darüber erfahren Sie nächste Woche mehr! Wir starten sie nämlich offiziell auf der Neun-Monats-Messe. Ab 1. März können Sie die Babybox bei Etos abholen! Sie können sie jetzt schon über die Schaltfläche unten anfordern.
Erfahren Sie mehrEine sonnige Zusammenarbeit: Naïf und die Huidfonds schließen sich zusammen
Dass wir Sonnenschutz wichtig finden, sollte klar sein. Und jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter in unserer Mission, alle vor der Sonne zu schützen. Mit Stolz können wir dir mitteilen, dass wir offiziell Partner der Haut- und Allergiestiftung geworden sind. In den kommenden drei Jahren werden wir uns gemeinsam dafür einsetzen, noch mehr Bewusstsein für die Bedeutung von Sonnenschutz zu schaffen, indem wir die Botschaft verbreiten: meiden, kleiden und eincremen. Mit dieser Zusammenarbeit möchten wir Eltern und Betreuer unterstützen, sich selbst und ihre Kinder gut vor den schädlichen Auswirkungen der Sonne zu schützen. Und das geht über das bloße Auftragen von Sonnencreme hinaus! Wir hoffen, Eltern mehr Bewusstsein, Wissen und Tools geben zu können, um die Sonne sicher genießen zu können, damit sie voller Vertrauen in den Sommer gehen können."Bei Naïf ist unsere Mission schon immer gewesen, Eltern dabei zu helfen, ihre Kinder gut zu versorgen, ohne sich Sorgen zu machen. Die Haut- und Allergiestiftung teilt diese Vision, und gemeinsam möchten wir Bewusstsein dafür schaffen, dass guter Sonnenschutz mehr ist als nur eincremen. Es geht um eine Kombination aus meiden, kleiden und eincremen. Indem wir diese Aspekte in die Erziehung einbeziehen, arbeiten wir an einer gesünderen Haut auf lange Sicht." - Jochem Hes, einer der Gründer von Naïf.Meiden, kleiden und eincremenWas man früh lernt, vergisst man nie. Deshalb werden wir Familien in den kommenden drei Jahren gemeinsam mit der Haut- und Allergiestiftung mit Informationen und mineralischen Sonnenprodukten mit hohem Schutz und ohne Einziehdauer versorgen. So lernen Kinder bereits in jungen Jahren, wie wichtig verantwortungsvoller Umgang mit der Sonne ist.Und das geht also über bloße Sonnencreme hinaus. Denn auch Schatten und das Bedecken der Haut schützen vor den schädlichen Auswirkungen der Sonne, und darauf wird oft nicht genug geachtet."Es ist fantastisch, dass Naïf, eine Organisation mit kommerziellem Interesse am Verkauf von Sonnencreme, die gesellschaftliche Verantwortung spürt, sich für die umfassende Präventionsbotschaft einzusetzen." - Marijne Landman von der Nationalen Haut- und Allergiestiftung.Die Nationale Haut- und AllergiestiftungDie Haut- und Allergiestiftung gibt es schon fast 25 Jahre lang für Menschen mit Hauterkrankungen. Ihre Mission: Hauterkrankungen verhindern und das Leben von Menschen mit Hauterkrankungen verbessern. Hautkrebsprävention ist einer der Schwerpunkte der Nationalen Haut- und Allergiestiftung. Ein gemeinnütziges Anliegen mit einer wichtigen Mission. Mit der Sonnenvereinbarung - eine Initiative der Nationalen Haut- und Allergiestiftung im Rahmen von #StopHautkrebs - strebt die Haut- und Allergiestiftung danach, dass der Rat "meiden, kleiden und eincremen" von verschiedenen Organisationen wie Schulen und Sportvereinen aktiv bei ihrer Zielgruppe eingesetzt wird. Es geht dabei immer um eine Kombination aus "such dir den Schatten", "zieh etwas an" und "creme dich ein".Und jetzt treten wir als erste Sonnencrememarke der Sonnenvereinbarung bei! Eine besondere Mission, bei der wir uns mit vollster Kraft dafür einsetzen, mehr Wissen und Bewusstsein rund um sicheres Sonnen zu schaffen. So hoffen wir, zu einer Generation mit gesunder und geschützter Haut beizutragen.
Erfahren Sie mehrFirst steps - unser Leitfaden für die ersten Wochen deiner Schwangerschaft
Herzlichen Glückwunsch, du bist schwanger! Die ersten Wochen dieser aufregenden Reise können wie ein Wirbelwind voller Gefühle, Fragen und vielleicht auch ein bisschen voller Überraschungen sein. Keine Sorge, wir von Naïf haben einen kleinen Leitfaden zusammengestellt, der dir hilft, diesen aufregenden Start gut zu meistern: 1. Feiere den Moment und entscheide selbst, wann du es verkünden möchtestVielleicht überrascht dich deine Schwangerschaft. Vielleicht hast du aber auch lange darauf hingefiebert! Egal, unter welchen Umständen sie entstanden ist, es ist okay, wenn die Nachricht noch nicht ganz eingesunken ist. Nimm dir Zeit, den Moment zu genießen und diesen neuen Lebensabschnitt zu feiern, sei es mit deinem Partner, deiner Familie oder sogar nur für dich selbst. An dieser Stelle möchten wir auch gleich die Frage beantworten, wann du die Schwangerschaft verkünden solltest. Und die Antwort darauf ist ganz einfach: dann, wenn du dich dazu bereit fühlst. Manche möchten die Nachricht gleich laut in die Welt hinausschreien. Andere möchten die Schwangerschaft lieber noch etwas für sich behalten, aus welchen Gründen auch immer. Und beides ist völlig in Ordnung! Du wirst vielleicht hören, dass du die ersten zwölf Wochen abwarten solltest, da sie oft eine kritische Zeit darstellen. Gleichzeitig möchtest du aber vielleicht auch, wenn etwas passiert, mit einer Freundin oder anderen vertrauten Personen darüber sprechen. Die Entscheidung ist also ganz dir überlassen. Besprich mit deinem Partner oder deiner Partnerin, was für dich und euch ein guter Weg ist.2. ArztterminVereinbare einen Termin mit deiner/m Gynäkologin/en oder einer Hebamme. Sie werden dich durch diese aufregende Zeit begleiten, deine Fragen beantworten und dir wertvolle Ratschläge geben. Gerade Hebammen sind oft schon lange im Voraus ausgebucht, daher übertreiben wir nicht, wenn wir dir raten, dich bereits ein paar Tage nach dem positiven Test an eine Hebamme zu wenden. 3. Gesunde GewohnheitenDenk daran, dich gesund zu ernähren und ausreichend Wasser zu trinken. Eine ausgewogene Ernährung und leichte Bewegung können helfen, dich und dein Baby bestmöglich zu unterstützen. Falls du dich fragst, wie es mit Sport in der Schwangerschaft aussieht: auch hier können dich Fachkräfte wie Hebammen und/oder Fachärzt*innen professionell beraten. Denk auch an deine Haut: auch wenn die Babykugel noch etwas auf sich warten lassen wird, kann es dir jetzt schon gut tun, deinem Bauch abends im Bett mit ein paar Tropfen Schwangerschaftsöl ein paar Streicheleinheiten zu gönnen. Mach es zu deinem Abendritual und spüre, wie der Bauch manchmal von Tag zu Tag gewachsen zu sein scheint. 4. Schlaf und EntspannungSchwangerschaft kann manchmal ermüdend sein. Gönn dir ausreichend Schlaf und Ruhe, wann immer du kannst. Dein Körper leistet gerade Unglaubliches! Hormonell bedingt kann es sein, dass du vor allem im ersten Trimester wahnsinnig müde bist. Auch wenn Beruf und Alltag es oft nicht zulassen - wenn sich dir eine Gelegenheit für ein Schläfchen bietet, ergreife sie. “Vorschlafen” funktioniert nicht wirklich, du kannst dich damit also nicht auf den Schlafmangel mit einem Neugeborenen vorbereiten. Aber ein Baby entstehen und wachsen zu lassen ist für deinen Körper ein ganzes Stück Arbeit und du unterstützt ihn, wenn du ihm dabei genügend Schlaf gönnst.5. Informiere dichEs gibt so viele großartige Bücher, Websites und Communities, die dir helfen können, dich auf die kommenden Monate vorzubereiten. Von Ratgebern über Babykleidung bis hin zu Geburtsvorbereitungskursen – die Möglichkeiten sind endlos! Auch hier kann dir deine Hebamme helfen, geeignete Informationen und Kurse zu finden.6. Unterstützung suchenSprich mit anderen werdenden Müttern, Freunden oder Familienmitgliedern über deine Gefühle und Fragen. Manchmal kann es beruhigend sein, zu wissen, dass andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Und du kannst dir sicher sein: egal, welche Sorgen oder Fragen du hast, du bist nicht die Erste oder Einzige damit. 7. Genieße die ZeitDiese ersten Wochen der Schwangerschaft sind der Beginn einer unglaublichen Reise. Nimm dir Zeit, den Moment zu genießen und dich auf all die schönen Veränderungen vorzubereiten, die auf dich zukommen werden. Manchmal sind die ersten Wochen der Schwangerschaft aber auch von Übelkeit oder anderen Beschwerden geprägt und du hast das Gefühl, gar nichts genießen zu können. Die meisten dieser Beschwerden verschwinden nach den ersten zwölf Wochen. Freu dich auf das zweite Trimester und versuche, dir so oft wie möglich etwas Gutes zu tun!
Erfahren Sie mehrHurra! Unser B-Corp-Score ist von 89,4 auf 111,9 gestiegen!
Nach harter Arbeit und vielen umgesetzten Verbesserungen hat Naïf die B-Corp Rezertifizierung erhalten! Wir haben in den letzten Jahren hart daran gearbeitet, unser Unternehmen für eine gute Sache einzusetzen und positive Veränderung auszulösen! Und die gute Nachricht: Harte Arbeit zahlt sich aus. Unser B-Corp-Score ist von 89,4 auf 111,9 gestiegen. Wenn du dich jetzt fragst: Was ist denn überhaupt eine B-Corp? Willst du wissen, was wir gemacht haben, um mehr Positives zu bewirken? Dann lies hier weiter: Also, eine B-Corp, oder Benefit Corporation, ist ein Unternehmen, das ausgezeichnet wurde, weil es einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft und den Planeten hat. Bei der Vergabe des B-Corp Zertifikats werden nicht nur die Produkte, sondern auch die gemeinnützigen Aktivitäten des Unternehmens berücksichtigt. Die Punktzahl setzt sich aus Bewertungen in den folgenden Bereichen zusammen: Arbeitnehmer*innen, Gemeinschaft, Unternehmensführung, Umwelt und Kund*innen. Und mit Stolz können wir sagen, dass wir als Naïf uns in allen Bereichen verbessert haben!Jede Säule erhält ihre eigene Punktzahl und die Summe aller Säulen macht dann die Gesamtpunktzahl für das B-Corp Zertifikat aus. Insgesamt benötigt man 80 Punkte, um das B-Corp-Zertifikat überhaupt zu erhalten. Unsere Punktzahl bei der letzten Zertifizierung lag bei 89,4 -und jetzt, drei Jahre später, konnten wir uns auf 111,9 Punkte verbessert! Richtig cool, oder?In unserem Impact Report konntest du lesen, wie wir unser Sortiment und unsere Herstellungsprozesse verändern, um unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern. Deswegen haben wir uns bereits letzte Woche von unserem Duschschaum verabschiedet, der unseren Nachhaltigkeitsansprüchen nicht gerecht wird. Aber das ist noch nicht alles! Wir glauben, dass Nachhaltigkeit einen kontinuierlichen Lern- und Verbesserungsprozess braucht, und wir möchten dabei so transparent wie möglich sein. Deshalb möchten wir dir heute mehr über einige andere Verbesserungen erzählen, die wir in den letzten Jahren vorgenommen haben:1. Unsere MitarbeitendenMitarbeitende sind super wichtig, denn ohne sie können wir die Branche nicht verändern. Unser Team ist in den letzten Jahren massiv gewachsen und setzt sich aus Menschen zusammen, die wirklich an die Mission von Naïf glauben. Dafür sind wir sehr dankbar! Sie kümmern sich um das Unternehmen, und wir als Unternehmen kümmern uns im Gegenzug um sie. Gute Betreuung liegt uns wirklich am Herzen! Weil wir so schnell gewachsen sind, legen wir viel Wert darauf, alle Guidelines und unterstützende Tipps schriftlich festzuhalten und jedem Zugriff zu geben. Verschiedene Trainings haben einen großen Einfluss auf die (persönliche) Entwicklung unserer Mitarbeitenden.2. GemeinschaftUnser Ziel war es schon immer, allen Eltern zu helfen, sich gut und sorgenfrei um ihre Kinder zu kümmern. Das haben wir jetzt auch kodifiziert und uns alle gemeinsam formell verpflichtet, diesem Ziel nachzugehen. Außerdem sind wir bei der Auswahl unserer Partner noch wählerischer geworden. Wir nehmen uns Zeit in Vorgesprächen und prüfen einige Faktoren, denn wir wollen nur mit Menschen und Organisationen zusammenarbeiten, die zu unserer Vision und Mission passen.3. UmweltDass wir versuchen, unsere Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten, ist für dich sicher nichts Neues. Aber was haben wir eigentlich genau gemacht, um diese Mission zu verfolgen? Im Rahmen unseres Impact Reports haben wir die Emissionen aller unserer Produkte analysiert. Diese Erkenntnisse haben wir bei all unseren Zukunftsplänen berücksichtigt. Ein Beispiel: Wir haben die Produktion unserer Duschschäume eingestellt, weil die Verpackung mehr negative Auswirkungen hatte, als wir zunächst dachten. Wir meinen Nachhaltigkeit ernst! Übrigens: unsere persönlichen Umweltauswirkungen werden auch in unsere Ziele als Mitarbeitender einbezogen. In der Konsequenz bedeutet das, dass jeder bei Naïf ist also angehalten, sich zu bemühen, die eigenen Umweltauswirkungen zu reduzieren.4. Kund*innenUnsere Kund*innen (du!) sind uns wichtig. Während wir die Produkte, die du liebst, herstellen, denken wir an dich, dein Baby und auch zukünftige Generationen. Um unsere Kund*innen so gut wie möglich zu unterstützen, haben wir zuletzt ein spezielles Tool für unseren Kundenservice eingeführt, das uns hilft, dich in den Mittelpunkt zu stellen!Wir sind super stolz auf unsere Ergebnisse, aber wir sind noch lange nicht am Ziel! Wir arbeiten ständig daran, uns und unsere Produkte zu verbessern. Wenn du mehr über unsere Mission und unsere Ziele wissen möchtest, kannst du alles darüber in unserem Impact Report nachlesen.
Erfahren Sie mehrMagische Zeit trotz Baby Blues? Warum das Wochenbett so wichtig ist!
Herzlichen Glückwunsch zu deinem kleinen Wunder! Jetzt ist eine Zeit angebrochen, die genauso wichtig ist wie die Schwangerschaft selbst: das Wochenbett. Und damit du diese Zeit so richtig genießen kannst, haben wir heute schon mal die wichtigsten Informationen dafür für dich zusammengestellt. Lies hier, was der “Baby Blues” ist, warum das Wochenbett so wahnsinnig wichtig für dich und dein Baby ist und wo du tolle Unterstützung für dein Wochenbett bekommen kannst: Warum Wochenbett?Dein Körper hat gerade etwas Wundervolles geleistet - die Geburt eines neuen Lebens. Jetzt braucht er Zeit, um sich zu erholen. Im Wochenbett passieren so viele Dinge, die du vielleicht nicht auf Anhieb bemerkst: Die Gebärmutter zum Beispiel, sie muss sich auf ihre ursprüngliche Größe zurückbilden und das dauert einige Wochen. Das ist der Grund, warum du spürst, wie sich dein Bauch langsam wieder verändert. Auch im Wochenbett freut sich dein Bauch übrigens über eine sanfte Massage, die auch den Wochenfluss anregt. Deine Hebamme zeigt dir sicher gerne, wie du das am besten machst.Gib deinem Körper Zeit, zu heilen!Dein Körper heilt auch von den möglichen Wunden, die durch die Geburt entstanden sind. Egal ob du eine vaginale oder Kaiserschnitt-Geburt hattest, deine Geburtswege brauchen Zeit, um zu heilen. Ruhe und Pflege sind hier das A und O, um Infektionen zu vermeiden und deinen Körper wiederherzustellen.Achterbahn der GefühleAußerdem spielt dein Hormonhaushalt verrückt. Der Östrogenspiegel stürzt nach der Geburt ab und das kann Einfluss auf deine Stimmung haben – das nennt man auch den "Babyblues". Dieser findet meistens etwa drei bis fünf Tage nach der Entbindung statt. Nicht alle Frauen haben ihn, aber wenn, dann könnte es sein, dass du das Gefühl hast, dass alles gerade sehr viel und neu ist. Lass die Tränen fließen und wenn du möchtest, rede mit deinem Partner/deiner Partnerin oder deiner Hebamme über deine Gefühle.Gleichzeitig steigt das Prolaktin, um die Milchproduktion anzukurbeln und das Stillen zu unterstützen (wenn du stillen möchtest).Lebenslange BindungAber weißt du was? Das Wochenbett ist viel mehr als nur körperliche Erholung. Es ist eine Zeit, in der du und dein Baby eine starke Bindung aufbauen könnt. Es gibt euch die Chance, euch kennenzulernen und eine enge Verbindung herzustellen, die für das weitere Leben eine riesige Rolle spielt.Also, nimm dir Zeit für dich und dein Baby. Lass andere für dich sorgen, erlaube dir, dich auszuruhen und genieße diese Zeit, um dich zu erholen. Es ist keine Zeitverschwendung, sondern eine Investition in deine eigene Gesundheit und die deines Kindes. Du hast Großartiges geleistet, gönn dir jetzt diese Zeit – du hast es verdient!Du darfst selbstverständlich um Hilfe bitten!Wenn du zuhause keine Unterstützung hast oder dein Partner/deine Partnerin nicht so viel Unterstützung leisten kann, wie du brauchst, wende dich an deine Krankenkasse, das geht auch schon vor der Entbindung: sogenannte Mütterpflegerinnen kümmern sich um dich und/oder den Haushalt, damit du dich besser auf dein Baby konzentrieren kannst. Hier kannst du herausfinden, welche Voraussetzungen es dafür gibt und wie du die Hilfe beantragen kannst.Wir von Naïf wünschen dir von Herzen, dass du das Wochenbett mit all seinen Höhen und Tiefen genießen kannst!
Erfahren Sie mehrVom Holz zum Tuch: So werden unsere Feuchttücher hergestellt
Feuchttücher sind eines der am häufigsten verwendeten Babyprodukte. Das überrascht uns nicht, denn bei 7 Windeln pro Tag und 2 Tüchern pro Windel kommen wir auf durchschnittlich 14.000 Tücher pro Kind! Deshalb finden wir von Naïf es für so wichtig, uns für eine Welt einzusetzen, in der Feuchttücher plastikfrei sind. Natürlich haben wir diesen Schritt mit unseren plastikfreien Tüchern bereits getan. Und weitere Marken sind uns gefolgt! Aber dennoch gibt es einen Unterschied. Die meisten plastikfreien Marken verwenden Viskose für ihre Feuchttücher, unsere hingegen werden aus Lyocell hergestellt. Wir haben uns bewusst für dieses Material entschieden (obwohl es teurer ist), weil der chemische Prozess bei der Herstellung von Lyocell weniger negative Auswirkungen auf die Umwelt hat. Wenn du dich jetzt fragst, woraus und wie werden diese plastikfreien Feuchttücher hergestellt, haben wir hier die Antwort für dich: Holz als GrundlageKein Plastik, sondern… HOLZ! Ja, du hast richtig gelesen. Unsere reißfesten und weichen Feuchttücher werden aus Holz hergestellt. Die Firma Lenzing, der Hersteller der VEOCEL™ Markenfasern, die wir für unsere Tücher verwenden, hat eine strenge Bedingungen für das verwendete Holz: Das Rohmaterial stammt aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern. Nun fragst du dich vielleicht, wie es möglich ist, dass ein raues Material wie Holz zu den weichen und pflegenden Tüchern wird, die du kennst?Der Prozess: vom Holz über den Zellstoff bis hin zur FaserDas Wichtigste zuerst: Das Holz und die Holzspäne werden zu Zellstoff verarbeitet, indem alle anderen Bestandteile aufgelöst werden. Dazu verwendet Lenzing ein chlorfreies Verfahren, das umweltfreundlicher ist als herkömmliche Bleichmethoden. Mehr als 99% des Lösemittels und des Wassers, das bei der Zellstoffherstellung verwendet wird, werden wiederverwendet!Die Zerfaserung des Holzes ist notwendig, um die Zellulose aus dem Holz zu gewinnen. Zellulose ist der Hauptbestandteil der Zellwand einer Pflanze. Es ist derselbe Bestandteil, der für die Herstellung von Papier oder Pappe verwendet wird. VEOCEL™ Fasern, die Grundlage unserer Feuchttücher, sind das, was übrig bleibt, nachdem das Holz zu Zellstoff verarbeitet und die Zellulose extrahiert wurde.Aber mit einem trockenen Tuch, das nur aus VEOCEL™-Fasern besteht, würde man den Babypo nicht sauber bekommen. Deshalb fügen wir Inhaltsstoffe hinzu, die das Tuch weich machen und Feuchtigkeit spenden. Unsere ursprünglichen Feuchttücher bestehen zu 99% aus Wasser, aber seit 2023 haben wir zusätzlich Feuchttücher mit Lotion in unserem Sortiment. Diese Tücher werden mit Aloe Vera und Bambusextrakt hergestellt und sind daher noch weicher für empfindliche Haut. Hier kannst du mehr über den Unterschied zwischen Feuchttüchern auf Wasserbasis und Feuchttüchern mit Lotion lesen.Das Tuch benutzt - und was jetzt?Der Po oder das Gesicht deines Babys sind jetzt sauber und du brauchst das Feuchttuch nicht mehr? Bitte wirf es nicht in die Toilette, sondern entsorge es im Müll! Obwohl sie aus VEOCEL™-Fasern hergestellt werden, die der Kreislaufwirtschaft* zugehörig sind und daher unter den richtigen Umständen biologisch abbaubar und kompostierbar sind**, können sie in der Toilette Verstopfungen verursachen.*Kreislaufwirtschaft bedeutet, dass das Produkt aus natürlichem Material hergestellt ist und nach seinem Abbau wieder Teil der Natur wird.**VEOCEL™-Fasern werden aus dem natürlichen Material Holz gewonnen und sind im Boden, in Süßwasser und im Meer biologisch abbaubar sowie unter industriellen und häuslichen Bedingungen kompostierbar und können vollständig in die Natur zurückkehren.VEOCEL™ ist eine Marke der Lenzing AG.
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